
BMW S/M1000RR K67 Rennlichtmaschinen-Kit 2020+ – ohne Komfortrelais, ohne GB-Racing-Schutzabdeckung ist die Ausführung des BDK-Racing-Lichtmaschinen-Kits für die BMW S1000RR / M1000R/RR (2020–2026): leichter Rotor für weniger Kreiselkräfte an der Kurbelwelle und schnelleres Runterschalten, ohne Komfortrelais (Verbraucher werden abgeklemmt) – für Rennstrecke und Racing-Umbau. Passend für BMW S1000RR / M1000R/RR 2020–2026. Je Einheit erhältst du Rotor, Spule mit Montageplatte und Regler, alle Stecker vorkonfektioniert. (RG-BMW-M-S1000RR-2020+.1, M 1000 RR, M-1000RR, S 1000 RR, S-1000RR, BDK Racing Lima) Bitte wählen Sie Ihre erwünschte Variante, sowie das passende Zubehör für den Einbau und den erfolgreichen Betrieb!Hierbei handelt es sich um ein komplettes einbaufertiges Kit, bestehend aus dem Rotor, der Lichtmaschinenspule inkl. zugehöriger Montageplatte und dem Lichtmaschinenregler. Das Kit wird mit allen notwendigen Steckern vorkonfektioniert geliefert. Kurz gesagt: Der wesentlich leichtere und im Radius kleinere Rotor führt zu deutliche geringere Kreiselkräfte an der Kurbelwelle. Der Effekt ist immens: Leichteres Umlegen, vor Allem in Wechselkurven deutlich schnellere Angleichung der Motordrehzahl beim Runterschalten in der Bremszone, dadurch: schnelleres Runterschalten weniger Unruhe, stabileres Heck mehr Zeit und Komfort beim Einlenken späteres Bremsen verbesserte Reaktion auf Gasbefehle, schnellere Beschleunigung Die typische Mehrleistung beläuft bei ca. 5-6 PS, variiert jedoch von Motor zu Motor.In diesem Kit wird ein Rotor mit 45mm Durchmesser einem Gewicht von lediglich 198g verwendet. Dies verringert nicht nur das effektive Gewicht der Kurbelwelle, da der neue Rotor 78% leichter als der originale Rotor (890g) ist, sondern vor Allem werden die Kreiselkräfte durch den wesentlich geringeren Radius von 45mm anstatt 120mm verringert. Die wesentlichen Performanceeffekte rühren aus dem Umstand, daß ein leichterer Rotor, der zudem noch einen wesentlich geringeren Radius hat, deutlich einfacher zu beschleunigen und abzubremsen, ist. Die meisten Racing Lichtmaschinen verwenden ebenfalls einen kleineren Rotor, jedoch im Vergleich zu uns, meist mit deutlich weniger Wicklungen in der Spule, so dass eine ungleichmäßige und relativ geringe Leistung erzeugt wird. Zudem wird weiterhin der originale Regler verwendet, der nicht für überschüssige Leistung bei den notwendigen Drehzahlen ausgelegt ist und diese dann lediglich in schädliche Hitze überführen kann. Unsere Lichtmaschinenkits verwenden auch einen kleinen Rotor, jedoch verwenden wir einen besonders effizienten und feinen Draht für unsere Wicklungen. Dies ermöglicht es uns, eine starke und gleichbleibende Leistung bereits ab niedrigeren Drehzahlen (ca. 4000 U/min.) zu liefern. Ein weiterer Clou liegt hier im Umschaltsystem unseres speziellen Lichtmaschinenreglers. Sobald die erwünschte Spannung erzielt ist, wird keine weitere Elektrizität an der Kurbelwelle mehr erzeugt. Dies führt zu einem deutlich kühleren und standfesten Regler. Daher verwenden Sie nie unsere Lichtmaschinenkits mit dem originalen Regler. Insbesondere für die besonderen Ansprüche hinsichtlich notwendiger Kapazitätsreserven in Verbindung mit einer Racing Lichtmaschine empfehlen wir den Einsatz einer LiFePo4 Versorgungsbatterie mit mind. 7,5 Ah, besser 10Ah. Wir raten bei Einsatz einer Racing Lima von der Nutzung einer Lithiumpolymerbatterie ab. Zur Demontage des Original-Schwungrades benötigen Sie einen Abzieher. Abzieher und LiFePO4-Batterie sind hier im Shop erhältlich. Wichtiger Einbauhinweis für Rennsport-Lichtmaschinenkits von BDK Race Engineering Ein BDK-Rennsport-Lichtmaschinenkit ersetzt Rotor, Stator und Regler/Gleichrichter deines Motorrades durch eine deutlich leichtere, auf den Renneinsatz ausgelegte Einheit. Das bringt spürbar weniger rotierende Masse – setzt aber einen sauberen Einbau und ein geändertes Betriebsverhalten voraus. Damit dein Kit von Anfang an zuverlässig arbeitet, hier das Wichtigste im Überblick. Wer sollte den Einbau durchführen? Der Einbau sollte durch einen geübten Mechaniker erfolgen – also durch jemanden, der Arbeiten am Motor und an der Bordelektrik sicher beherrscht. Konkret gehören dazu: Demontage von Lichtmaschinendeckel, Schwungrad/Rotor, Starterkupplung und Stator, inklusive Sichern der Scheibenfeder (Rotorkeil) Ausbau und Wiedereinbau des Zündimpulsgebers (Pickup) mit Beibehaltung der ursprünglichen Einbauposition Arbeiten mit Schraubensicherung und definierten Drehmomenten nach Herstellerangabe Dichtflächen säubern, neue Dichtungen und Passhülsen korrekt setzen, Kabeltülle abdichten Fachgerechtes Crimpen der Flachsteckhülsen und Bestücken des Steckergehäuses Anschluss und Absicherung des Reglers/Gleichrichters im Bordnetz sowie Messungen mit dem Multimeter in AC und DC Worauf es beim Einbau ankommt Schraubensicherung ist Pflicht: Alle Schrauben werden mit Schraubensicherung montiert und mit dem vorgegebenen Drehmoment angezogen. Ohne Schraubensicherung ist es bereits zu Ausfällen gekommen – das ist der häufigste vermeidbare Fehler. Nur den mitgelieferten Regler verwenden: Der Serienregler darf mit einer Rennsport-Lichtmaschine niemals betrieben werden. Der Reglerkörper muss dauerhaft sauber an Masse liegen. Reglermontage: an einer ebenen Metallfläche im Fahrtwind, mit Abstand zur Auspuffhitze. Ein Befestigungspunkt verschraubt, der zweite mit Kabelbinder gesichert. Kabelmanagement beachten: Stator- und Pickup-Leitungen so verlegen und mit den Originalklemmen sichern wie ab Werk – scheuerfrei, mit ausreichend Bewegungsspiel, nicht eingeklemmt. Eine gescheuerte Leitung bedeutet Masseschluss. Steckverbindungen: Jede Flachsteckhülse muss hörbar einrasten. Die Reihenfolge der drei Statorkabel ist beliebig – der feste Sitz ist entscheidend. Absicherung und Schaltplus: Eine intakte Sicherung (je nach Kit 30 oder 35 A) gehört in die Plusleitung. Das Signalkabel wird an eine geschaltete 12-V-Plusversorgung gelegt, damit im Stand kein Ruhestrom fließt. Der Original-Einbauanleitung folgen: Reihenfolge, Drehmomente, Dichtungsnummern und Kabellängen sind modellspezifisch und in der beiliegenden BDK-Anleitung geregelt. Was sich im Betrieb ändert Eine Rennlichtmaschine liefert bewusst weniger Ladeleistung als die Serienanlage. Sie beginnt je nach Kit erst ab etwa 3.000 bis 5.000 U/min zu laden; längeres Laufen im unteren Drehzahlbereich entlädt die Batterie. Daraus ergeben sich drei feste Regeln: Immer mit voll geladener Batterie starten, mind. eine 7,8 Ah, besser 10,4 Ah LiFePO4 einsetzen. Nach jedem Einsatz die Sicherung am Regler ziehen, die 12-V-Versorgung trennen oder einen Batterietrennschalter nutzen – sonst droht Tiefentladung. Das Motorrad niemals mit abgeklemmter Batterie oder abgestecktem Regler starten oder laufen lassen. Das beschädigt die Lichtmaschine. Die grüne LED am Regler zeigt an, dass geladen wird – ein nützlicher Schnellcheck vor und nach dem Turn. Diagnose Der Einbauer sollte in der Lage sein, mit dem Multimeter selbständig zu prüfen: Sicherung und Schaltplus, Durchgang zwischen den Statorpins (untereinander ja, gegen Masse nein), die Wechselspannung zwischen den Statorpins bei konstanter Drehzahl sowie die Ladespannung an der Batterie. Damit lassen sich fast alle Auffälligkeiten in wenigen Minuten eingrenzen – häufig auf eine Kleinigkeit wie eine durchgebrannte Sicherung oder eine nicht eingerastete Steckhülse. Die konkreten Sollwerte stehen im Fehlersuche-Abschnitt der beiliegenden Anleitung. Wenn du unsicher bist Das ist kein Problem – lass den Einbau in diesem Fall von einer Fachwerkstatt oder einem erfahrenen Rennsport-Mechaniker durchführen. Bei technischen Fragen zu deinem Kit helfen wir dir gerne weiter; sprich uns einfach an. Bitte beachte: Es handelt sich um Rennsportausrüstung, die ausschließlich für den Renn- und Rennstreckeneinsatz bestimmt und nicht für den öffentlichen Straßenverkehr zugelassen ist. Bei der Entwicklung hat Leistung Vorrang vor Langlebigkeit; der Hersteller übernimmt für diese Teile – wie bei Rennsportteilen üblich – keine Gewährleistung oder Haftung, insbesondere nicht für Folgeschäden. Deine gesetzlichen Rechte gegenüber uns als Verkäufer bleiben davon unberührt. Maßgeblich für den Einbau ist die dem Produkt beiliegende Original-Einbauanleitung von BDK Race Engineering.

Honda CBR1000RR Rennlichtmaschinen-Kit 2020+ ist das einbaufertige BDK-Racing-Lichtmaschinen-Kit für die HONDA CBR1000RR (2020–2026): deutlich leichterer Rotor mit kleinerem Radius, dadurch weniger Kreiselkräfte an der Kurbelwelle, schnelleres Angleichen der Drehzahl beim Runterschalten und leichteres Umlegen in Wechselkurven – für Rennstrecke und Racing-Umbau. Passend für HONDA CBR1000RR 2020–2026. Je Einheit Honda CBR1000RR Rennlichtmaschinen-Kit 2020+ erhältst du Rotor, Lichtmaschinenspule mit Montageplatte und Lichtmaschinenregler, alle Stecker vorkonfektioniert; optional mit Komfortrelais. (RG-HON-CBR1000RR-2020+, CBR 1000 RR, CBR-1000RR, BDK Racing Lima) Bitte wählen Sie Ihre erwünschte Variante, sowie das passende Zubehör für den Einbau und den erfolgreichen Betrieb!Hierbei handelt es sich um ein komplettes einbaufertiges Kit, bestehend aus dem Rotor, der Lichtmaschinenspule inkl. zugehöriger Montageplatte und dem Lichtmaschinenregler. Das Kit wird mit allen notwendigen Steckern vorkonfektioniert geliefert. Kurz gesagt: Der wesentlich leichtere und im Radius kleinere Rotor führt zu deutliche geringere Kreiselkräfte an der Kurbelwelle. Der Effekt ist immens: Leichteres Umlegen, vor Allem in Wechselkurven deutlich schnellere Angleichung der Motordrehzahl beim Runterschalten in der Bremszone, dadurch: schnelleres Runterschalten weniger Unruhe, stabileres Heck mehr Zeit und Komfort beim Einlenken späteres Bremsen verbesserte Reaktion auf Gasbefehle, schnellere Beschleunigung Die typische Mehrleistung beläuft bei ca. 5-6 PS, variiert jedoch von Motor zu Motor.In diesem Kit wird ein Rotor mit 45mm Durchmesser einem Gewicht von lediglich 198g verwendet. Dies verringert nicht nur das effektive Gewicht der Kurbelwelle, da der neue Rotor 78% leichter als der originale Rotor (890g) ist, sondern vor Allem werden die Kreiselkräfte durch den wesentlich geringeren Radius von 45mm anstatt 120mm verringert. Die wesentlichen Performanceeffekte rühren aus dem Umstand, daß ein leichterer Rotor, der zudem noch einen wesentlich geringeren Radius hat, deutlich einfacher zu beschleunigen und abzubremsen, ist. Die meisten Racing Lichtmaschinen verwenden ebenfalls einen kleineren Rotor, jedoch im Vergleich zu uns, meist mit deutlich weniger Wicklungen in der Spule, so dass eine ungleichmäßige und relativ geringe Leistung erzeugt wird. Zudem wird weiterhin der originale Regler verwendet, der nicht für überschüssige Leistung bei den notwendigen Drehzahlen ausgelegt ist und diese dann lediglich in schädliche Hitze überführen kann. Unsere Lichtmaschinenkits verwenden auch einen kleinen Rotor, jedoch verwenden wir einen besonders effizienten und feinen Draht für unsere Wicklungen. Dies ermöglicht es uns, eine starke und gleichbleibende Leistung bereits ab niedrigeren Drehzahlen (ca. 4000 U/min.) zu liefern. Ein weiterer Clou liegt hier im Umschaltsystem unseres speziellen Lichtmaschinenreglers. Sobald die erwünschte Spannung erzielt ist, wird keine weitere Elektrizität an der Kurbelwelle mehr erzeugt. Dies führt zu einem deutlich kühleren und standfesten Regler. Daher verwenden Sie nie unsere Lichtmaschinenkits mit dem originalen Regler. Insbesondere für die besonderen Ansprüche hinsichtlich notwendiger Kapazitätsreserven in Verbindung mit einer Racing Lichtmaschine empfehlen wir den Einsatz einer LiFePo4 Versorgungsbatterie mit mind. 7,5 Ah, besser 10Ah. Wir raten bei Einsatz einer Racing Lima von der Nutzung einer Lithiumpolymerbatterie ab. Zur Demontage des Original-Schwungrades benötigen Sie einen Abzieher. Abzieher und LiFePO4-Batterie sind hier im Shop erhältlich. Wichtiger Einbauhinweis für Rennsport-Lichtmaschinenkits von BDK Race Engineering Ein BDK-Rennsport-Lichtmaschinenkit ersetzt Rotor, Stator und Regler/Gleichrichter deines Motorrades durch eine deutlich leichtere, auf den Renneinsatz ausgelegte Einheit. Das bringt spürbar weniger rotierende Masse – setzt aber einen sauberen Einbau und ein geändertes Betriebsverhalten voraus. Damit dein Kit von Anfang an zuverlässig arbeitet, hier das Wichtigste im Überblick. Wer sollte den Einbau durchführen? Der Einbau sollte durch einen geübten Mechaniker erfolgen – also durch jemanden, der Arbeiten am Motor und an der Bordelektrik sicher beherrscht. Konkret gehören dazu: Demontage von Lichtmaschinendeckel, Schwungrad/Rotor, Starterkupplung und Stator, inklusive Sichern der Scheibenfeder (Rotorkeil) Ausbau und Wiedereinbau des Zündimpulsgebers (Pickup) mit Beibehaltung der ursprünglichen Einbauposition Arbeiten mit Schraubensicherung und definierten Drehmomenten nach Herstellerangabe Dichtflächen säubern, neue Dichtungen und Passhülsen korrekt setzen, Kabeltülle abdichten Fachgerechtes Crimpen der Flachsteckhülsen und Bestücken des Steckergehäuses Anschluss und Absicherung des Reglers/Gleichrichters im Bordnetz sowie Messungen mit dem Multimeter in AC und DC Worauf es beim Einbau ankommt Schraubensicherung ist Pflicht: Alle Schrauben werden mit Schraubensicherung montiert und mit dem vorgegebenen Drehmoment angezogen. Ohne Schraubensicherung ist es bereits zu Ausfällen gekommen – das ist der häufigste vermeidbare Fehler. Nur den mitgelieferten Regler verwenden: Der Serienregler darf mit einer Rennsport-Lichtmaschine niemals betrieben werden. Der Reglerkörper muss dauerhaft sauber an Masse liegen. Reglermontage: an einer ebenen Metallfläche im Fahrtwind, mit Abstand zur Auspuffhitze. Ein Befestigungspunkt verschraubt, der zweite mit Kabelbinder gesichert. Kabelmanagement beachten: Stator- und Pickup-Leitungen so verlegen und mit den Originalklemmen sichern wie ab Werk – scheuerfrei, mit ausreichend Bewegungsspiel, nicht eingeklemmt. Eine gescheuerte Leitung bedeutet Masseschluss. Steckverbindungen: Jede Flachsteckhülse muss hörbar einrasten. Die Reihenfolge der drei Statorkabel ist beliebig – der feste Sitz ist entscheidend. Absicherung und Schaltplus: Eine intakte Sicherung (je nach Kit 30 oder 35 A) gehört in die Plusleitung. Das Signalkabel wird an eine geschaltete 12-V-Plusversorgung gelegt, damit im Stand kein Ruhestrom fließt. Der Original-Einbauanleitung folgen: Reihenfolge, Drehmomente, Dichtungsnummern und Kabellängen sind modellspezifisch und in der beiliegenden BDK-Anleitung geregelt. Was sich im Betrieb ändert Eine Rennlichtmaschine liefert bewusst weniger Ladeleistung als die Serienanlage. Sie beginnt je nach Kit erst ab etwa 3.000 bis 5.000 U/min zu laden; längeres Laufen im unteren Drehzahlbereich entlädt die Batterie. Daraus ergeben sich drei feste Regeln: Immer mit voll geladener Batterie starten, mind. eine 7,8 Ah, besser 10,4 Ah LiFePO4 einsetzen. Nach jedem Einsatz die Sicherung am Regler ziehen, die 12-V-Versorgung trennen oder einen Batterietrennschalter nutzen – sonst droht Tiefentladung. Das Motorrad niemals mit abgeklemmter Batterie oder abgestecktem Regler starten oder laufen lassen. Das beschädigt die Lichtmaschine. Die grüne LED am Regler zeigt an, dass geladen wird – ein nützlicher Schnellcheck vor und nach dem Turn. Diagnose Der Einbauer sollte in der Lage sein, mit dem Multimeter selbständig zu prüfen: Sicherung und Schaltplus, Durchgang zwischen den Statorpins (untereinander ja, gegen Masse nein), die Wechselspannung zwischen den Statorpins bei konstanter Drehzahl sowie die Ladespannung an der Batterie. Damit lassen sich fast alle Auffälligkeiten in wenigen Minuten eingrenzen – häufig auf eine Kleinigkeit wie eine durchgebrannte Sicherung oder eine nicht eingerastete Steckhülse. Die konkreten Sollwerte stehen im Fehlersuche-Abschnitt der beiliegenden Anleitung. Wenn du unsicher bist Das ist kein Problem – lass den Einbau in diesem Fall von einer Fachwerkstatt oder einem erfahrenen Rennsport-Mechaniker durchführen. Bei technischen Fragen zu deinem Kit helfen wir dir gerne weiter; sprich uns einfach an. Bitte beachte: Es handelt sich um Rennsportausrüstung, die ausschließlich für den Renn- und Rennstreckeneinsatz bestimmt und nicht für den öffentlichen Straßenverkehr zugelassen ist. Bei der Entwicklung hat Leistung Vorrang vor Langlebigkeit; der Hersteller übernimmt für diese Teile – wie bei Rennsportteilen üblich – keine Gewährleistung oder Haftung, insbesondere nicht für Folgeschäden. Deine gesetzlichen Rechte gegenüber uns als Verkäufer bleiben davon unberührt. Maßgeblich für den Einbau ist die dem Produkt beiliegende Original-Einbauanleitung von BDK Race Engineering.

Aprilia RS660 Rennlichtmaschinen-Kit 2020+ ist das einbaufertige BDK-Racing-Lichtmaschinen-Kit für die APRILIA RS 660 / APRILIA Tuono 660 (2020–2026): deutlich leichterer Rotor mit kleinerem Radius, dadurch weniger Kreiselkräfte an der Kurbelwelle, schnelleres Angleichen der Drehzahl beim Runterschalten und leichteres Umlegen in Wechselkurven – für Rennstrecke und Racing-Umbau. Passend für APRILIA RS 660 2020–2026, Aprilia Tuono 660 2021–2026. Je Einheit Aprilia RS660 Rennlichtmaschinen-Kit 2020+ erhältst du Rotor, Lichtmaschinenspule mit Montageplatte und Lichtmaschinenregler, alle Stecker vorkonfektioniert; optional mit Komfortrelais. (RG-APR-RS660-2020+, A-RS660-RG-20, RS-660, BDK Racing Lima) Bitte wählen Sie Ihre erwünschte Variante, sowie das passende Zubehör für den Einbau und den erfolgreichen Betrieb! Hierbei handelt es sich um ein komplettes einbaufertiges Kit, bestehend aus dem Rotor, der Lichtmaschinenspule inkl. zugehöriger Montageplatte und dem Lichtmaschinenregler. Das Kit wird mit allen notwendigen Steckern vorkonfektioniert geliefert. Kurz gesagt: Der wesentlich leichtere und im Radius kleinere Rotor führt zu deutlich geringere Kreiselkräfte an der Kurbelwelle. Der Effekt ist immens: Leichteres Umlegen, vor Allem in Wechselkurven deutlich schnellere Angleichung der Motordrehzahl beim Runterschalten in der Bremszone, dadurch: schnelleres Runterschalten weniger Unruhe, stabileres Heck mehr Zeit und Komfort beim Einlenken späteres Bremsen verbesserte Reaktion auf Gasbefehle, schnellere Beschleunigung Die typische Mehrleistung beläuft bei ca. 5-6 PS, variiert jedoch von Motor zu Motor. In diesem Kit wird ein Rotor mit 148mm Durchmesser und einem Gewicht von 671g verwendet. Dies verringert nicht nur das effektive Gewicht der Kurbelwelle, da der neue Rotor ein deutlich geringeres Gewicht als der originale Rotor hat, sondern vor Allem werden die Kreiselkräfte durch den geringeren Radius verringert. Die wesentlichen Performanceeffekte rühren aus dem Umstand, daß ein leichterer Rotor, der zudem noch einen wesentlich geringeren Radius hat, deutlich einfacher zu beschleunigen und abzubremsen, ist. Die meisten Racing Lichtmaschinen verwenden ebenfalls einen kleineren Rotor, jedoch im Vergleich zu uns, meist mit deutlich weniger Wicklungen in der Spule, sodass eine ungleichmäßige und relativ geringe Leistung erzeugt wird. Zudem wird weiterhin der originale Regler verwendet, der nicht für überschüssige Leistung bei den notwendigen Drehzahlen ausgelegt ist und diese dann lediglich in schädliche Hitze überführen kann. Unsere Lichtmaschinenkits verwenden auch einen kleinen Rotor, jedoch nutzen wir einen besonders effizienten und feinen Draht für unsere Wicklungen. Dies ermöglicht es uns, eine starke und gleichbleibende Leistung bereits ab niedrigeren Drehzahlen (ca. 4000 U/min.) zu liefern. Ein weiterer Clou liegt hier im Umschaltsystem unseres speziellen Lichtmaschinenreglers. Sobald die erwünschte Spannung erzielt ist, wird keine weitere Elektrizität an der Kurbelwelle mehr erzeugt. Dies führt zu einem deutlich kühleren und standfesten Regler. Daher verwenden Sie nie unsere Lichtmaschinenkits mit dem originalen Regler. Insbesondere für die besonderen Ansprüche hinsichtlich notwendiger Kapazitätsreserven in Verbindung mit einer Racing Lichtmaschine empfehlen wir den Einsatz einer LiFePo4 Versorgungsbatterie mit mind. 7,5 Ah, besser 10Ah. Wir raten bei Einsatz einer Racing Lima von der Nutzung einer Lithiumpolymerbatterie ab. Zur Demontage des Original-Schwungrades benötigen Sie einen Abzieher. Abzieher und LiFePO4-Batterie sind hier im Shop erhältlich. Wichtiger Einbauhinweis für Rennsport-Lichtmaschinenkits von BDK Race Engineering Ein BDK-Rennsport-Lichtmaschinenkit ersetzt Rotor, Stator und Regler/Gleichrichter deines Motorrades durch eine deutlich leichtere, auf den Renneinsatz ausgelegte Einheit. Das bringt spürbar weniger rotierende Masse – setzt aber einen sauberen Einbau und ein geändertes Betriebsverhalten voraus. Damit dein Kit von Anfang an zuverlässig arbeitet, hier das Wichtigste im Überblick. Wer sollte den Einbau durchführen? Der Einbau sollte durch einen geübten Mechaniker erfolgen – also durch jemanden, der Arbeiten am Motor und an der Bordelektrik sicher beherrscht. Konkret gehören dazu: Demontage von Lichtmaschinendeckel, Schwungrad/Rotor, Starterkupplung und Stator, inklusive Sichern der Scheibenfeder (Rotorkeil) Ausbau und Wiedereinbau des Zündimpulsgebers (Pickup) mit Beibehaltung der ursprünglichen Einbauposition Arbeiten mit Schraubensicherung und definierten Drehmomenten nach Herstellerangabe Dichtflächen säubern, neue Dichtungen und Passhülsen korrekt setzen, Kabeltülle abdichten Fachgerechtes Crimpen der Flachsteckhülsen und Bestücken des Steckergehäuses Anschluss und Absicherung des Reglers/Gleichrichters im Bordnetz sowie Messungen mit dem Multimeter in AC und DC Worauf es beim Einbau ankommt Schraubensicherung ist Pflicht: Alle Schrauben werden mit Schraubensicherung montiert und mit dem vorgegebenen Drehmoment angezogen. Ohne Schraubensicherung ist es bereits zu Ausfällen gekommen – das ist der häufigste vermeidbare Fehler. Nur den mitgelieferten Regler verwenden: Der Serienregler darf mit einer Rennsport-Lichtmaschine niemals betrieben werden. Der Reglerkörper muss dauerhaft sauber an Masse liegen. Reglermontage: an einer ebenen Metallfläche im Fahrtwind, mit Abstand zur Auspuffhitze. Ein Befestigungspunkt verschraubt, der zweite mit Kabelbinder gesichert. Kabelmanagement beachten: Stator- und Pickup-Leitungen so verlegen und mit den Originalklemmen sichern wie ab Werk – scheuerfrei, mit ausreichend Bewegungsspiel, nicht eingeklemmt. Eine gescheuerte Leitung bedeutet Masseschluss. Steckverbindungen: Jede Flachsteckhülse muss hörbar einrasten. Die Reihenfolge der drei Statorkabel ist beliebig – der feste Sitz ist entscheidend. Absicherung und Schaltplus: Eine intakte Sicherung (je nach Kit 30 oder 35 A) gehört in die Plusleitung. Das Signalkabel wird an eine geschaltete 12-V-Plusversorgung gelegt, damit im Stand kein Ruhestrom fließt. Der Original-Einbauanleitung folgen: Reihenfolge, Drehmomente, Dichtungsnummern und Kabellängen sind modellspezifisch und in der beiliegenden BDK-Anleitung geregelt. Was sich im Betrieb ändert Eine Rennlichtmaschine liefert bewusst weniger Ladeleistung als die Serienanlage. Sie beginnt je nach Kit erst ab etwa 3.000 bis 5.000 U/min zu laden; längeres Laufen im unteren Drehzahlbereich entlädt die Batterie. Daraus ergeben sich drei feste Regeln: Immer mit voll geladener Batterie starten, mind. eine 7,8 Ah, besser 10,4 Ah LiFePO4 einsetzen. Nach jedem Einsatz die Sicherung am Regler ziehen, die 12-V-Versorgung trennen oder einen Batterietrennschalter nutzen – sonst droht Tiefentladung. Das Motorrad niemals mit abgeklemmter Batterie oder abgestecktem Regler starten oder laufen lassen. Das beschädigt die Lichtmaschine. Die grüne LED am Regler zeigt an, dass geladen wird – ein nützlicher Schnellcheck vor und nach dem Turn. Diagnose Der Einbauer sollte in der Lage sein, mit dem Multimeter selbständig zu prüfen: Sicherung und Schaltplus, Durchgang zwischen den Statorpins (untereinander ja, gegen Masse nein), die Wechselspannung zwischen den Statorpins bei konstanter Drehzahl sowie die Ladespannung an der Batterie. Damit lassen sich fast alle Auffälligkeiten in wenigen Minuten eingrenzen – häufig auf eine Kleinigkeit wie eine durchgebrannte Sicherung oder eine nicht eingerastete Steckhülse. Die konkreten Sollwerte stehen im Fehlersuche-Abschnitt der beiliegenden Anleitung. Wenn du unsicher bist Das ist kein Problem – lass den Einbau in diesem Fall von einer Fachwerkstatt oder einem erfahrenen Rennsport-Mechaniker durchführen. Bei technischen Fragen zu deinem Kit helfen wir dir gerne weiter; sprich uns einfach an. Bitte beachte: Es handelt sich um Rennsportausrüstung, die ausschließlich für den Renn- und Rennstreckeneinsatz bestimmt und nicht für den öffentlichen Straßenverkehr zugelassen ist. Bei der Entwicklung hat Leistung Vorrang vor Langlebigkeit; der Hersteller übernimmt für diese Teile – wie bei Rennsportteilen üblich – keine Gewährleistung oder Haftung, insbesondere nicht für Folgeschäden. Deine gesetzlichen Rechte gegenüber uns als Verkäufer bleiben davon unberührt. Maßgeblich für den Einbau ist die dem Produkt beiliegende Original-Einbauanleitung von BDK Race Engineering.

Aprilia RSV4 1100 Rennlichtmaschinen-Kit 2021+ ist das einbaufertige BDK-Racing-Lichtmaschinen-Kit für die APRILIA RSV4 1100 (2021–2026): deutlich leichterer Rotor mit kleinerem Radius, dadurch weniger Kreiselkräfte an der Kurbelwelle, schnelleres Angleichen der Drehzahl beim Runterschalten und leichteres Umlegen in Wechselkurven – für Rennstrecke und Racing-Umbau. Passend für APRILIA RSV4 1100 2021–2026. Je Einheit Aprilia RSV4 1100 Rennlichtmaschinen-Kit 2021+ erhältst du Rotor, Lichtmaschinenspule mit Montageplatte und Lichtmaschinenregler, alle Stecker vorkonfektioniert; optional mit Komfortrelais. (RG-APR-RSV4-2021+, A-RSV4-RG-21+, BDK Racing Lima) Bitte wählen Sie Ihre erwünschte Variante, sowie das passende Zubehör für den Einbau und den erfolgreichen Betrieb! Hierbei handelt es sich um ein komplettes einbaufertiges Kit inklusive eines überarbeiteten neuen Lichtmaschinendeckels, bestehend aus dem Rotor, der Lichtmaschinenspule inkl. zugehöriger Montageplatte und dem Lichtmaschinenregler. Das Kit wird mit allen notwendigen Steckern vorkonfektioniert geliefert. Dieses Kit beinhaltet ein aufwändig CNC-gefrästen und wesentlich leichterer Rotor inkl. Zündungsmarkierungen.Kurz gesagt: Der wesentlich leichtere und im Radius kleinere Rotor führt zu deutliche geringere Kreiselkräfte an der Kurbelwelle. Der Effekt ist immens:- Leichteres Umlegen, vor Allem in Wechselkurve- deutlich schnellere Angleichung der Motordrehzahl beim Runterschalten in der Bremszone, dadurch: * weniger Unruhe, stabileres Heck * mehr Zeit und Komfort beim Einlenken * schnelleres Herunterschalten * späteres Bremsen möglich- verbesserte Reaktion auf Gasbefehle, schnellere Beschleunigung- Die typische Mehrleistung beläuft bei ca. 5-6 PS, variiert jedoch von Motor zu Motor. Die wesentlichen Performanceeffekte rühren aus dem Umstand, daß ein leichterer Rotor, der zudem noch einen wesentlich geringeren Radius hat, deutlich einfacher zu beschleunigen und abzubremsen, ist. Die meisten Racing Lichtmaschinen verwenden ebenfalls einen kleineren Rotor, jedoch im Vergleich zu uns, meist mit deutlich weniger Wicklungen in der Spule, so dass eine ungleichmäßige und relativ geringe Leistung erzeugt wird. Zudem wird weiterhin der originale Regler verwendet, der nicht für überschüssige Leistung bei den notwendigen Drehzahlen ausgelegt ist und diese dann lediglich in schädliche Hitze überführen kann. Unsere Lichtmaschinenkits verwenden kleinere Rotoren mit besoders effektiven Magneten und einer besonders effizienten Drahtwicklung der Spule. Dies ermöglicht es uns, eine starke und gleichbleibende Leistung bereits ab niedrigeren Drehzahlen (ca. 4000 U/min.) zu liefern. Ein weiterer Clou liegt hier im Umschaltsystem unseres speziellen Lichtmaschinenreglers. Sobald die erwünschte Spannung erzielt ist, wird keine weitere Elektrizität an der Kurbelwelle mehr erzeugt. Dies führt zu einem deutlich kühleren und standfesten Regler. Daher verwenden Sie nie unsere Lichtmaschinenkits mit dem originalen Regler. Unser Regler verfügt über einen 20-Umdrehungspoti zur Einstellung der maximalen Ausgangsspannung (gegen den Uhrzeigersinn erhöht die Ausgangsspannung). Insbesondere für die besonderen Ansprüche hinsichtlich notwendiger Kapazitätsreserven in Verbindung mit einer Racing Lichtmaschine empfehlen wir den Einsatz einer LiFePo4 Versorgungsbatterie mit mind. 7,5 Ah, besser 10Ah. Wir raten bei Einsatz einer Racing Lima von der Nutzung einer Lithiumpolymerbatterie ab. Zur Demontage des Original-Schwungrades benötigen Sie einen Abzieher. Abzieher und LiFePO4-Batterie sind hier im Shop erhältlich. Wichtiger Einbauhinweis für Rennsport-Lichtmaschinenkits von BDK Race Engineering Ein BDK-Rennsport-Lichtmaschinenkit ersetzt Rotor, Stator und Regler/Gleichrichter deines Motorrades durch eine deutlich leichtere, auf den Renneinsatz ausgelegte Einheit. Das bringt spürbar weniger rotierende Masse – setzt aber einen sauberen Einbau und ein geändertes Betriebsverhalten voraus. Damit dein Kit von Anfang an zuverlässig arbeitet, hier das Wichtigste im Überblick. Wer sollte den Einbau durchführen? Der Einbau sollte durch einen geübten Mechaniker erfolgen – also durch jemanden, der Arbeiten am Motor und an der Bordelektrik sicher beherrscht. Konkret gehören dazu: Demontage von Lichtmaschinendeckel, Schwungrad/Rotor, Starterkupplung und Stator, inklusive Sichern der Scheibenfeder (Rotorkeil) Ausbau und Wiedereinbau des Zündimpulsgebers (Pickup) mit Beibehaltung der ursprünglichen Einbauposition Arbeiten mit Schraubensicherung und definierten Drehmomenten nach Herstellerangabe Dichtflächen säubern, neue Dichtungen und Passhülsen korrekt setzen, Kabeltülle abdichten Fachgerechtes Crimpen der Flachsteckhülsen und Bestücken des Steckergehäuses Anschluss und Absicherung des Reglers/Gleichrichters im Bordnetz sowie Messungen mit dem Multimeter in AC und DC Worauf es beim Einbau ankommt Schraubensicherung ist Pflicht: Alle Schrauben werden mit Schraubensicherung montiert und mit dem vorgegebenen Drehmoment angezogen. Ohne Schraubensicherung ist es bereits zu Ausfällen gekommen – das ist der häufigste vermeidbare Fehler. Nur den mitgelieferten Regler verwenden: Der Serienregler darf mit einer Rennsport-Lichtmaschine niemals betrieben werden. Der Reglerkörper muss dauerhaft sauber an Masse liegen. Reglermontage: an einer ebenen Metallfläche im Fahrtwind, mit Abstand zur Auspuffhitze. Ein Befestigungspunkt verschraubt, der zweite mit Kabelbinder gesichert. Kabelmanagement beachten: Stator- und Pickup-Leitungen so verlegen und mit den Originalklemmen sichern wie ab Werk – scheuerfrei, mit ausreichend Bewegungsspiel, nicht eingeklemmt. Eine gescheuerte Leitung bedeutet Masseschluss. Steckverbindungen: Jede Flachsteckhülse muss hörbar einrasten. Die Reihenfolge der drei Statorkabel ist beliebig – der feste Sitz ist entscheidend. Absicherung und Schaltplus: Eine intakte Sicherung (je nach Kit 30 oder 35 A) gehört in die Plusleitung. Das Signalkabel wird an eine geschaltete 12-V-Plusversorgung gelegt, damit im Stand kein Ruhestrom fließt. Der Original-Einbauanleitung folgen: Reihenfolge, Drehmomente, Dichtungsnummern und Kabellängen sind modellspezifisch und in der beiliegenden BDK-Anleitung geregelt. Was sich im Betrieb ändert Eine Rennlichtmaschine liefert bewusst weniger Ladeleistung als die Serienanlage. Sie beginnt je nach Kit erst ab etwa 3.000 bis 5.000 U/min zu laden; längeres Laufen im unteren Drehzahlbereich entlädt die Batterie. Daraus ergeben sich drei feste Regeln: Immer mit voll geladener Batterie starten, mind. eine 7,8 Ah, besser 10,4 Ah LiFePO4 einsetzen. Nach jedem Einsatz die Sicherung am Regler ziehen, die 12-V-Versorgung trennen oder einen Batterietrennschalter nutzen – sonst droht Tiefentladung. Das Motorrad niemals mit abgeklemmter Batterie oder abgestecktem Regler starten oder laufen lassen. Das beschädigt die Lichtmaschine. Die grüne LED am Regler zeigt an, dass geladen wird – ein nützlicher Schnellcheck vor und nach dem Turn. Diagnose Der Einbauer sollte in der Lage sein, mit dem Multimeter selbständig zu prüfen: Sicherung und Schaltplus, Durchgang zwischen den Statorpins (untereinander ja, gegen Masse nein), die Wechselspannung zwischen den Statorpins bei konstanter Drehzahl sowie die Ladespannung an der Batterie. Damit lassen sich fast alle Auffälligkeiten in wenigen Minuten eingrenzen – häufig auf eine Kleinigkeit wie eine durchgebrannte Sicherung oder eine nicht eingerastete Steckhülse. Die konkreten Sollwerte stehen im Fehlersuche-Abschnitt der beiliegenden Anleitung. Wenn du unsicher bist Das ist kein Problem – lass den Einbau in diesem Fall von einer Fachwerkstatt oder einem erfahrenen Rennsport-Mechaniker durchführen. Bei technischen Fragen zu deinem Kit helfen wir dir gerne weiter; sprich uns einfach an. Bitte beachte: Es handelt sich um Rennsportausrüstung, die ausschließlich für den Renn- und Rennstreckeneinsatz bestimmt und nicht für den öffentlichen Straßenverkehr zugelassen ist. Bei der Entwicklung hat Leistung Vorrang vor Langlebigkeit; der Hersteller übernimmt für diese Teile – wie bei Rennsportteilen üblich – keine Gewährleistung oder Haftung, insbesondere nicht für Folgeschäden. Deine gesetzlichen Rechte gegenüber uns als Verkäufer bleiben davon unberührt. Maßgeblich für den Einbau ist die dem Produkt beiliegende Original-Einbauanleitung von BDK Race Engineering.

Yamaha R1 Rennlichtmaschinen-Kit 2015+ ist das einbaufertige BDK-Racing-Lichtmaschinen-Kit für die YAMAHA YZF-R1 / R1 998 (2015–2025): deutlich leichterer Rotor mit kleinerem Radius, dadurch weniger Kreiselkräfte an der Kurbelwelle, schnelleres Angleichen der Drehzahl beim Runterschalten und leichteres Umlegen in Wechselkurven – für Rennstrecke und Racing-Umbau. Passend für YAMAHA YZF-R1 / R1 998 2015–2025. Je Einheit Yamaha R1 Rennlichtmaschinen-Kit 2015+ erhältst du Rotor, Lichtmaschinenspule mit Montageplatte und Lichtmaschinenregler, alle Stecker vorkonfektioniert; optional mit Komfortrelais. (RG-YAM-R1-2015+, BDK Racing Lima) Bitte wählen Sie Ihre erwünschte Variante, sowie das passende Zubehör für den Einbau und den erfolgreichen Betrieb!Hierbei handelt es sich um ein komplettes einbaufertiges Kit, bestehend aus dem Rotor, der Lichtmaschinenspule inkl. zugehöriger Montageplatte und dem Lichtmaschinenregler. Das Kit wird mit allen notwendigen Steckern vorkonfektioniert geliefert. Kurz gesagt: Der wesentlich leichtere und im Radius kleinere Rotor führt zu deutliche geringere Kreiselkräfte an der Kurbelwelle. Der Effekt ist immens: Leichteres Umlegen, vor Allem in Wechselkurven deutlich schnellere Angleichung der Motordrehzahl beim Runterschalten in der Bremszone, dadurch: schnelleres Runterschalten weniger Unruhe, stabileres Heck mehr Zeit und Komfort beim Einlenken späteres Bremsen verbesserte Reaktion auf Gasbefehle, schnellere Beschleunigung Die typische Mehrleistung beläuft bei ca. 5-6 PS, variiert jedoch von Motor zu Motor.In diesem Kit wird ein Rotor mit 106mm Durchmesser einem Gewicht von lediglich 362g verwendet. Dies verringert nicht nur das effektive Gewicht der Kurbelwelle, da der neue Rotor weniger als halb so schwer wie der originale Rotor ist, sondern vor Allem werden die Kreiselkräfte durch den wesentlich geringeren Radius von 106mm anstatt 121mm verringert. Ein Beispiel zur Verdeutlichung der Effekte. Ein Standardrotor hat bei 14000 U/min. hat aufgrund seines größeren Radius eine Rotationsgeschwindigkeit von 320 Km/h, der Kit-Rotor von lediglich 282 Km/h. Die wesentlichen Performanceeffekte rühren aus dem Umstand, daß ein leichterer Rotor, der zudem noch einen wesentlich geringeren Radius hat, deutlich einfacher zu beschleunigen und abzubremsen, ist. Die meisten Racing Lichtmaschinen verwenden ebenfalls einen kleineren Rotor, jedoch im Vergleich zu uns, meist mit deutlich weniger Wicklungen in der Spule, so dass eine ungleichmäßige und relativ geringe Leistung erzeugt wird. Zudem wird weiterhin der originale Regler verwendet, der nicht für überschüssige Leistung bei den notwendigen Drehzahlen ausgelegt ist und diese dann lediglich in schädliche Hitze überführen kann. Unsere Lichtmaschinenkits verwenden auch einen kleinen Rotor, jedoch verwenden wir einen besonders effizienten und feinen Draht für unsere Wicklungen. Dies ermöglicht es uns, eine starke und gleichbleibende Leistung bereits ab niedrigeren Drehzahlen (ca. 4000 U/min.) zu liefern. Ein weiterer Clou liegt hier im Umschaltsystem unseres speziellen Lichtmaschinenreglers. Sobald die erwünschte Spannung erzielt ist, wird keine weitere Elektrizität an der Kurbelwelle mehr erzeugt. Dies führt zu einem deutlich kühleren und standfesten Regler. Daher verwenden Sie nie unsere Lichtmaschinenkits mit dem originalen Regler. Insbesondere für die besonderen Ansprüche hinsichtlich notwendiger Kapazitätsreserven in Verbindung mit einer Racing Lichtmaschine empfehlen wir den Einsatz einer LiFePo4 Versorgungsbatterie mit mind. 7,5 Ah, besser 10Ah. Wir raten bei Einsatz einer Racing Lima von der Nutzung einer Lithiumpolymerbatterie ab. Zur Demontage des Original-Schwungrades benötigen Sie einen Abzieher. Abzieher und LiFePO4-Batterie sind hier im Shop erhältlich.. Wichtiger Einbauhinweis für Rennsport-Lichtmaschinenkits von BDK Race Engineering Ein BDK-Rennsport-Lichtmaschinenkit ersetzt Rotor, Stator und Regler/Gleichrichter deines Motorrades durch eine deutlich leichtere, auf den Renneinsatz ausgelegte Einheit. Das bringt spürbar weniger rotierende Masse – setzt aber einen sauberen Einbau und ein geändertes Betriebsverhalten voraus. Damit dein Kit von Anfang an zuverlässig arbeitet, hier das Wichtigste im Überblick. Wer sollte den Einbau durchführen? Der Einbau sollte durch einen geübten Mechaniker erfolgen – also durch jemanden, der Arbeiten am Motor und an der Bordelektrik sicher beherrscht. Konkret gehören dazu: Demontage von Lichtmaschinendeckel, Schwungrad/Rotor, Starterkupplung und Stator, inklusive Sichern der Scheibenfeder (Rotorkeil) Ausbau und Wiedereinbau des Zündimpulsgebers (Pickup) mit Beibehaltung der ursprünglichen Einbauposition Arbeiten mit Schraubensicherung und definierten Drehmomenten nach Herstellerangabe Dichtflächen säubern, neue Dichtungen und Passhülsen korrekt setzen, Kabeltülle abdichten Fachgerechtes Crimpen der Flachsteckhülsen und Bestücken des Steckergehäuses Anschluss und Absicherung des Reglers/Gleichrichters im Bordnetz sowie Messungen mit dem Multimeter in AC und DC Worauf es beim Einbau ankommt Schraubensicherung ist Pflicht: Alle Schrauben werden mit Schraubensicherung montiert und mit dem vorgegebenen Drehmoment angezogen. Ohne Schraubensicherung ist es bereits zu Ausfällen gekommen – das ist der häufigste vermeidbare Fehler. Nur den mitgelieferten Regler verwenden: Der Serienregler darf mit einer Rennsport-Lichtmaschine niemals betrieben werden. Der Reglerkörper muss dauerhaft sauber an Masse liegen. Reglermontage: an einer ebenen Metallfläche im Fahrtwind, mit Abstand zur Auspuffhitze. Ein Befestigungspunkt verschraubt, der zweite mit Kabelbinder gesichert. Kabelmanagement beachten: Stator- und Pickup-Leitungen so verlegen und mit den Originalklemmen sichern wie ab Werk – scheuerfrei, mit ausreichend Bewegungsspiel, nicht eingeklemmt. Eine gescheuerte Leitung bedeutet Masseschluss. Steckverbindungen: Jede Flachsteckhülse muss hörbar einrasten. Die Reihenfolge der drei Statorkabel ist beliebig – der feste Sitz ist entscheidend. Absicherung und Schaltplus: Eine intakte Sicherung (je nach Kit 30 oder 35 A) gehört in die Plusleitung. Das Signalkabel wird an eine geschaltete 12-V-Plusversorgung gelegt, damit im Stand kein Ruhestrom fließt. Der Original-Einbauanleitung folgen: Reihenfolge, Drehmomente, Dichtungsnummern und Kabellängen sind modellspezifisch und in der beiliegenden BDK-Anleitung geregelt. Was sich im Betrieb ändert Eine Rennlichtmaschine liefert bewusst weniger Ladeleistung als die Serienanlage. Sie beginnt je nach Kit erst ab etwa 3.000 bis 5.000 U/min zu laden; längeres Laufen im unteren Drehzahlbereich entlädt die Batterie. Daraus ergeben sich drei feste Regeln: Immer mit voll geladener Batterie starten, mind. eine 7,8 Ah, besser 10,4 Ah LiFePO4 einsetzen. Nach jedem Einsatz die Sicherung am Regler ziehen, die 12-V-Versorgung trennen oder einen Batterietrennschalter nutzen – sonst droht Tiefentladung. Das Motorrad niemals mit abgeklemmter Batterie oder abgestecktem Regler starten oder laufen lassen. Das beschädigt die Lichtmaschine. Die grüne LED am Regler zeigt an, dass geladen wird – ein nützlicher Schnellcheck vor und nach dem Turn. Diagnose Der Einbauer sollte in der Lage sein, mit dem Multimeter selbständig zu prüfen: Sicherung und Schaltplus, Durchgang zwischen den Statorpins (untereinander ja, gegen Masse nein), die Wechselspannung zwischen den Statorpins bei konstanter Drehzahl sowie die Ladespannung an der Batterie. Damit lassen sich fast alle Auffälligkeiten in wenigen Minuten eingrenzen – häufig auf eine Kleinigkeit wie eine durchgebrannte Sicherung oder eine nicht eingerastete Steckhülse. Die konkreten Sollwerte stehen im Fehlersuche-Abschnitt der beiliegenden Anleitung. Wenn du unsicher bist Das ist kein Problem – lass den Einbau in diesem Fall von einer Fachwerkstatt oder einem erfahrenen Rennsport-Mechaniker durchführen. Bei technischen Fragen zu deinem Kit helfen wir dir gerne weiter; sprich uns einfach an. Bitte beachte: Es handelt sich um Rennsportausrüstung, die ausschließlich für den Renn- und Rennstreckeneinsatz bestimmt und nicht für den öffentlichen Straßenverkehr zugelassen ist. Bei der Entwicklung hat Leistung Vorrang vor Langlebigkeit; der Hersteller übernimmt für diese Teile – wie bei Rennsportteilen üblich – keine Gewährleistung oder Haftung, insbesondere nicht für Folgeschäden. Deine gesetzlichen Rechte gegenüber uns als Verkäufer bleiben davon unberührt. Maßgeblich für den Einbau ist die dem Produkt beiliegende Original-Einbauanleitung von BDK Race Engineering.

KTM 790/890 Rennlichtmaschinen-Kit ist das einbaufertige BDK-Racing-Lichtmaschinen-Kit für die KTM Duke 790 / KTM Duke 890 (2018–2026): deutlich leichterer Rotor mit kleinerem Radius, dadurch weniger Kreiselkräfte an der Kurbelwelle, schnelleres Angleichen der Drehzahl beim Runterschalten und leichteres Umlegen in Wechselkurven – für Rennstrecke und Racing-Umbau. Passend für KTM Duke 790 2018–2020, KTM Duke 790 2023–2026, KTM Duke 890 2022–2026. Je Einheit KTM 790/890 Rennlichtmaschinen-Kit erhältst du Rotor, Lichtmaschinenspule mit Montageplatte und Lichtmaschinenregler, alle Stecker vorkonfektioniert; optional mit Komfortrelais. (RG-KTM-790-890, KTM790, KTM-790, BDK Racing Lima) Bitte wählen Sie Ihre erwünschte Variante, sowie das passende Zubehör für den Einbau und den erfolgreichen Betrieb!Hierbei handelt es sich um ein komplettes einbaufertiges Kit, bestehend aus dem Rotor, der Lichtmaschinenspule inkl. zugehöriger Montageplatte und dem Lichtmaschinenregler. Das Kit wird mit allen notwendigen Steckern vorkonfektioniert geliefert. Kurz gesagt: Der wesentlich leichtere und im Radius kleinere Rotor führt zu deutliche geringere Kreiselkräfte an der Kurbelwelle. Der Effekt ist immens: Leichteres Umlegen, vor Allem in Wechselkurven deutlich schnellere Angleichung der Motordrehzahl beim Runterschalten in der Bremszone, dadurch: schnelleres Runterschalten weniger Unruhe, stabileres Heck mehr Zeit und Komfort beim Einlenken späteres Bremsen verbesserte Reaktion auf Gasbefehle, schnellere Beschleunigung Die typische Mehrleistung beläuft bei ca. 5-6 PS, variiert jedoch von Motor zu Motor.In diesem Kit wird ein Rotor mit 80mm Durchmesser einem Gewicht von lediglich 294g verwendet. Dies verringert nicht nur das effektive Gewicht der Kurbelwelle, da der neue Rotor 75% leichter als der originale Rotor (1.210g) ist, sondern vor Allem werden die Kreiselkräfte durch den wesentlich geringeren Radius von 80mm anstatt 120mm verringert. Ein Beispiel zur Verdeutlichung der Effekte. Ein Standardrotor hat bei 14000 U/min. hat aufgrund seines größeren Radius eine Rotationsgeschwindigkeit von 320 Km/h, der Kit-Rotor von lediglich 209 Km/h. Die wesentlichen Performanceeffekte rühren aus dem Umstand, daß ein leichterer Rotor, der zudem noch einen wesentlich geringeren Radius hat, deutlich einfacher zu beschleunigen und abzubremsen, ist. Die meisten Racing Lichtmaschinen verwenden ebenfalls einen kleineren Rotor, jedoch im Vergleich zu uns, meist mit deutlich weniger Wicklungen in der Spule, so dass eine ungleichmäßige und relativ geringe Leistung erzeugt wird. Zudem wird weiterhin der originale Regler verwendet, der nicht für überschüssige Leistung bei den notwendigen Drehzahlen ausgelegt ist und diese dann lediglich in schädliche Hitze überführen kann. Unsere Lichtmaschinenkits verwenden auch einen kleinen Rotor, jedoch verwenden wir einen besonders effizienten und feinen Draht für unsere Wicklungen. Dies ermöglicht es uns, eine starke und gleichbleibende Leistung bereits ab niedrigeren Drehzahlen (ca. 4000 U/min.) zu liefern. Ein weiterer Clou liegt hier im Umschaltsystem unseres speziellen Lichtmaschinenreglers. Sobald die erwünschte Spannung erzielt ist, wird keine weitere Elektrizität an der Kurbelwelle mehr erzeugt. Dies führt zu einem deutlich kühleren und standfesten Regler. Daher verwenden Sie nie unsere Lichtmaschinenkits mit dem originalen Regler. Insbesondere für die besonderen Ansprüche hinsichtlich notwendiger Kapazitätsreserven in Verbindung mit einer Racing Lichtmaschine empfehlen wir den Einsatz einer LiFePo4 Versorgungsbatterie mit mind. 7,5 Ah, besser 10Ah. Wir raten bei Einsatz einer Racing Lima von der Nutzung einer Lithiumpolymerbatterie ab. Zur Demontage des Original-Schwungrades benötigen Sie einen Abzieher. Abzieher und LiFePO4-Batterie sind hier im Shop erhältlich. Wichtiger Einbauhinweis für Rennsport-Lichtmaschinenkits von BDK Race Engineering Ein BDK-Rennsport-Lichtmaschinenkit ersetzt Rotor, Stator und Regler/Gleichrichter deines Motorrades durch eine deutlich leichtere, auf den Renneinsatz ausgelegte Einheit. Das bringt spürbar weniger rotierende Masse – setzt aber einen sauberen Einbau und ein geändertes Betriebsverhalten voraus. Damit dein Kit von Anfang an zuverlässig arbeitet, hier das Wichtigste im Überblick. Wer sollte den Einbau durchführen? Der Einbau sollte durch einen geübten Mechaniker erfolgen – also durch jemanden, der Arbeiten am Motor und an der Bordelektrik sicher beherrscht. Konkret gehören dazu: Demontage von Lichtmaschinendeckel, Schwungrad/Rotor, Starterkupplung und Stator, inklusive Sichern der Scheibenfeder (Rotorkeil) Ausbau und Wiedereinbau des Zündimpulsgebers (Pickup) mit Beibehaltung der ursprünglichen Einbauposition Arbeiten mit Schraubensicherung und definierten Drehmomenten nach Herstellerangabe Dichtflächen säubern, neue Dichtungen und Passhülsen korrekt setzen, Kabeltülle abdichten Fachgerechtes Crimpen der Flachsteckhülsen und Bestücken des Steckergehäuses Anschluss und Absicherung des Reglers/Gleichrichters im Bordnetz sowie Messungen mit dem Multimeter in AC und DC Worauf es beim Einbau ankommt Schraubensicherung ist Pflicht: Alle Schrauben werden mit Schraubensicherung montiert und mit dem vorgegebenen Drehmoment angezogen. Ohne Schraubensicherung ist es bereits zu Ausfällen gekommen – das ist der häufigste vermeidbare Fehler. Nur den mitgelieferten Regler verwenden: Der Serienregler darf mit einer Rennsport-Lichtmaschine niemals betrieben werden. Der Reglerkörper muss dauerhaft sauber an Masse liegen. Reglermontage: an einer ebenen Metallfläche im Fahrtwind, mit Abstand zur Auspuffhitze. Ein Befestigungspunkt verschraubt, der zweite mit Kabelbinder gesichert. Kabelmanagement beachten: Stator- und Pickup-Leitungen so verlegen und mit den Originalklemmen sichern wie ab Werk – scheuerfrei, mit ausreichend Bewegungsspiel, nicht eingeklemmt. Eine gescheuerte Leitung bedeutet Masseschluss. Steckverbindungen: Jede Flachsteckhülse muss hörbar einrasten. Die Reihenfolge der drei Statorkabel ist beliebig – der feste Sitz ist entscheidend. Absicherung und Schaltplus: Eine intakte Sicherung (je nach Kit 30 oder 35 A) gehört in die Plusleitung. Das Signalkabel wird an eine geschaltete 12-V-Plusversorgung gelegt, damit im Stand kein Ruhestrom fließt. Der Original-Einbauanleitung folgen: Reihenfolge, Drehmomente, Dichtungsnummern und Kabellängen sind modellspezifisch und in der beiliegenden BDK-Anleitung geregelt. Was sich im Betrieb ändert Eine Rennlichtmaschine liefert bewusst weniger Ladeleistung als die Serienanlage. Sie beginnt je nach Kit erst ab etwa 3.000 bis 5.000 U/min zu laden; längeres Laufen im unteren Drehzahlbereich entlädt die Batterie. Daraus ergeben sich drei feste Regeln: Immer mit voll geladener Batterie starten, mind. eine 7,8 Ah, besser 10,4 Ah LiFePO4 einsetzen. Nach jedem Einsatz die Sicherung am Regler ziehen, die 12-V-Versorgung trennen oder einen Batterietrennschalter nutzen – sonst droht Tiefentladung. Das Motorrad niemals mit abgeklemmter Batterie oder abgestecktem Regler starten oder laufen lassen. Das beschädigt die Lichtmaschine. Die grüne LED am Regler zeigt an, dass geladen wird – ein nützlicher Schnellcheck vor und nach dem Turn. Diagnose Der Einbauer sollte in der Lage sein, mit dem Multimeter selbständig zu prüfen: Sicherung und Schaltplus, Durchgang zwischen den Statorpins (untereinander ja, gegen Masse nein), die Wechselspannung zwischen den Statorpins bei konstanter Drehzahl sowie die Ladespannung an der Batterie. Damit lassen sich fast alle Auffälligkeiten in wenigen Minuten eingrenzen – häufig auf eine Kleinigkeit wie eine durchgebrannte Sicherung oder eine nicht eingerastete Steckhülse. Die konkreten Sollwerte stehen im Fehlersuche-Abschnitt der beiliegenden Anleitung. Wenn du unsicher bist Das ist kein Problem – lass den Einbau in diesem Fall von einer Fachwerkstatt oder einem erfahrenen Rennsport-Mechaniker durchführen. Bei technischen Fragen zu deinem Kit helfen wir dir gerne weiter; sprich uns einfach an. Bitte beachte: Es handelt sich um Rennsportausrüstung, die ausschließlich für den Renn- und Rennstreckeneinsatz bestimmt und nicht für den öffentlichen Straßenverkehr zugelassen ist. Bei der Entwicklung hat Leistung Vorrang vor Langlebigkeit; der Hersteller übernimmt für diese Teile – wie bei Rennsportteilen üblich – keine Gewährleistung oder Haftung, insbesondere nicht für Folgeschäden. Deine gesetzlichen Rechte gegenüber uns als Verkäufer bleiben davon unberührt. Maßgeblich für den Einbau ist die dem Produkt beiliegende Original-Einbauanleitung von BDK Race Engineering.

Suzuki GSX-R 1000 K9-K15 Rennlichtmaschinen-Kit 2009+ ist das einbaufertige BDK-Racing-Lichtmaschinen-Kit für die SUZUKI GSX-R 1000 (2009–2026): deutlich leichterer Rotor mit kleinerem Radius, dadurch weniger Kreiselkräfte an der Kurbelwelle, schnelleres Angleichen der Drehzahl beim Runterschalten und leichteres Umlegen in Wechselkurven – für Rennstrecke und Racing-Umbau. Passend für SUZUKI GSX-R 1000 2009–2026. Je Einheit Suzuki GSX-R 1000 K9-K15 Rennlichtmaschinen-Kit 2009+ erhältst du Rotor, Lichtmaschinenspule mit Montageplatte und Lichtmaschinenregler, alle Stecker vorkonfektioniert; optional mit Komfortrelais. (RG-SUZ-GSXR1000-K9-K16-2009+, R1000, R-1000, BDK Racing Lima) Bitte wählen Sie Ihre erwünschte Variante, sowie das passende Zubehör für den Einbau und den erfolgreichen Betrieb!Hierbei handelt es sich um ein komplettes einbaufertiges Kit, bestehend aus dem Rotor, der Lichtmaschinenspule inkl. zugehöriger Montageplatte und dem Lichtmaschinenregler. Das Kit wird mit allen notwendigen Steckern vorkonfektioniert geliefert. Kurz gesagt: Der wesentlich leichtere und im Radius kleinere Rotor führt zu deutliche geringere Kreiselkräfte an der Kurbelwelle. Der Effekt ist immens: Leichteres Umlegen, vor Allem in Wechselkurven deutlich schnellere Angleichung der Motordrehzahl beim Runterschalten in der Bremszone, dadurch: schnelleres Runterschalten weniger Unruhe, stabileres Heck mehr Zeit und Komfort beim Einlenken späteres Bremsen verbesserte Reaktion auf Gasbefehle, schnellere Beschleunigung Die typische Mehrleistung beläuft bei ca. 5-6 PS, variiert jedoch von Motor zu Motor.In diesem Kit wird ein Rotor mit 45mm Durchmesser einem Gewicht von lediglich 164g verwendet. Dies verringert nicht nur das effektive Gewicht der Kurbelwelle, da der neue Rotor mindestens 72% leichter als der originale Rotor (über 600g) ist, sondern vor Allem werden die Kreiselkräfte durch den wesentlich geringeren Radius von 45mm anstatt 120mm verringert. Ein Beispiel zur Verdeutlichung der Effekte. Ein Standardrotor hat bei 14000 U/min. hat aufgrund seines größeren Radius eine Rotationsgeschwindigkeit von 320 Km/h, der Kit-Rotor von lediglich 120 Km/h. Die wesentlichen Performanceeffekte rühren aus dem Umstand, daß ein leichterer Rotor, der zudem noch einen wesentlich geringeren Radius hat, deutlich einfacher zu beschleunigen und abzubremsen, ist. Die meisten Racing Lichtmaschinen verwenden ebenfalls einen kleineren Rotor, jedoch im Vergleich zu uns, meist mit deutlich weniger Wicklungen in der Spule, so dass eine ungleichmäßige und relativ geringe Leistung erzeugt wird. Zudem wird weiterhin der originale Regler verwendet, der nicht für überschüssige Leistung bei den notwendigen Drehzahlen ausgelegt ist und diese dann lediglich in schädliche Hitze überführen kann. Unsere Lichtmaschinenkits verwenden auch einen kleinen Rotor, jedoch verwenden wir einen besonders effizienten und feinen Draht für unsere Wicklungen. Dies ermöglicht es uns, eine starke und gleichbleibende Leistung bereits ab niedrigeren Drehzahlen (ca. 4000 U/min.) zu liefern. Ein weiterer Clou liegt hier im Umschaltsystem unseres speziellen Lichtmaschinenreglers. Sobald die erwünschte Spannung erzielt ist, wird keine weitere Elektrizität an der Kurbelwelle mehr erzeugt. Dies führt zu einem deutlich kühleren und standfesten Regler. Daher verwenden Sie nie unsere Lichtmaschinenkits mit dem originalen Regler. Insbesondere für die besonderen Ansprüche hinsichtlich notwendiger Kapazitätsreserven in Verbindung mit einer Racing Lichtmaschine empfehlen wir den Einsatz einer LiFePo4 Versorgungsbatterie mit mind. 7,5 Ah, besser 10Ah. Wir raten bei Einsatz einer Racing Lima von der Nutzung einer Lithiumpolymerbatterie ab. Zur Demontage des Original-Schwungrades benötigen Sie einen Abzieher. Abzieher und LiFePO4-Batterie sind hier im Shop erhältlich. Wichtiger Einbauhinweis für Rennsport-Lichtmaschinenkits von BDK Race Engineering Ein BDK-Rennsport-Lichtmaschinenkit ersetzt Rotor, Stator und Regler/Gleichrichter deines Motorrades durch eine deutlich leichtere, auf den Renneinsatz ausgelegte Einheit. Das bringt spürbar weniger rotierende Masse – setzt aber einen sauberen Einbau und ein geändertes Betriebsverhalten voraus. Damit dein Kit von Anfang an zuverlässig arbeitet, hier das Wichtigste im Überblick. Wer sollte den Einbau durchführen? Der Einbau sollte durch einen geübten Mechaniker erfolgen – also durch jemanden, der Arbeiten am Motor und an der Bordelektrik sicher beherrscht. Konkret gehören dazu: Demontage von Lichtmaschinendeckel, Schwungrad/Rotor, Starterkupplung und Stator, inklusive Sichern der Scheibenfeder (Rotorkeil) Ausbau und Wiedereinbau des Zündimpulsgebers (Pickup) mit Beibehaltung der ursprünglichen Einbauposition Arbeiten mit Schraubensicherung und definierten Drehmomenten nach Herstellerangabe Dichtflächen säubern, neue Dichtungen und Passhülsen korrekt setzen, Kabeltülle abdichten Fachgerechtes Crimpen der Flachsteckhülsen und Bestücken des Steckergehäuses Anschluss und Absicherung des Reglers/Gleichrichters im Bordnetz sowie Messungen mit dem Multimeter in AC und DC Worauf es beim Einbau ankommt Schraubensicherung ist Pflicht: Alle Schrauben werden mit Schraubensicherung montiert und mit dem vorgegebenen Drehmoment angezogen. Ohne Schraubensicherung ist es bereits zu Ausfällen gekommen – das ist der häufigste vermeidbare Fehler. Nur den mitgelieferten Regler verwenden: Der Serienregler darf mit einer Rennsport-Lichtmaschine niemals betrieben werden. Der Reglerkörper muss dauerhaft sauber an Masse liegen. Reglermontage: an einer ebenen Metallfläche im Fahrtwind, mit Abstand zur Auspuffhitze. Ein Befestigungspunkt verschraubt, der zweite mit Kabelbinder gesichert. Kabelmanagement beachten: Stator- und Pickup-Leitungen so verlegen und mit den Originalklemmen sichern wie ab Werk – scheuerfrei, mit ausreichend Bewegungsspiel, nicht eingeklemmt. Eine gescheuerte Leitung bedeutet Masseschluss. Steckverbindungen: Jede Flachsteckhülse muss hörbar einrasten. Die Reihenfolge der drei Statorkabel ist beliebig – der feste Sitz ist entscheidend. Absicherung und Schaltplus: Eine intakte Sicherung (je nach Kit 30 oder 35 A) gehört in die Plusleitung. Das Signalkabel wird an eine geschaltete 12-V-Plusversorgung gelegt, damit im Stand kein Ruhestrom fließt. Der Original-Einbauanleitung folgen: Reihenfolge, Drehmomente, Dichtungsnummern und Kabellängen sind modellspezifisch und in der beiliegenden BDK-Anleitung geregelt. Was sich im Betrieb ändert Eine Rennlichtmaschine liefert bewusst weniger Ladeleistung als die Serienanlage. Sie beginnt je nach Kit erst ab etwa 3.000 bis 5.000 U/min zu laden; längeres Laufen im unteren Drehzahlbereich entlädt die Batterie. Daraus ergeben sich drei feste Regeln: Immer mit voll geladener Batterie starten, mind. eine 7,8 Ah, besser 10,4 Ah LiFePO4 einsetzen. Nach jedem Einsatz die Sicherung am Regler ziehen, die 12-V-Versorgung trennen oder einen Batterietrennschalter nutzen – sonst droht Tiefentladung. Das Motorrad niemals mit abgeklemmter Batterie oder abgestecktem Regler starten oder laufen lassen. Das beschädigt die Lichtmaschine. Die grüne LED am Regler zeigt an, dass geladen wird – ein nützlicher Schnellcheck vor und nach dem Turn. Diagnose Der Einbauer sollte in der Lage sein, mit dem Multimeter selbständig zu prüfen: Sicherung und Schaltplus, Durchgang zwischen den Statorpins (untereinander ja, gegen Masse nein), die Wechselspannung zwischen den Statorpins bei konstanter Drehzahl sowie die Ladespannung an der Batterie. Damit lassen sich fast alle Auffälligkeiten in wenigen Minuten eingrenzen – häufig auf eine Kleinigkeit wie eine durchgebrannte Sicherung oder eine nicht eingerastete Steckhülse. Die konkreten Sollwerte stehen im Fehlersuche-Abschnitt der beiliegenden Anleitung. Wenn du unsicher bist Das ist kein Problem – lass den Einbau in diesem Fall von einer Fachwerkstatt oder einem erfahrenen Rennsport-Mechaniker durchführen. Bei technischen Fragen zu deinem Kit helfen wir dir gerne weiter; sprich uns einfach an. Bitte beachte: Es handelt sich um Rennsportausrüstung, die ausschließlich für den Renn- und Rennstreckeneinsatz bestimmt und nicht für den öffentlichen Straßenverkehr zugelassen ist. Bei der Entwicklung hat Leistung Vorrang vor Langlebigkeit; der Hersteller übernimmt für diese Teile – wie bei Rennsportteilen üblich – keine Gewährleistung oder Haftung, insbesondere nicht für Folgeschäden. Deine gesetzlichen Rechte gegenüber uns als Verkäufer bleiben davon unberührt. Maßgeblich für den Einbau ist die dem Produkt beiliegende Original-Einbauanleitung von BDK Race Engineering.

Suzuki GSX-R 600/750 K6+ Rennlichtmaschinen-Kit 06+ ist das einbaufertige BDK-Racing-Lichtmaschinen-Kit für die SUZUKI GSX-R 600 / 750 (2006–2024): deutlich leichterer Rotor mit kleinerem Radius, dadurch weniger Kreiselkräfte an der Kurbelwelle, schnelleres Angleichen der Drehzahl beim Runterschalten und leichteres Umlegen in Wechselkurven – für Rennstrecke und Racing-Umbau. Passend für SUZUKI GSX-R 600 / 750 2006–2024. Je Einheit Suzuki GSX-R 600/750 K6+ Rennlichtmaschinen-Kit 06+ erhältst du Rotor, Lichtmaschinenspule mit Montageplatte und Lichtmaschinenregler, alle Stecker vorkonfektioniert; optional mit Komfortrelais. (RG-SUZ-GSXR600-750-K6+, R600, R-600, BDK Racing Lima) Bitte wählen Sie Ihre erwünschte Variante, sowie das passende Zubehör für den Einbau und den erfolgreichen Betrieb!Hierbei handelt es sich um ein komplettes einbaufertiges Kit, bestehend aus dem Rotor, der Lichtmaschinenspule inkl. zugehöriger Montageplatte und dem Lichtmaschinenregler. Das Kit wird mit allen notwendigen Steckern vorkonfektioniert geliefert. Kurz gesagt: Der wesentlich leichtere und im Radius kleinere Rotor führt zu deutliche geringere Kreiselkräfte an der Kurbelwelle. Der Effekt ist immens: Leichteres Umlegen, vor Allem in Wechselkurven deutlich schnellere Angleichung der Motordrehzahl beim Runterschalten in der Bremszone, dadurch: schnelleres Runterschalten weniger Unruhe, stabileres Heck mehr Zeit und Komfort beim Einlenken späteres Bremsen verbesserte Reaktion auf Gasbefehle, schnellere Beschleunigung Die typische Mehrleistung beläuft bei ca. 5-6 PS, variiert jedoch von Motor zu Motor.In diesem Kit wird ein Rotor mit 85mm Durchmesser einem Gewicht von lediglich 316g verwendet. Dies verringert nicht nur das effektive Gewicht der Kurbelwelle, da der neue Rotor 60% leichter als der originale Rotor (756g) ist, sondern vor Allem werden die Kreiselkräfte durch den wesentlich geringeren Radius von 85mm anstatt 120mm verringert. Ein Beispiel zur Verdeutlichung der Effekte. Ein Standardrotor hat bei 14000 U/min. hat aufgrund seines größeren Radius eine Rotationsgeschwindigkeit von 320 Km/h, der Kit-Rotor von lediglich 225 Km/h. Die wesentlichen Performanceeffekte rühren aus dem Umstand, daß ein leichterer Rotor, der zudem noch einen wesentlich geringeren Radius hat, deutlich einfacher zu beschleunigen und abzubremsen, ist. Die meisten Racing Lichtmaschinen verwenden ebenfalls einen kleineren Rotor, jedoch im Vergleich zu uns, meist mit deutlich weniger Wicklungen in der Spule, so dass eine ungleichmäßige und relativ geringe Leistung erzeugt wird. Zudem wird weiterhin der originale Regler verwendet, der nicht für überschüssige Leistung bei den notwendigen Drehzahlen ausgelegt ist und diese dann lediglich in schädliche Hitze überführen kann. Unsere Lichtmaschinenkits verwenden auch einen kleinen Rotor, jedoch verwenden wir einen besonders effizienten und feinen Draht für unsere Wicklungen. Dies ermöglicht es uns, eine starke und gleichbleibende Leistung bereits ab niedrigeren Drehzahlen (ca. 4000 U/min.) zu liefern. Ein weiterer Clou liegt hier im Umschaltsystem unseres speziellen Lichtmaschinenreglers. Sobald die erwünschte Spannung erzielt ist, wird keine weitere Elektrizität an der Kurbelwelle mehr erzeugt. Dies führt zu einem deutlich kühleren und standfesten Regler. Daher verwenden Sie nie unsere Lichtmaschinenkits mit dem originalen Regler. Insbesondere für die besonderen Ansprüche hinsichtlich notwendiger Kapazitätsreserven in Verbindung mit einer Racing Lichtmaschine empfehlen wir den Einsatz einer LiFePo4 Versorgungsbatterie mit mind. 7,5 Ah, besser 10Ah. Wir raten bei Einsatz einer Racing Lima von der Nutzung einer Lithiumpolymerbatterie ab. Zur Demontage des Original-Schwungrades benötigen Sie einen Abzieher. Abzieher und LiFePO4-Batterie sind hier im Shop erhältlich. Wichtiger Einbauhinweis für Rennsport-Lichtmaschinenkits von BDK Race Engineering Ein BDK-Rennsport-Lichtmaschinenkit ersetzt Rotor, Stator und Regler/Gleichrichter deines Motorrades durch eine deutlich leichtere, auf den Renneinsatz ausgelegte Einheit. Das bringt spürbar weniger rotierende Masse – setzt aber einen sauberen Einbau und ein geändertes Betriebsverhalten voraus. Damit dein Kit von Anfang an zuverlässig arbeitet, hier das Wichtigste im Überblick. Wer sollte den Einbau durchführen? Der Einbau sollte durch einen geübten Mechaniker erfolgen – also durch jemanden, der Arbeiten am Motor und an der Bordelektrik sicher beherrscht. Konkret gehören dazu: Demontage von Lichtmaschinendeckel, Schwungrad/Rotor, Starterkupplung und Stator, inklusive Sichern der Scheibenfeder (Rotorkeil) Ausbau und Wiedereinbau des Zündimpulsgebers (Pickup) mit Beibehaltung der ursprünglichen Einbauposition Arbeiten mit Schraubensicherung und definierten Drehmomenten nach Herstellerangabe Dichtflächen säubern, neue Dichtungen und Passhülsen korrekt setzen, Kabeltülle abdichten Fachgerechtes Crimpen der Flachsteckhülsen und Bestücken des Steckergehäuses Anschluss und Absicherung des Reglers/Gleichrichters im Bordnetz sowie Messungen mit dem Multimeter in AC und DC Worauf es beim Einbau ankommt Schraubensicherung ist Pflicht: Alle Schrauben werden mit Schraubensicherung montiert und mit dem vorgegebenen Drehmoment angezogen. Ohne Schraubensicherung ist es bereits zu Ausfällen gekommen – das ist der häufigste vermeidbare Fehler. Nur den mitgelieferten Regler verwenden: Der Serienregler darf mit einer Rennsport-Lichtmaschine niemals betrieben werden. Der Reglerkörper muss dauerhaft sauber an Masse liegen. Reglermontage: an einer ebenen Metallfläche im Fahrtwind, mit Abstand zur Auspuffhitze. Ein Befestigungspunkt verschraubt, der zweite mit Kabelbinder gesichert. Kabelmanagement beachten: Stator- und Pickup-Leitungen so verlegen und mit den Originalklemmen sichern wie ab Werk – scheuerfrei, mit ausreichend Bewegungsspiel, nicht eingeklemmt. Eine gescheuerte Leitung bedeutet Masseschluss. Steckverbindungen: Jede Flachsteckhülse muss hörbar einrasten. Die Reihenfolge der drei Statorkabel ist beliebig – der feste Sitz ist entscheidend. Absicherung und Schaltplus: Eine intakte Sicherung (je nach Kit 30 oder 35 A) gehört in die Plusleitung. Das Signalkabel wird an eine geschaltete 12-V-Plusversorgung gelegt, damit im Stand kein Ruhestrom fließt. Der Original-Einbauanleitung folgen: Reihenfolge, Drehmomente, Dichtungsnummern und Kabellängen sind modellspezifisch und in der beiliegenden BDK-Anleitung geregelt. Was sich im Betrieb ändert Eine Rennlichtmaschine liefert bewusst weniger Ladeleistung als die Serienanlage. Sie beginnt je nach Kit erst ab etwa 3.000 bis 5.000 U/min zu laden; längeres Laufen im unteren Drehzahlbereich entlädt die Batterie. Daraus ergeben sich drei feste Regeln: Immer mit voll geladener Batterie starten, mind. eine 7,8 Ah, besser 10,4 Ah LiFePO4 einsetzen. Nach jedem Einsatz die Sicherung am Regler ziehen, die 12-V-Versorgung trennen oder einen Batterietrennschalter nutzen – sonst droht Tiefentladung. Das Motorrad niemals mit abgeklemmter Batterie oder abgestecktem Regler starten oder laufen lassen. Das beschädigt die Lichtmaschine. Die grüne LED am Regler zeigt an, dass geladen wird – ein nützlicher Schnellcheck vor und nach dem Turn. Diagnose Der Einbauer sollte in der Lage sein, mit dem Multimeter selbständig zu prüfen: Sicherung und Schaltplus, Durchgang zwischen den Statorpins (untereinander ja, gegen Masse nein), die Wechselspannung zwischen den Statorpins bei konstanter Drehzahl sowie die Ladespannung an der Batterie. Damit lassen sich fast alle Auffälligkeiten in wenigen Minuten eingrenzen – häufig auf eine Kleinigkeit wie eine durchgebrannte Sicherung oder eine nicht eingerastete Steckhülse. Die konkreten Sollwerte stehen im Fehlersuche-Abschnitt der beiliegenden Anleitung. Wenn du unsicher bist Das ist kein Problem – lass den Einbau in diesem Fall von einer Fachwerkstatt oder einem erfahrenen Rennsport-Mechaniker durchführen. Bei technischen Fragen zu deinem Kit helfen wir dir gerne weiter; sprich uns einfach an. Bitte beachte: Es handelt sich um Rennsportausrüstung, die ausschließlich für den Renn- und Rennstreckeneinsatz bestimmt und nicht für den öffentlichen Straßenverkehr zugelassen ist. Bei der Entwicklung hat Leistung Vorrang vor Langlebigkeit; der Hersteller übernimmt für diese Teile – wie bei Rennsportteilen üblich – keine Gewährleistung oder Haftung, insbesondere nicht für Folgeschäden. Deine gesetzlichen Rechte gegenüber uns als Verkäufer bleiben davon unberührt. Maßgeblich für den Einbau ist die dem Produkt beiliegende Original-Einbauanleitung von BDK Race Engineering.

Yamaha R6 Rennlichtmaschinen-Kit 06-22 ist das einbaufertige BDK-Racing-Lichtmaschinen-Kit für die YAMAHA YZF-R6 / R6 599 (2006–2022): deutlich leichterer Rotor mit kleinerem Radius, dadurch weniger Kreiselkräfte an der Kurbelwelle, schnelleres Angleichen der Drehzahl beim Runterschalten und leichteres Umlegen in Wechselkurven – für Rennstrecke und Racing-Umbau. Passend für YAMAHA YZF-R6 / R6 599 2006–2022. Je Einheit Yamaha R6 Rennlichtmaschinen-Kit 06-22 erhältst du Rotor, Lichtmaschinenspule mit Montageplatte und Lichtmaschinenregler, alle Stecker vorkonfektioniert; optional mit Komfortrelais. (RG-YAM-R6-06-22, BDK Racing Lima) Bitte wählen Sie Ihre erwünschte Variante, sowie das passende Zubehör für den Einbau und den erfolgreichen Betrieb!Hierbei handelt es sich um ein komplettes einbaufertiges Kit, bestehend aus dem Rotor, der Lichtmaschinenspule inkl. zugehöriger Montageplatte und dem Lichtmaschinenregler. Das Kit wird mit allen notwendigen Steckern vorkonfektioniert geliefert. Kurz gesagt: Der wesentlich leichtere und im Radius kleinere Rotor führt zu deutliche geringere Kreiselkräfte an der Kurbelwelle. Der Effekt ist immens: Leichteres Umlegen, vor Allem in Wechselkurven deutlich schnellere Angleichung der Motordrehzahl beim Runterschalten in der Bremszone, dadurch: schnelleres Runterschalten weniger Unruhe, stabileres Heck mehr Zeit und Komfort beim Einlenken späteres Bremsen verbesserte Reaktion auf Gasbefehle, schnellere Beschleunigung Die typische Mehrleistung beläuft bei ca. 5-6 PS, variiert jedoch von Motor zu Motor.In diesem Kit wird ein Rotor mit 68mm Durchmesser einem Gewicht von lediglich 276g verwendet. Dies verringert nicht nur das effektive Gewicht der Kurbelwelle, da der neue Rotor 71% leichter als der originale Rotor (944g) ist, sondern vor Allem werden die Kreiselkräfte durch den wesentlich geringeren Radius von 68mm anstatt 128mm verringert. Ein Beispiel zur Verdeutlichung der Effekte. Ein Standardrotor hat bei 14000 U/min. hat aufgrund seines größeren Radius eine Rotationsgeschwindigkeit von 338 Km/h, der Kit-Rotor von lediglich 180 Km/h. Die wesentlichen Performanceeffekte rühren aus dem Umstand, daß ein leichterer Rotor, der zudem noch einen wesentlich geringeren Radius hat, deutlich einfacher zu beschleunigen und abzubremsen, ist. Die meisten Racing Lichtmaschinen verwenden ebenfalls einen kleineren Rotor, jedoch im Vergleich zu uns, meist mit deutlich weniger Wicklungen in der Spule, so dass eine ungleichmäßige und relativ geringe Leistung erzeugt wird. Zudem wird weiterhin der originale Regler verwendet, der nicht für überschüssige Leistung bei den notwendigen Drehzahlen ausgelegt ist und diese dann lediglich in schädliche Hitze überführen kann. Unsere Lichtmaschinenkits verwenden auch einen kleinen Rotor, jedoch verwenden wir einen besonders effizienten und feinen Draht für unsere Wicklungen. Dies ermöglicht es uns, eine starke und gleichbleibende Leistung bereits ab niedrigeren Drehzahlen (ca. 4000 U/min.) zu liefern. Ein weiterer Clou liegt hier im Umschaltsystem unseres speziellen Lichtmaschinenreglers. Sobald die erwünschte Spannung erzielt ist, wird keine weitere Elektrizität an der Kurbelwelle mehr erzeugt. Dies führt zu einem deutlich kühleren und standfesten Regler. Daher verwenden Sie nie unsere Lichtmaschinenkits mit dem originalen Regler. Insbesondere für die besonderen Ansprüche hinsichtlich notwendiger Kapazitätsreserven in Verbindung mit einer Racing Lichtmaschine empfehlen wir den Einsatz einer LiFePo4 Versorgungsbatterie mit mind. 7,5 Ah, besser 10Ah. Wir raten bei Einsatz einer Racing Lima von der Nutzung einer Lithiumpolymerbatterie ab. Zur Demontage des Original-Schwungrades benötigen Sie einen Abzieher. Abzieher und LiFePO4-Batterie sind hier im Shop erhältlich. Wichtiger Einbauhinweis für Rennsport-Lichtmaschinenkits von BDK Race Engineering Ein BDK-Rennsport-Lichtmaschinenkit ersetzt Rotor, Stator und Regler/Gleichrichter deines Motorrades durch eine deutlich leichtere, auf den Renneinsatz ausgelegte Einheit. Das bringt spürbar weniger rotierende Masse – setzt aber einen sauberen Einbau und ein geändertes Betriebsverhalten voraus. Damit dein Kit von Anfang an zuverlässig arbeitet, hier das Wichtigste im Überblick. Wer sollte den Einbau durchführen? Der Einbau sollte durch einen geübten Mechaniker erfolgen – also durch jemanden, der Arbeiten am Motor und an der Bordelektrik sicher beherrscht. Konkret gehören dazu: Demontage von Lichtmaschinendeckel, Schwungrad/Rotor, Starterkupplung und Stator, inklusive Sichern der Scheibenfeder (Rotorkeil) Ausbau und Wiedereinbau des Zündimpulsgebers (Pickup) mit Beibehaltung der ursprünglichen Einbauposition Arbeiten mit Schraubensicherung und definierten Drehmomenten nach Herstellerangabe Dichtflächen säubern, neue Dichtungen und Passhülsen korrekt setzen, Kabeltülle abdichten Fachgerechtes Crimpen der Flachsteckhülsen und Bestücken des Steckergehäuses Anschluss und Absicherung des Reglers/Gleichrichters im Bordnetz sowie Messungen mit dem Multimeter in AC und DC Worauf es beim Einbau ankommt Schraubensicherung ist Pflicht: Alle Schrauben werden mit Schraubensicherung montiert und mit dem vorgegebenen Drehmoment angezogen. Ohne Schraubensicherung ist es bereits zu Ausfällen gekommen – das ist der häufigste vermeidbare Fehler. Nur den mitgelieferten Regler verwenden: Der Serienregler darf mit einer Rennsport-Lichtmaschine niemals betrieben werden. Der Reglerkörper muss dauerhaft sauber an Masse liegen. Reglermontage: an einer ebenen Metallfläche im Fahrtwind, mit Abstand zur Auspuffhitze. Ein Befestigungspunkt verschraubt, der zweite mit Kabelbinder gesichert. Kabelmanagement beachten: Stator- und Pickup-Leitungen so verlegen und mit den Originalklemmen sichern wie ab Werk – scheuerfrei, mit ausreichend Bewegungsspiel, nicht eingeklemmt. Eine gescheuerte Leitung bedeutet Masseschluss. Steckverbindungen: Jede Flachsteckhülse muss hörbar einrasten. Die Reihenfolge der drei Statorkabel ist beliebig – der feste Sitz ist entscheidend. Absicherung und Schaltplus: Eine intakte Sicherung (je nach Kit 30 oder 35 A) gehört in die Plusleitung. Das Signalkabel wird an eine geschaltete 12-V-Plusversorgung gelegt, damit im Stand kein Ruhestrom fließt. Der Original-Einbauanleitung folgen: Reihenfolge, Drehmomente, Dichtungsnummern und Kabellängen sind modellspezifisch und in der beiliegenden BDK-Anleitung geregelt. Was sich im Betrieb ändert Eine Rennlichtmaschine liefert bewusst weniger Ladeleistung als die Serienanlage. Sie beginnt je nach Kit erst ab etwa 3.000 bis 5.000 U/min zu laden; längeres Laufen im unteren Drehzahlbereich entlädt die Batterie. Daraus ergeben sich drei feste Regeln: Immer mit voll geladener Batterie starten, mind. eine 7,8 Ah, besser 10,4 Ah LiFePO4 einsetzen. Nach jedem Einsatz die Sicherung am Regler ziehen, die 12-V-Versorgung trennen oder einen Batterietrennschalter nutzen – sonst droht Tiefentladung. Das Motorrad niemals mit abgeklemmter Batterie oder abgestecktem Regler starten oder laufen lassen. Das beschädigt die Lichtmaschine. Die grüne LED am Regler zeigt an, dass geladen wird – ein nützlicher Schnellcheck vor und nach dem Turn. Diagnose Der Einbauer sollte in der Lage sein, mit dem Multimeter selbständig zu prüfen: Sicherung und Schaltplus, Durchgang zwischen den Statorpins (untereinander ja, gegen Masse nein), die Wechselspannung zwischen den Statorpins bei konstanter Drehzahl sowie die Ladespannung an der Batterie. Damit lassen sich fast alle Auffälligkeiten in wenigen Minuten eingrenzen – häufig auf eine Kleinigkeit wie eine durchgebrannte Sicherung oder eine nicht eingerastete Steckhülse. Die konkreten Sollwerte stehen im Fehlersuche-Abschnitt der beiliegenden Anleitung. Wenn du unsicher bist Das ist kein Problem – lass den Einbau in diesem Fall von einer Fachwerkstatt oder einem erfahrenen Rennsport-Mechaniker durchführen. Bei technischen Fragen zu deinem Kit helfen wir dir gerne weiter; sprich uns einfach an. Bitte beachte: Es handelt sich um Rennsportausrüstung, die ausschließlich für den Renn- und Rennstreckeneinsatz bestimmt und nicht für den öffentlichen Straßenverkehr zugelassen ist. Bei der Entwicklung hat Leistung Vorrang vor Langlebigkeit; der Hersteller übernimmt für diese Teile – wie bei Rennsportteilen üblich – keine Gewährleistung oder Haftung, insbesondere nicht für Folgeschäden. Deine gesetzlichen Rechte gegenüber uns als Verkäufer bleiben davon unberührt. Maßgeblich für den Einbau ist die dem Produkt beiliegende Original-Einbauanleitung von BDK Race Engineering.

Kawasaki ZX-10R Rennlichtmaschinen-Kit 11-15 ist das einbaufertige BDK-Racing-Lichtmaschinen-Kit für die KAWASAKI Ninja ZX-10R 998 (2011–2015): deutlich leichterer Rotor mit kleinerem Radius, dadurch weniger Kreiselkräfte an der Kurbelwelle, schnelleres Angleichen der Drehzahl beim Runterschalten und leichteres Umlegen in Wechselkurven – für Rennstrecke und Racing-Umbau. Passend für KAWASAKI Ninja ZX-10R 998 2011–2015. Je Einheit Kawasaki ZX-10R Rennlichtmaschinen-Kit 11-15 erhältst du Rotor, Lichtmaschinenspule mit Montageplatte und Lichtmaschinenregler, alle Stecker vorkonfektioniert; optional mit Komfortrelais. (RG-KAW-ZX-10R-11-15, BDK Racing Lima) Bitte wählen Sie Ihre erwünschte Variante, sowie das passende Zubehör für den Einbau und den erfolgreichen Betrieb!Hierbei handelt es sich um ein komplettes einbaufertiges Kit, bestehend aus dem Rotor, der Lichtmaschinenspule inkl. zugehöriger Montageplatte und dem Lichtmaschinenregler. Das Kit wird mit allen notwendigen Steckern vorkonfektioniert geliefert. Kurz gesagt: Der wesentlich leichtere und im Radius kleinere Rotor führt zu deutliche geringere Kreiselkräfte an der Kurbelwelle. Der Effekt ist immens: Leichteres Umlegen, vor Allem in Wechselkurven deutlich schnellere Angleichung der Motordrehzahl beim Runterschalten in der Bremszone, dadurch: schnelleres Runterschalten weniger Unruhe, stabileres Heck mehr Zeit und Komfort beim Einlenken späteres Bremsen verbesserte Reaktion auf Gasbefehle, schnellere Beschleunigung Die typische Mehrleistung beläuft bei ca. 5-6 PS, variiert jedoch von Motor zu Motor.In diesem Kit wird ein Rotor mit 76mm Durchmesser einem Gewicht von lediglich 170g inklusive Starterkupplung verwendet. Dies verringert nicht nur das effektive Gewicht der Kurbelwelle, da der neue Rotor über 70% leichter als der originale Rotor ist, sondern vor Allem werden die Kreiselkräfte durch den wesentlich geringeren Radius von 76mm anstatt 120mm verringert. Ein Beispiel zur Verdeutlichung der Effekte. Ein Standardrotor hat bei 14000 U/min. hat aufgrund seines größeren Radius eine Rotationsgeschwindigkeit von 320 Km/h, der Kit-Rotor von lediglich 201 Km/h. Die wesentlichen Performanceeffekte rühren aus dem Umstand, daß ein leichterer Rotor, der zudem noch einen wesentlich geringeren Radius hat, deutlich einfacher zu beschleunigen und abzubremsen, ist. Die meisten Racing Lichtmaschinen verwenden ebenfalls einen kleineren Rotor, jedoch im Vergleich zu uns, meist mit deutlich weniger Wicklungen in der Spule, so dass eine ungleichmäßige und relativ geringe Leistung erzeugt wird. Zudem wird weiterhin der originale Regler verwendet, der nicht für überschüssige Leistung bei den notwendigen Drehzahlen ausgelegt ist und diese dann lediglich in schädliche Hitze überführen kann. Unsere Lichtmaschinenkits verwenden auch einen kleinen Rotor, jedoch verwenden wir einen besonders effizienten und feinen Draht für unsere Wicklungen. Dies ermöglicht es uns, eine starke und gleichbleibende Leistung bereits ab niedrigeren Drehzahlen (ca. 4000 U/min.) zu liefern. Ein weiterer Clou liegt hier im Umschaltsystem unseres speziellen Lichtmaschinenreglers. Sobald die erwünschte Spannung erzielt ist, wird keine weitere Elektrizität an der Kurbelwelle mehr erzeugt. Dies führt zu einem deutlich kühleren und standfesten Regler. Daher verwenden Sie nie unsere Lichtmaschinenkits mit dem originalen Regler. Insbesondere für die besonderen Ansprüche hinsichtlich notwendiger Kapazitätsreserven in Verbindung mit einer Racing Lichtmaschine empfehlen wir den Einsatz einer LiFePo4 Versorgungsbatterie mit mind. 7,5 Ah, besser 10Ah. Wir raten bei Einsatz einer Racing Lima von der Nutzung einer Lithiumpolymerbatterie ab. Zur Demontage des Original-Schwungrades benötigen Sie einen Abzieher. Abzieher und LiFePO4-Batterie sind hier im Shop erhältlich. Wichtiger Einbauhinweis für Rennsport-Lichtmaschinenkits von BDK Race Engineering Ein BDK-Rennsport-Lichtmaschinenkit ersetzt Rotor, Stator und Regler/Gleichrichter deines Motorrades durch eine deutlich leichtere, auf den Renneinsatz ausgelegte Einheit. Das bringt spürbar weniger rotierende Masse – setzt aber einen sauberen Einbau und ein geändertes Betriebsverhalten voraus. Damit dein Kit von Anfang an zuverlässig arbeitet, hier das Wichtigste im Überblick. Wer sollte den Einbau durchführen? Der Einbau sollte durch einen geübten Mechaniker erfolgen – also durch jemanden, der Arbeiten am Motor und an der Bordelektrik sicher beherrscht. Konkret gehören dazu: Demontage von Lichtmaschinendeckel, Schwungrad/Rotor, Starterkupplung und Stator, inklusive Sichern der Scheibenfeder (Rotorkeil) Ausbau und Wiedereinbau des Zündimpulsgebers (Pickup) mit Beibehaltung der ursprünglichen Einbauposition Arbeiten mit Schraubensicherung und definierten Drehmomenten nach Herstellerangabe Dichtflächen säubern, neue Dichtungen und Passhülsen korrekt setzen, Kabeltülle abdichten Fachgerechtes Crimpen der Flachsteckhülsen und Bestücken des Steckergehäuses Anschluss und Absicherung des Reglers/Gleichrichters im Bordnetz sowie Messungen mit dem Multimeter in AC und DC Worauf es beim Einbau ankommt Schraubensicherung ist Pflicht: Alle Schrauben werden mit Schraubensicherung montiert und mit dem vorgegebenen Drehmoment angezogen. Ohne Schraubensicherung ist es bereits zu Ausfällen gekommen – das ist der häufigste vermeidbare Fehler. Nur den mitgelieferten Regler verwenden: Der Serienregler darf mit einer Rennsport-Lichtmaschine niemals betrieben werden. Der Reglerkörper muss dauerhaft sauber an Masse liegen. Reglermontage: an einer ebenen Metallfläche im Fahrtwind, mit Abstand zur Auspuffhitze. Ein Befestigungspunkt verschraubt, der zweite mit Kabelbinder gesichert. Kabelmanagement beachten: Stator- und Pickup-Leitungen so verlegen und mit den Originalklemmen sichern wie ab Werk – scheuerfrei, mit ausreichend Bewegungsspiel, nicht eingeklemmt. Eine gescheuerte Leitung bedeutet Masseschluss. Steckverbindungen: Jede Flachsteckhülse muss hörbar einrasten. Die Reihenfolge der drei Statorkabel ist beliebig – der feste Sitz ist entscheidend. Absicherung und Schaltplus: Eine intakte Sicherung (je nach Kit 30 oder 35 A) gehört in die Plusleitung. Das Signalkabel wird an eine geschaltete 12-V-Plusversorgung gelegt, damit im Stand kein Ruhestrom fließt. Der Original-Einbauanleitung folgen: Reihenfolge, Drehmomente, Dichtungsnummern und Kabellängen sind modellspezifisch und in der beiliegenden BDK-Anleitung geregelt. Was sich im Betrieb ändert Eine Rennlichtmaschine liefert bewusst weniger Ladeleistung als die Serienanlage. Sie beginnt je nach Kit erst ab etwa 3.000 bis 5.000 U/min zu laden; längeres Laufen im unteren Drehzahlbereich entlädt die Batterie. Daraus ergeben sich drei feste Regeln: Immer mit voll geladener Batterie starten, mind. eine 7,8 Ah, besser 10,4 Ah LiFePO4 einsetzen. Nach jedem Einsatz die Sicherung am Regler ziehen, die 12-V-Versorgung trennen oder einen Batterietrennschalter nutzen – sonst droht Tiefentladung. Das Motorrad niemals mit abgeklemmter Batterie oder abgestecktem Regler starten oder laufen lassen. Das beschädigt die Lichtmaschine. Die grüne LED am Regler zeigt an, dass geladen wird – ein nützlicher Schnellcheck vor und nach dem Turn. Diagnose Der Einbauer sollte in der Lage sein, mit dem Multimeter selbständig zu prüfen: Sicherung und Schaltplus, Durchgang zwischen den Statorpins (untereinander ja, gegen Masse nein), die Wechselspannung zwischen den Statorpins bei konstanter Drehzahl sowie die Ladespannung an der Batterie. Damit lassen sich fast alle Auffälligkeiten in wenigen Minuten eingrenzen – häufig auf eine Kleinigkeit wie eine durchgebrannte Sicherung oder eine nicht eingerastete Steckhülse. Die konkreten Sollwerte stehen im Fehlersuche-Abschnitt der beiliegenden Anleitung. Wenn du unsicher bist Das ist kein Problem – lass den Einbau in diesem Fall von einer Fachwerkstatt oder einem erfahrenen Rennsport-Mechaniker durchführen. Bei technischen Fragen zu deinem Kit helfen wir dir gerne weiter; sprich uns einfach an. Bitte beachte: Es handelt sich um Rennsportausrüstung, die ausschließlich für den Renn- und Rennstreckeneinsatz bestimmt und nicht für den öffentlichen Straßenverkehr zugelassen ist. Bei der Entwicklung hat Leistung Vorrang vor Langlebigkeit; der Hersteller übernimmt für diese Teile – wie bei Rennsportteilen üblich – keine Gewährleistung oder Haftung, insbesondere nicht für Folgeschäden. Deine gesetzlichen Rechte gegenüber uns als Verkäufer bleiben davon unberührt. Maßgeblich für den Einbau ist die dem Produkt beiliegende Original-Einbauanleitung von BDK Race Engineering.

Kawasaki ZX-10R Rennlichtmaschinen-Kit 2016+ ist das einbaufertige BDK-Racing-Lichtmaschinen-Kit für die KAWASAKI Ninja ZX-10R 998 (2016–2026): deutlich leichterer Rotor mit kleinerem Radius, dadurch weniger Kreiselkräfte an der Kurbelwelle, schnelleres Angleichen der Drehzahl beim Runterschalten und leichteres Umlegen in Wechselkurven – für Rennstrecke und Racing-Umbau. Passend für KAWASAKI Ninja ZX-10R 998 2016–2026. Je Einheit Kawasaki ZX-10R Rennlichtmaschinen-Kit 2016+ erhältst du Rotor, Lichtmaschinenspule mit Montageplatte und Lichtmaschinenregler, alle Stecker vorkonfektioniert; optional mit Komfortrelais. (RG-KAW-ZX10R-2016+, BDK Racing Lima) Bitte wählen Sie Ihre erwünschte Variante, sowie das passende Zubehör für den Einbau und den erfolgreichen Betrieb!Hierbei handelt es sich um ein komplettes einbaufertiges Kit, bestehend aus dem Rotor, der Lichtmaschinenspule inkl. zugehöriger Montageplatte und dem Lichtmaschinenregler. Das Kit wird mit allen notwendigen Steckern vorkonfektioniert geliefert. Kurz gesagt: Der wesentlich leichtere und im Radius kleinere Rotor führt zu deutliche geringere Kreiselkräfte an der Kurbelwelle. Der Effekt ist immens: Leichteres Umlegen, vor Allem in Wechselkurven deutlich schnellere Angleichung der Motordrehzahl beim Runterschalten in der Bremszone, dadurch: schnelleres Runterschalten weniger Unruhe, stabileres Heck mehr Zeit und Komfort beim Einlenken späteres Bremsen verbesserte Reaktion auf Gasbefehle, schnellere Beschleunigung Die typische Mehrleistung beläuft bei ca. 5-6 PS, variiert jedoch von Motor zu Motor.In diesem Kit wird ein Rotor mit 76mm Durchmesser einem Gewicht von lediglich 170g inklusive Starterkupplung verwendet. Dies verringert nicht nur das effektive Gewicht der Kurbelwelle, da der neue Rotor über 70% leichter als der originale Rotor ist, sondern vor Allem werden die Kreiselkräfte durch den wesentlich geringeren Radius von 76mm anstatt 120mm verringert. Ein Beispiel zur Verdeutlichung der Effekte. Ein Standardrotor hat bei 14000 U/min. hat aufgrund seines größeren Radius 120mm eine Rotationsgeschwindigkeit von 320 Km/h, der Kit-Rotor von lediglich 201 Km/h. Die wesentlichen Performanceeffekte rühren aus dem Umstand, daß ein leichterer Rotor, der zudem noch einen wesentlich geringeren Radius hat, deutlich einfacher zu beschleunigen und abzubremsen, ist. Die meisten Racing Lichtmaschinen verwenden ebenfalls einen kleineren Rotor, jedoch im Vergleich zu uns, meist mit deutlich weniger Wicklungen in der Spule, so dass eine ungleichmäßige und relativ geringe Leistung erzeugt wird. Zudem wird weiterhin der originale Regler verwendet, der nicht für überschüssige Leistung bei den notwendigen Drehzahlen ausgelegt ist und diese dann lediglich in schädliche Hitze überführen kann. Unsere Lichtmaschinenkits verwenden auch einen kleinen Rotor, jedoch verwenden wir einen besonders effizienten und feinen Draht für unsere Wicklungen. Dies ermöglicht es uns, eine starke und gleichbleibende Leistung bereits ab niedrigeren Drehzahlen (ca. 4000 U/min.) zu liefern. Ein weiterer Clou liegt hier im Umschaltsystem unseres speziellen Lichtmaschinenreglers. Sobald die erwünschte Spannung erzielt ist, wird keine weitere Elektrizität an der Kurbelwelle mehr erzeugt. Dies führt zu einem deutlich kühleren und standfesten Regler. Daher verwenden Sie nie unsere Lichtmaschinenkits mit dem originalen Regler. Insbesondere für die besonderen Ansprüche hinsichtlich notwendiger Kapazitätsreserven in Verbindung mit einer Racing Lichtmaschine empfehlen wir den Einsatz einer LiFePo4 Versorgungsbatterie mit mind. 7,5 Ah, besser 10Ah. Wir raten bei Einsatz einer Racing Lima von der Nutzung einer Lithiumpolymerbatterie ab. Zur Demontage des Original-Schwungrades benötigen Sie einen Abzieher. Abzieher und LiFePO4-Batterie sind hier im Shop erhältlich. Wichtiger Einbauhinweis für Rennsport-Lichtmaschinenkits von BDK Race Engineering Ein BDK-Rennsport-Lichtmaschinenkit ersetzt Rotor, Stator und Regler/Gleichrichter deines Motorrades durch eine deutlich leichtere, auf den Renneinsatz ausgelegte Einheit. Das bringt spürbar weniger rotierende Masse – setzt aber einen sauberen Einbau und ein geändertes Betriebsverhalten voraus. Damit dein Kit von Anfang an zuverlässig arbeitet, hier das Wichtigste im Überblick. Wer sollte den Einbau durchführen? Der Einbau sollte durch einen geübten Mechaniker erfolgen – also durch jemanden, der Arbeiten am Motor und an der Bordelektrik sicher beherrscht. Konkret gehören dazu: Demontage von Lichtmaschinendeckel, Schwungrad/Rotor, Starterkupplung und Stator, inklusive Sichern der Scheibenfeder (Rotorkeil) Ausbau und Wiedereinbau des Zündimpulsgebers (Pickup) mit Beibehaltung der ursprünglichen Einbauposition Arbeiten mit Schraubensicherung und definierten Drehmomenten nach Herstellerangabe Dichtflächen säubern, neue Dichtungen und Passhülsen korrekt setzen, Kabeltülle abdichten Fachgerechtes Crimpen der Flachsteckhülsen und Bestücken des Steckergehäuses Anschluss und Absicherung des Reglers/Gleichrichters im Bordnetz sowie Messungen mit dem Multimeter in AC und DC Worauf es beim Einbau ankommt Schraubensicherung ist Pflicht: Alle Schrauben werden mit Schraubensicherung montiert und mit dem vorgegebenen Drehmoment angezogen. Ohne Schraubensicherung ist es bereits zu Ausfällen gekommen – das ist der häufigste vermeidbare Fehler. Nur den mitgelieferten Regler verwenden: Der Serienregler darf mit einer Rennsport-Lichtmaschine niemals betrieben werden. Der Reglerkörper muss dauerhaft sauber an Masse liegen. Reglermontage: an einer ebenen Metallfläche im Fahrtwind, mit Abstand zur Auspuffhitze. Ein Befestigungspunkt verschraubt, der zweite mit Kabelbinder gesichert. Kabelmanagement beachten: Stator- und Pickup-Leitungen so verlegen und mit den Originalklemmen sichern wie ab Werk – scheuerfrei, mit ausreichend Bewegungsspiel, nicht eingeklemmt. Eine gescheuerte Leitung bedeutet Masseschluss. Steckverbindungen: Jede Flachsteckhülse muss hörbar einrasten. Die Reihenfolge der drei Statorkabel ist beliebig – der feste Sitz ist entscheidend. Absicherung und Schaltplus: Eine intakte Sicherung (je nach Kit 30 oder 35 A) gehört in die Plusleitung. Das Signalkabel wird an eine geschaltete 12-V-Plusversorgung gelegt, damit im Stand kein Ruhestrom fließt. Der Original-Einbauanleitung folgen: Reihenfolge, Drehmomente, Dichtungsnummern und Kabellängen sind modellspezifisch und in der beiliegenden BDK-Anleitung geregelt. Was sich im Betrieb ändert Eine Rennlichtmaschine liefert bewusst weniger Ladeleistung als die Serienanlage. Sie beginnt je nach Kit erst ab etwa 3.000 bis 5.000 U/min zu laden; längeres Laufen im unteren Drehzahlbereich entlädt die Batterie. Daraus ergeben sich drei feste Regeln: Immer mit voll geladener Batterie starten, mind. eine 7,8 Ah, besser 10,4 Ah LiFePO4 einsetzen. Nach jedem Einsatz die Sicherung am Regler ziehen, die 12-V-Versorgung trennen oder einen Batterietrennschalter nutzen – sonst droht Tiefentladung. Das Motorrad niemals mit abgeklemmter Batterie oder abgestecktem Regler starten oder laufen lassen. Das beschädigt die Lichtmaschine. Die grüne LED am Regler zeigt an, dass geladen wird – ein nützlicher Schnellcheck vor und nach dem Turn. Diagnose Der Einbauer sollte in der Lage sein, mit dem Multimeter selbständig zu prüfen: Sicherung und Schaltplus, Durchgang zwischen den Statorpins (untereinander ja, gegen Masse nein), die Wechselspannung zwischen den Statorpins bei konstanter Drehzahl sowie die Ladespannung an der Batterie. Damit lassen sich fast alle Auffälligkeiten in wenigen Minuten eingrenzen – häufig auf eine Kleinigkeit wie eine durchgebrannte Sicherung oder eine nicht eingerastete Steckhülse. Die konkreten Sollwerte stehen im Fehlersuche-Abschnitt der beiliegenden Anleitung. Wenn du unsicher bist Das ist kein Problem – lass den Einbau in diesem Fall von einer Fachwerkstatt oder einem erfahrenen Rennsport-Mechaniker durchführen. Bei technischen Fragen zu deinem Kit helfen wir dir gerne weiter; sprich uns einfach an. Bitte beachte: Es handelt sich um Rennsportausrüstung, die ausschließlich für den Renn- und Rennstreckeneinsatz bestimmt und nicht für den öffentlichen Straßenverkehr zugelassen ist. Bei der Entwicklung hat Leistung Vorrang vor Langlebigkeit; der Hersteller übernimmt für diese Teile – wie bei Rennsportteilen üblich – keine Gewährleistung oder Haftung, insbesondere nicht für Folgeschäden. Deine gesetzlichen Rechte gegenüber uns als Verkäufer bleiben davon unberührt. Maßgeblich für den Einbau ist die dem Produkt beiliegende Original-Einbauanleitung von BDK Race Engineering.

TRIUMPH 675 Rennlichtmaschinen-Kit 2013+ ist das einbaufertige BDK-Racing-Lichtmaschinen-Kit für die TRIUMPH 675 (R) (2013–2026): deutlich leichterer Rotor mit kleinerem Radius, dadurch weniger Kreiselkräfte an der Kurbelwelle, schnelleres Angleichen der Drehzahl beim Runterschalten und leichteres Umlegen in Wechselkurven – für Rennstrecke und Racing-Umbau. Passend für TRIUMPH 675 (R) 2013–2026. Je Einheit TRIUMPH 675 Rennlichtmaschinen-Kit 2013+ erhältst du Rotor, Lichtmaschinenspule mit Montageplatte und Lichtmaschinenregler, alle Stecker vorkonfektioniert; optional mit Komfortrelais. (RG-TRI-675-2013+, BDK Racing Lima) Bitte wählen Sie Ihre erwünschte Variante, sowie das passende Zubehör für den Einbau und den erfolgreichen Betrieb!Hierbei handelt es sich um ein komplettes einbaufertiges Kit, bestehend aus dem Rotor, der Lichtmaschinenspule inkl. zugehöriger Montageplatte und dem Lichtmaschinenregler. Das Kit wird mit allen notwendigen Steckern vorkonfektioniert geliefert. Kurz gesagt: Der wesentlich leichtere und im Radius kleinere Rotor führt zu deutliche geringere Kreiselkräfte an der Kurbelwelle. Der Effekt ist immens: Leichteres Umlegen, vor Allem in Wechselkurven deutlich schnellere Angleichung der Motordrehzahl beim Runterschalten in der Bremszone, dadurch: schnelleres Runterschalten weniger Unruhe, stabileres Heck mehr Zeit und Komfort beim Einlenken späteres Bremsen verbesserte Reaktion auf Gasbefehle, schnellere Beschleunigung Die typische Mehrleistung beläuft bei ca. 5-6 PS, variiert jedoch von Motor zu Motor.In diesem Kit wird ein Rotor mit 45mm Durchmesser einem Gewicht von lediglich 377g verwendet. Dies verringert nicht nur das effektive Gewicht der Kurbelwelle, da der neue Rotor 69% leichter als der originale Rotor (1.235g) ist, sondern vor Allem werden die Kreiselkräfte durch den wesentlich geringeren Radius von 45mm anstatt 120mm verringert. Die wesentlichen Performanceeffekte rühren aus dem Umstand, daß ein leichterer Rotor, der zudem noch einen wesentlich geringeren Radius hat, deutlich einfacher zu beschleunigen und abzubremsen, ist. Die meisten Racing Lichtmaschinen verwenden ebenfalls einen kleineren Rotor, jedoch im Vergleich zu uns, meist mit deutlich weniger Wicklungen in der Spule, so dass eine ungleichmäßige und relativ geringe Leistung erzeugt wird. Zudem wird weiterhin der originale Regler verwendet, der nicht für überschüssige Leistung bei den notwendigen Drehzahlen ausgelegt ist und diese dann lediglich in schädliche Hitze überführen kann. Unsere Lichtmaschinenkits verwenden auch einen kleinen Rotor, jedoch verwenden wir einen besonders effizienten und feinen Draht für unsere Wicklungen. Dies ermöglicht es uns, eine starke und gleichbleibende Leistung bereits ab niedrigeren Drehzahlen (ca. 4000 U/min.) zu liefern. Ein weiterer Clou liegt hier im Umschaltsystem unseres speziellen Lichtmaschinenreglers. Sobald die erwünschte Spannung erzielt ist, wird keine weitere Elektrizität an der Kurbelwelle mehr erzeugt. Dies führt zu einem deutlich kühleren und standfesten Regler. Daher verwenden Sie nie unsere Lichtmaschinenkits mit dem originalen Regler. Insbesondere für die besonderen Ansprüche hinsichtlich notwendiger Kapazitätsreserven in Verbindung mit einer Racing Lichtmaschine empfehlen wir den Einsatz einer LiFePo4 Versorgungsbatterie mit mind. 7,5Ah, besser 10Ah.Wir raten bei Einsatz einer Racing Lima von der Nutzung von einer Lithiumpolymerbatterie ab. Zur Demontage des Original-Schwungrades benötigen Sie einen Abzieher. Abzieher und geeignete LiFePO4-Batterien sind hier im Shop erhältlich. Wichtiger Einbauhinweis für Rennsport-Lichtmaschinenkits von BDK Race Engineering Ein BDK-Rennsport-Lichtmaschinenkit ersetzt Rotor, Stator und Regler/Gleichrichter deines Motorrades durch eine deutlich leichtere, auf den Renneinsatz ausgelegte Einheit. Das bringt spürbar weniger rotierende Masse – setzt aber einen sauberen Einbau und ein geändertes Betriebsverhalten voraus. Damit dein Kit von Anfang an zuverlässig arbeitet, hier das Wichtigste im Überblick. Wer sollte den Einbau durchführen? Der Einbau sollte durch einen geübten Mechaniker erfolgen – also durch jemanden, der Arbeiten am Motor und an der Bordelektrik sicher beherrscht. Konkret gehören dazu: Demontage von Lichtmaschinendeckel, Schwungrad/Rotor, Starterkupplung und Stator, inklusive Sichern der Scheibenfeder (Rotorkeil) Ausbau und Wiedereinbau des Zündimpulsgebers (Pickup) mit Beibehaltung der ursprünglichen Einbauposition Arbeiten mit Schraubensicherung und definierten Drehmomenten nach Herstellerangabe Dichtflächen säubern, neue Dichtungen und Passhülsen korrekt setzen, Kabeltülle abdichten Fachgerechtes Crimpen der Flachsteckhülsen und Bestücken des Steckergehäuses Anschluss und Absicherung des Reglers/Gleichrichters im Bordnetz sowie Messungen mit dem Multimeter in AC und DC Worauf es beim Einbau ankommt Schraubensicherung ist Pflicht: Alle Schrauben werden mit Schraubensicherung montiert und mit dem vorgegebenen Drehmoment angezogen. Ohne Schraubensicherung ist es bereits zu Ausfällen gekommen – das ist der häufigste vermeidbare Fehler. Nur den mitgelieferten Regler verwenden: Der Serienregler darf mit einer Rennsport-Lichtmaschine niemals betrieben werden. Der Reglerkörper muss dauerhaft sauber an Masse liegen. Reglermontage: an einer ebenen Metallfläche im Fahrtwind, mit Abstand zur Auspuffhitze. Ein Befestigungspunkt verschraubt, der zweite mit Kabelbinder gesichert. Kabelmanagement beachten: Stator- und Pickup-Leitungen so verlegen und mit den Originalklemmen sichern wie ab Werk – scheuerfrei, mit ausreichend Bewegungsspiel, nicht eingeklemmt. Eine gescheuerte Leitung bedeutet Masseschluss. Steckverbindungen: Jede Flachsteckhülse muss hörbar einrasten. Die Reihenfolge der drei Statorkabel ist beliebig – der feste Sitz ist entscheidend. Absicherung und Schaltplus: Eine intakte Sicherung (je nach Kit 30 oder 35 A) gehört in die Plusleitung. Das Signalkabel wird an eine geschaltete 12-V-Plusversorgung gelegt, damit im Stand kein Ruhestrom fließt. Der Original-Einbauanleitung folgen: Reihenfolge, Drehmomente, Dichtungsnummern und Kabellängen sind modellspezifisch und in der beiliegenden BDK-Anleitung geregelt. Was sich im Betrieb ändert Eine Rennlichtmaschine liefert bewusst weniger Ladeleistung als die Serienanlage. Sie beginnt je nach Kit erst ab etwa 3.000 bis 5.000 U/min zu laden; längeres Laufen im unteren Drehzahlbereich entlädt die Batterie. Daraus ergeben sich drei feste Regeln: Immer mit voll geladener Batterie starten, mind. eine 7,8 Ah, besser 10,4 Ah LiFePO4 einsetzen. Nach jedem Einsatz die Sicherung am Regler ziehen, die 12-V-Versorgung trennen oder einen Batterietrennschalter nutzen – sonst droht Tiefentladung. Das Motorrad niemals mit abgeklemmter Batterie oder abgestecktem Regler starten oder laufen lassen. Das beschädigt die Lichtmaschine. Die grüne LED am Regler zeigt an, dass geladen wird – ein nützlicher Schnellcheck vor und nach dem Turn. Diagnose Der Einbauer sollte in der Lage sein, mit dem Multimeter selbständig zu prüfen: Sicherung und Schaltplus, Durchgang zwischen den Statorpins (untereinander ja, gegen Masse nein), die Wechselspannung zwischen den Statorpins bei konstanter Drehzahl sowie die Ladespannung an der Batterie. Damit lassen sich fast alle Auffälligkeiten in wenigen Minuten eingrenzen – häufig auf eine Kleinigkeit wie eine durchgebrannte Sicherung oder eine nicht eingerastete Steckhülse. Die konkreten Sollwerte stehen im Fehlersuche-Abschnitt der beiliegenden Anleitung. Wenn du unsicher bist Das ist kein Problem – lass den Einbau in diesem Fall von einer Fachwerkstatt oder einem erfahrenen Rennsport-Mechaniker durchführen. Bei technischen Fragen zu deinem Kit helfen wir dir gerne weiter; sprich uns einfach an. Bitte beachte: Es handelt sich um Rennsportausrüstung, die ausschließlich für den Renn- und Rennstreckeneinsatz bestimmt und nicht für den öffentlichen Straßenverkehr zugelassen ist. Bei der Entwicklung hat Leistung Vorrang vor Langlebigkeit; der Hersteller übernimmt für diese Teile – wie bei Rennsportteilen üblich – keine Gewährleistung oder Haftung, insbesondere nicht für Folgeschäden. Deine gesetzlichen Rechte gegenüber uns als Verkäufer bleiben davon unberührt. Maßgeblich für den Einbau ist die dem Produkt beiliegende Original-Einbauanleitung von BDK Race Engineering.

Yamaha MT07 Rennlichtmaschinen-Kit 2021+ ist das einbaufertige BDK-Racing-Lichtmaschinen-Kit für die YAMAHA FZ-07 / MT-07 / R-7 698 (2021–2026): deutlich leichterer Rotor mit kleinerem Radius, dadurch weniger Kreiselkräfte an der Kurbelwelle, schnelleres Angleichen der Drehzahl beim Runterschalten und leichteres Umlegen in Wechselkurven – für Rennstrecke und Racing-Umbau. Passend für YAMAHA FZ-07 / MT-07 / R-7 698 2021–2026. Je Einheit Yamaha MT07 Rennlichtmaschinen-Kit 2021+ erhältst du Rotor, Lichtmaschinenspule mit Montageplatte und Lichtmaschinenregler, alle Stecker vorkonfektioniert; optional mit Komfortrelais. (RG-YAM-MT07-2021+, BDK Racing Lima) Bitte wählen Sie Ihre erwünschte Variante, sowie das passende Zubehör für den Einbau und den erfolgreichen Betrieb!Hierbei handelt es sich um ein komplettes einbaufertiges Kit, bestehend aus dem Rotor, der Lichtmaschinenspule inkl. zugehöriger Montageplatte und dem Lichtmaschinenregler. Das Kit wird mit allen notwendigen Steckern vorkonfektioniert geliefert. Kurz gesagt: Der wesentlich leichtere und im Radius kleinere Rotor führt zu deutliche geringere Kreiselkräfte an der Kurbelwelle. Der Effekt ist immens: Leichteres Umlegen, vor Allem in Wechselkurven deutlich schnellere Angleichung der Motordrehzahl beim Runterschalten in der Bremszone, dadurch: schnelleres Runterschalten weniger Unruhe, stabileres Heck mehr Zeit und Komfort beim Einlenken späteres Bremsen verbesserte Reaktion auf Gasbefehle, schnellere Beschleunigung Die typische Mehrleistung beläuft bei ca. 5-6 PS, variiert jedoch von Motor zu Motor.In diesem Kit wird ein Rotor mit 45mm Durchmesser einem Gewicht von lediglich 198g verwendet. Dies verringert nicht nur das effektive Gewicht der Kurbelwelle, da der neue Rotor 78% leichter als der originale Rotor (890g) ist, sondern vor Allem werden die Kreiselkräfte durch den wesentlich geringeren Radius von 45mm anstatt 120mm verringert. Die wesentlichen Performanceeffekte rühren aus dem Umstand, daß ein leichterer Rotor, der zudem noch einen wesentlich geringeren Radius hat, deutlich einfacher zu beschleunigen und abzubremsen, ist. Die meisten Racing Lichtmaschinen verwenden ebenfalls einen kleineren Rotor, jedoch im Vergleich zu uns, meist mit deutlich weniger Wicklungen in der Spule, so dass eine ungleichmäßige und relativ geringe Leistung erzeugt wird. Zudem wird weiterhin der originale Regler verwendet, der nicht für überschüssige Leistung bei den notwendigen Drehzahlen ausgelegt ist und diese dann lediglich in schädliche Hitze überführen kann. Unsere Lichtmaschinenkits verwenden auch einen kleinen Rotor, jedoch verwenden wir einen besonders effizienten und feinen Draht für unsere Wicklungen. Dies ermöglicht es uns, eine starke und gleichbleibende Leistung bereits ab niedrigeren Drehzahlen (ca. 4000 U/min.) zu liefern. Ein weiterer Clou liegt hier im Umschaltsystem unseres speziellen Lichtmaschinenreglers. Sobald die erwünschte Spannung erzielt ist, wird keine weitere Elektrizität an der Kurbelwelle mehr erzeugt. Dies führt zu einem deutlich kühleren und standfesten Regler. Daher verwenden Sie nie unsere Lichtmaschinenkits mit dem originalen Regler. Insbesondere für die besonderen Ansprüche hinsichtlich notwendiger Kapazitätsreserven in Verbindung mit einer Racing Lichtmaschine empfehlen wir den Einsatz einer LiFePo4 Versorgungsbatterie mit mind. 7,5 Ah, besser 10Ah. Wir raten bei Einsatz einer Racing Lima von der Nutzung einer Lithiumpolymerbatterie ab. Zur Demontage des Original-Schwungrades benötigen Sie einen Abzieher. Abzieher und LiFePO4-Batterie sind hier im Shop erhältlich. Wichtiger Einbauhinweis für Rennsport-Lichtmaschinenkits von BDK Race Engineering Ein BDK-Rennsport-Lichtmaschinenkit ersetzt Rotor, Stator und Regler/Gleichrichter deines Motorrades durch eine deutlich leichtere, auf den Renneinsatz ausgelegte Einheit. Das bringt spürbar weniger rotierende Masse – setzt aber einen sauberen Einbau und ein geändertes Betriebsverhalten voraus. Damit dein Kit von Anfang an zuverlässig arbeitet, hier das Wichtigste im Überblick. Wer sollte den Einbau durchführen? Der Einbau sollte durch einen geübten Mechaniker erfolgen – also durch jemanden, der Arbeiten am Motor und an der Bordelektrik sicher beherrscht. Konkret gehören dazu: Demontage von Lichtmaschinendeckel, Schwungrad/Rotor, Starterkupplung und Stator, inklusive Sichern der Scheibenfeder (Rotorkeil) Ausbau und Wiedereinbau des Zündimpulsgebers (Pickup) mit Beibehaltung der ursprünglichen Einbauposition Arbeiten mit Schraubensicherung und definierten Drehmomenten nach Herstellerangabe Dichtflächen säubern, neue Dichtungen und Passhülsen korrekt setzen, Kabeltülle abdichten Fachgerechtes Crimpen der Flachsteckhülsen und Bestücken des Steckergehäuses Anschluss und Absicherung des Reglers/Gleichrichters im Bordnetz sowie Messungen mit dem Multimeter in AC und DC Worauf es beim Einbau ankommt Schraubensicherung ist Pflicht: Alle Schrauben werden mit Schraubensicherung montiert und mit dem vorgegebenen Drehmoment angezogen. Ohne Schraubensicherung ist es bereits zu Ausfällen gekommen – das ist der häufigste vermeidbare Fehler. Nur den mitgelieferten Regler verwenden: Der Serienregler darf mit einer Rennsport-Lichtmaschine niemals betrieben werden. Der Reglerkörper muss dauerhaft sauber an Masse liegen. Reglermontage: an einer ebenen Metallfläche im Fahrtwind, mit Abstand zur Auspuffhitze. Ein Befestigungspunkt verschraubt, der zweite mit Kabelbinder gesichert. Kabelmanagement beachten: Stator- und Pickup-Leitungen so verlegen und mit den Originalklemmen sichern wie ab Werk – scheuerfrei, mit ausreichend Bewegungsspiel, nicht eingeklemmt. Eine gescheuerte Leitung bedeutet Masseschluss. Steckverbindungen: Jede Flachsteckhülse muss hörbar einrasten. Die Reihenfolge der drei Statorkabel ist beliebig – der feste Sitz ist entscheidend. Absicherung und Schaltplus: Eine intakte Sicherung (je nach Kit 30 oder 35 A) gehört in die Plusleitung. Das Signalkabel wird an eine geschaltete 12-V-Plusversorgung gelegt, damit im Stand kein Ruhestrom fließt. Der Original-Einbauanleitung folgen: Reihenfolge, Drehmomente, Dichtungsnummern und Kabellängen sind modellspezifisch und in der beiliegenden BDK-Anleitung geregelt. Was sich im Betrieb ändert Eine Rennlichtmaschine liefert bewusst weniger Ladeleistung als die Serienanlage. Sie beginnt je nach Kit erst ab etwa 3.000 bis 5.000 U/min zu laden; längeres Laufen im unteren Drehzahlbereich entlädt die Batterie. Daraus ergeben sich drei feste Regeln: Immer mit voll geladener Batterie starten, mind. eine 7,8 Ah, besser 10,4 Ah LiFePO4 einsetzen. Nach jedem Einsatz die Sicherung am Regler ziehen, die 12-V-Versorgung trennen oder einen Batterietrennschalter nutzen – sonst droht Tiefentladung. Das Motorrad niemals mit abgeklemmter Batterie oder abgestecktem Regler starten oder laufen lassen. Das beschädigt die Lichtmaschine. Die grüne LED am Regler zeigt an, dass geladen wird – ein nützlicher Schnellcheck vor und nach dem Turn. Diagnose Der Einbauer sollte in der Lage sein, mit dem Multimeter selbständig zu prüfen: Sicherung und Schaltplus, Durchgang zwischen den Statorpins (untereinander ja, gegen Masse nein), die Wechselspannung zwischen den Statorpins bei konstanter Drehzahl sowie die Ladespannung an der Batterie. Damit lassen sich fast alle Auffälligkeiten in wenigen Minuten eingrenzen – häufig auf eine Kleinigkeit wie eine durchgebrannte Sicherung oder eine nicht eingerastete Steckhülse. Die konkreten Sollwerte stehen im Fehlersuche-Abschnitt der beiliegenden Anleitung. Wenn du unsicher bist Das ist kein Problem – lass den Einbau in diesem Fall von einer Fachwerkstatt oder einem erfahrenen Rennsport-Mechaniker durchführen. Bei technischen Fragen zu deinem Kit helfen wir dir gerne weiter; sprich uns einfach an. Bitte beachte: Es handelt sich um Rennsportausrüstung, die ausschließlich für den Renn- und Rennstreckeneinsatz bestimmt und nicht für den öffentlichen Straßenverkehr zugelassen ist. Bei der Entwicklung hat Leistung Vorrang vor Langlebigkeit; der Hersteller übernimmt für diese Teile – wie bei Rennsportteilen üblich – keine Gewährleistung oder Haftung, insbesondere nicht für Folgeschäden. Deine gesetzlichen Rechte gegenüber uns als Verkäufer bleiben davon unberührt. Maßgeblich für den Einbau ist die dem Produkt beiliegende Original-Einbauanleitung von BDK Race Engineering.

Yamaha MT07 FZ07 Rennlichtmaschinen-Kit 2014+ ist das einbaufertige BDK-Racing-Lichtmaschinen-Kit für die YAMAHA FZ-07 / MT-07 / R-7 698 (2014–2026): deutlich leichterer Rotor mit kleinerem Radius, dadurch weniger Kreiselkräfte an der Kurbelwelle, schnelleres Angleichen der Drehzahl beim Runterschalten und leichteres Umlegen in Wechselkurven – für Rennstrecke und Racing-Umbau. Passend für YAMAHA FZ-07 / MT-07 / R-7 698 2014–2026. Je Einheit Yamaha MT07 FZ07 Rennlichtmaschinen-Kit 2014+ erhältst du Rotor, Lichtmaschinenspule mit Montageplatte und Lichtmaschinenregler, alle Stecker vorkonfektioniert; optional mit Komfortrelais. (RG-YAM-MT07-FZ7-2014+, BDK Racing Lima) Bitte wählen Sie Ihre erwünschte Variante, sowie das passende Zubehör für den Einbau und den erfolgreichen Betrieb!Hierbei handelt es sich um ein komplettes einbaufertiges Kit, bestehend aus dem Rotor, der Lichtmaschinenspule inkl. zugehöriger Montageplatte und dem Lichtmaschinenregler. Das Kit wird mit allen notwendigen Steckern vorkonfektioniert geliefert. Kurz gesagt: Der wesentlich leichtere und im Radius kleinere Rotor führt zu deutliche geringere Kreiselkräfte an der Kurbelwelle. Der Effekt ist immens: Leichteres Umlegen, vor Allem in Wechselkurven deutlich schnellere Angleichung der Motordrehzahl beim Runterschalten in der Bremszone, dadurch: schnelleres Runterschalten weniger Unruhe, stabileres Heck mehr Zeit und Komfort beim Einlenken späteres Bremsen verbesserte Reaktion auf Gasbefehle, schnellere Beschleunigung Die typische Mehrleistung beläuft bei ca. 5-6 PS, variiert jedoch von Motor zu Motor.In diesem Kit wird ein Rotor mit 45mm Durchmesser einem Gewicht von lediglich 198g verwendet. Dies verringert nicht nur das effektive Gewicht der Kurbelwelle, da der neue Rotor 78% leichter als der originale Rotor (890g) ist, sondern vor Allem werden die Kreiselkräfte durch den wesentlich geringeren Radius von 45mm anstatt 120mm verringert. Die wesentlichen Performanceeffekte rühren aus dem Umstand, daß ein leichterer Rotor, der zudem noch einen wesentlich geringeren Radius hat, deutlich einfacher zu beschleunigen und abzubremsen, ist. Die meisten Racing Lichtmaschinen verwenden ebenfalls einen kleineren Rotor, jedoch im Vergleich zu uns, meist mit deutlich weniger Wicklungen in der Spule, so dass eine ungleichmäßige und relativ geringe Leistung erzeugt wird. Zudem wird weiterhin der originale Regler verwendet, der nicht für überschüssige Leistung bei den notwendigen Drehzahlen ausgelegt ist und diese dann lediglich in schädliche Hitze überführen kann. Unsere Lichtmaschinenkits verwenden auch einen kleinen Rotor, jedoch verwenden wir einen besonders effizienten und feinen Draht für unsere Wicklungen. Dies ermöglicht es uns, eine starke und gleichbleibende Leistung bereits ab niedrigeren Drehzahlen (ca. 4000 U/min.) zu liefern. Ein weiterer Clou liegt hier im Umschaltsystem unseres speziellen Lichtmaschinenreglers. Sobald die erwünschte Spannung erzielt ist, wird keine weitere Elektrizität an der Kurbelwelle mehr erzeugt. Dies führt zu einem deutlich kühleren und standfesten Regler. Daher verwenden Sie nie unsere Lichtmaschinenkits mit dem originalen Regler. Insbesondere für die besonderen Ansprüche hinsichtlich notwendiger Kapazitätsreserven in Verbindung mit einer Racing Lichtmaschine empfehlen wir den Einsatz einer LiFePo4 Versorgungsbatterie mit mind. 7,5 Ah, besser 10Ah. Wir raten bei Einsatz einer Racing Lima von der Nutzung einer Lithiumpolymerbatterie ab. Zur Demontage des Original-Schwungrades benötigen Sie einen Abzieher. Abzieher und LiFePO4-Batterie sind hier im Shop erhältlich. Wichtiger Einbauhinweis für Rennsport-Lichtmaschinenkits von BDK Race Engineering Ein BDK-Rennsport-Lichtmaschinenkit ersetzt Rotor, Stator und Regler/Gleichrichter deines Motorrades durch eine deutlich leichtere, auf den Renneinsatz ausgelegte Einheit. Das bringt spürbar weniger rotierende Masse – setzt aber einen sauberen Einbau und ein geändertes Betriebsverhalten voraus. Damit dein Kit von Anfang an zuverlässig arbeitet, hier das Wichtigste im Überblick. Wer sollte den Einbau durchführen? Der Einbau sollte durch einen geübten Mechaniker erfolgen – also durch jemanden, der Arbeiten am Motor und an der Bordelektrik sicher beherrscht. Konkret gehören dazu: Demontage von Lichtmaschinendeckel, Schwungrad/Rotor, Starterkupplung und Stator, inklusive Sichern der Scheibenfeder (Rotorkeil) Ausbau und Wiedereinbau des Zündimpulsgebers (Pickup) mit Beibehaltung der ursprünglichen Einbauposition Arbeiten mit Schraubensicherung und definierten Drehmomenten nach Herstellerangabe Dichtflächen säubern, neue Dichtungen und Passhülsen korrekt setzen, Kabeltülle abdichten Fachgerechtes Crimpen der Flachsteckhülsen und Bestücken des Steckergehäuses Anschluss und Absicherung des Reglers/Gleichrichters im Bordnetz sowie Messungen mit dem Multimeter in AC und DC Worauf es beim Einbau ankommt Schraubensicherung ist Pflicht: Alle Schrauben werden mit Schraubensicherung montiert und mit dem vorgegebenen Drehmoment angezogen. Ohne Schraubensicherung ist es bereits zu Ausfällen gekommen – das ist der häufigste vermeidbare Fehler. Nur den mitgelieferten Regler verwenden: Der Serienregler darf mit einer Rennsport-Lichtmaschine niemals betrieben werden. Der Reglerkörper muss dauerhaft sauber an Masse liegen. Reglermontage: an einer ebenen Metallfläche im Fahrtwind, mit Abstand zur Auspuffhitze. Ein Befestigungspunkt verschraubt, der zweite mit Kabelbinder gesichert. Kabelmanagement beachten: Stator- und Pickup-Leitungen so verlegen und mit den Originalklemmen sichern wie ab Werk – scheuerfrei, mit ausreichend Bewegungsspiel, nicht eingeklemmt. Eine gescheuerte Leitung bedeutet Masseschluss. Steckverbindungen: Jede Flachsteckhülse muss hörbar einrasten. Die Reihenfolge der drei Statorkabel ist beliebig – der feste Sitz ist entscheidend. Absicherung und Schaltplus: Eine intakte Sicherung (je nach Kit 30 oder 35 A) gehört in die Plusleitung. Das Signalkabel wird an eine geschaltete 12-V-Plusversorgung gelegt, damit im Stand kein Ruhestrom fließt. Der Original-Einbauanleitung folgen: Reihenfolge, Drehmomente, Dichtungsnummern und Kabellängen sind modellspezifisch und in der beiliegenden BDK-Anleitung geregelt. Was sich im Betrieb ändert Eine Rennlichtmaschine liefert bewusst weniger Ladeleistung als die Serienanlage. Sie beginnt je nach Kit erst ab etwa 3.000 bis 5.000 U/min zu laden; längeres Laufen im unteren Drehzahlbereich entlädt die Batterie. Daraus ergeben sich drei feste Regeln: Immer mit voll geladener Batterie starten, mind. eine 7,8 Ah, besser 10,4 Ah LiFePO4 einsetzen. Nach jedem Einsatz die Sicherung am Regler ziehen, die 12-V-Versorgung trennen oder einen Batterietrennschalter nutzen – sonst droht Tiefentladung. Das Motorrad niemals mit abgeklemmter Batterie oder abgestecktem Regler starten oder laufen lassen. Das beschädigt die Lichtmaschine. Die grüne LED am Regler zeigt an, dass geladen wird – ein nützlicher Schnellcheck vor und nach dem Turn. Diagnose Der Einbauer sollte in der Lage sein, mit dem Multimeter selbständig zu prüfen: Sicherung und Schaltplus, Durchgang zwischen den Statorpins (untereinander ja, gegen Masse nein), die Wechselspannung zwischen den Statorpins bei konstanter Drehzahl sowie die Ladespannung an der Batterie. Damit lassen sich fast alle Auffälligkeiten in wenigen Minuten eingrenzen – häufig auf eine Kleinigkeit wie eine durchgebrannte Sicherung oder eine nicht eingerastete Steckhülse. Die konkreten Sollwerte stehen im Fehlersuche-Abschnitt der beiliegenden Anleitung. Wenn du unsicher bist Das ist kein Problem – lass den Einbau in diesem Fall von einer Fachwerkstatt oder einem erfahrenen Rennsport-Mechaniker durchführen. Bei technischen Fragen zu deinem Kit helfen wir dir gerne weiter; sprich uns einfach an. Bitte beachte: Es handelt sich um Rennsportausrüstung, die ausschließlich für den Renn- und Rennstreckeneinsatz bestimmt und nicht für den öffentlichen Straßenverkehr zugelassen ist. Bei der Entwicklung hat Leistung Vorrang vor Langlebigkeit; der Hersteller übernimmt für diese Teile – wie bei Rennsportteilen üblich – keine Gewährleistung oder Haftung, insbesondere nicht für Folgeschäden. Deine gesetzlichen Rechte gegenüber uns als Verkäufer bleiben davon unberührt. Maßgeblich für den Einbau ist die dem Produkt beiliegende Original-Einbauanleitung von BDK Race Engineering.

Yamaha R7 Rennlichtmaschinen-Kit 2021+ ist das einbaufertige BDK-Racing-Lichtmaschinen-Kit für die YAMAHA FZ-07 / MT-07 / R-7 698 (2021–2026): deutlich leichterer Rotor mit kleinerem Radius, dadurch weniger Kreiselkräfte an der Kurbelwelle, schnelleres Angleichen der Drehzahl beim Runterschalten und leichteres Umlegen in Wechselkurven – für Rennstrecke und Racing-Umbau. Passend für YAMAHA FZ-07 / MT-07 / R-7 698 2021–2026. Je Einheit Yamaha R7 Rennlichtmaschinen-Kit 2021+ erhältst du Rotor, Lichtmaschinenspule mit Montageplatte und Lichtmaschinenregler, alle Stecker vorkonfektioniert; optional mit Komfortrelais. (RG-YAM-R7, BDK Racing Lima) Bitte wählen Sie Ihre erwünschte Variante, sowie das passende Zubehör für den Einbau und den erfolgreichen Betrieb! Hierbei handelt es sich um ein komplettes einbaufertiges Kit, bestehend aus dem Rotor, der Lichtmaschinenspule inkl. zugehöriger Montageplatte und dem Lichtmaschinenregler. Das Kit wird mit allen notwendigen Steckern vorkonfektioniert geliefert. Kurz gesagt: Der wesentlich leichtere und im Radius kleinere Rotor führt zu deutlich geringere Kreiselkräfte an der Kurbelwelle. Der Effekt ist immens: Leichteres Umlegen, vor Allem in Wechselkurven deutlich schnellere Angleichung der Motordrehzahl beim Runterschalten in der Bremszone, dadurch: schnelleres Runterschalten weniger Unruhe, stabileres Heck mehr Zeit und Komfort beim Einlenken späteres Bremsen verbesserte Reaktion auf Gasbefehle, schnellere Beschleunigung Die typische Mehrleistung beläuft bei ca. 5-6 PS, variiert jedoch von Motor zu Motor. In diesem Kit wird ein Rotor mit 45mm Durchmesser einem Gewicht von lediglich 198g verwendet. Dies verringert nicht nur das effektive Gewicht der Kurbelwelle, da der neue Rotor 78% leichter als der originale Rotor (890g) ist, sondern vor Allem werden die Kreiselkräfte durch den wesentlich geringeren Radius von 45mm anstatt 120mm verringert. Die wesentlichen Performanceeffekte rühren aus dem Umstand, daß ein leichterer Rotor, der zudem noch einen wesentlich geringeren Radius hat, deutlich einfacher zu beschleunigen und abzubremsen, ist. Unsere Lichtmaschinenkits verwenden auch einen kleinen Rotor, jedoch verwenden wir einen besonders effizienten und feinen Draht für unsere Wicklungen. Dies ermöglicht es uns, eine starke und gleichbleibende Leistung bereits ab niedrigeren Drehzahlen (ca. 4000 U/min.) zu liefern. Ein weiterer Clou liegt hier im Umschaltsystem unseres speziellen Lichtmaschinenreglers. Sobald die erwünschte Spannung erzielt ist, wird keine weitere Elektrizität an der Kurbelwelle mehr erzeugt. Dies führt zu einem deutlich kühleren und standfesten Regler. Daher verwenden Sie nie unsere Lichtmaschinenkits mit dem originalen Regler. Insbesondere für die besonderen Ansprüche hinsichtlich notwendiger Kapazitätsreserven in Verbindung mit einer Racing Lichtmaschine empfehlen wir den Einsatz einer LiFePo4 Versorgungsbatterie mit mind. 7,5 Ah, besser 10Ah.Wir raten bei Einsatz einer Racing Lima von der Nutzung einer Lithiumpolymerbatterie ab.Zur Demontage des Original-Schwungrades benötigen Sie einen Abzieher. Abzieher und LiFePO4-Batterie sind hier im Shop erhältlich. Wichtiger Einbauhinweis für Rennsport-Lichtmaschinenkits von BDK Race Engineering Ein BDK-Rennsport-Lichtmaschinenkit ersetzt Rotor, Stator und Regler/Gleichrichter deines Motorrades durch eine deutlich leichtere, auf den Renneinsatz ausgelegte Einheit. Das bringt spürbar weniger rotierende Masse – setzt aber einen sauberen Einbau und ein geändertes Betriebsverhalten voraus. Damit dein Kit von Anfang an zuverlässig arbeitet, hier das Wichtigste im Überblick. Wer sollte den Einbau durchführen? Der Einbau sollte durch einen geübten Mechaniker erfolgen – also durch jemanden, der Arbeiten am Motor und an der Bordelektrik sicher beherrscht. Konkret gehören dazu: Demontage von Lichtmaschinendeckel, Schwungrad/Rotor, Starterkupplung und Stator, inklusive Sichern der Scheibenfeder (Rotorkeil) Ausbau und Wiedereinbau des Zündimpulsgebers (Pickup) mit Beibehaltung der ursprünglichen Einbauposition Arbeiten mit Schraubensicherung und definierten Drehmomenten nach Herstellerangabe Dichtflächen säubern, neue Dichtungen und Passhülsen korrekt setzen, Kabeltülle abdichten Fachgerechtes Crimpen der Flachsteckhülsen und Bestücken des Steckergehäuses Anschluss und Absicherung des Reglers/Gleichrichters im Bordnetz sowie Messungen mit dem Multimeter in AC und DC Worauf es beim Einbau ankommt Schraubensicherung ist Pflicht: Alle Schrauben werden mit Schraubensicherung montiert und mit dem vorgegebenen Drehmoment angezogen. Ohne Schraubensicherung ist es bereits zu Ausfällen gekommen – das ist der häufigste vermeidbare Fehler. Nur den mitgelieferten Regler verwenden: Der Serienregler darf mit einer Rennsport-Lichtmaschine niemals betrieben werden. Der Reglerkörper muss dauerhaft sauber an Masse liegen. Reglermontage: an einer ebenen Metallfläche im Fahrtwind, mit Abstand zur Auspuffhitze. Ein Befestigungspunkt verschraubt, der zweite mit Kabelbinder gesichert. Kabelmanagement beachten: Stator- und Pickup-Leitungen so verlegen und mit den Originalklemmen sichern wie ab Werk – scheuerfrei, mit ausreichend Bewegungsspiel, nicht eingeklemmt. Eine gescheuerte Leitung bedeutet Masseschluss. Steckverbindungen: Jede Flachsteckhülse muss hörbar einrasten. Die Reihenfolge der drei Statorkabel ist beliebig – der feste Sitz ist entscheidend. Absicherung und Schaltplus: Eine intakte Sicherung (je nach Kit 30 oder 35 A) gehört in die Plusleitung. Das Signalkabel wird an eine geschaltete 12-V-Plusversorgung gelegt, damit im Stand kein Ruhestrom fließt. Der Original-Einbauanleitung folgen: Reihenfolge, Drehmomente, Dichtungsnummern und Kabellängen sind modellspezifisch und in der beiliegenden BDK-Anleitung geregelt. Was sich im Betrieb ändert Eine Rennlichtmaschine liefert bewusst weniger Ladeleistung als die Serienanlage. Sie beginnt je nach Kit erst ab etwa 3.000 bis 5.000 U/min zu laden; längeres Laufen im unteren Drehzahlbereich entlädt die Batterie. Daraus ergeben sich drei feste Regeln: Immer mit voll geladener Batterie starten, mind. eine 7,8 Ah, besser 10,4 Ah LiFePO4 einsetzen. Nach jedem Einsatz die Sicherung am Regler ziehen, die 12-V-Versorgung trennen oder einen Batterietrennschalter nutzen – sonst droht Tiefentladung. Das Motorrad niemals mit abgeklemmter Batterie oder abgestecktem Regler starten oder laufen lassen. Das beschädigt die Lichtmaschine. Die grüne LED am Regler zeigt an, dass geladen wird – ein nützlicher Schnellcheck vor und nach dem Turn. Diagnose Der Einbauer sollte in der Lage sein, mit dem Multimeter selbständig zu prüfen: Sicherung und Schaltplus, Durchgang zwischen den Statorpins (untereinander ja, gegen Masse nein), die Wechselspannung zwischen den Statorpins bei konstanter Drehzahl sowie die Ladespannung an der Batterie. Damit lassen sich fast alle Auffälligkeiten in wenigen Minuten eingrenzen – häufig auf eine Kleinigkeit wie eine durchgebrannte Sicherung oder eine nicht eingerastete Steckhülse. Die konkreten Sollwerte stehen im Fehlersuche-Abschnitt der beiliegenden Anleitung. Wenn du unsicher bist Das ist kein Problem – lass den Einbau in diesem Fall von einer Fachwerkstatt oder einem erfahrenen Rennsport-Mechaniker durchführen. Bei technischen Fragen zu deinem Kit helfen wir dir gerne weiter; sprich uns einfach an. Bitte beachte: Es handelt sich um Rennsportausrüstung, die ausschließlich für den Renn- und Rennstreckeneinsatz bestimmt und nicht für den öffentlichen Straßenverkehr zugelassen ist. Bei der Entwicklung hat Leistung Vorrang vor Langlebigkeit; der Hersteller übernimmt für diese Teile – wie bei Rennsportteilen üblich – keine Gewährleistung oder Haftung, insbesondere nicht für Folgeschäden. Deine gesetzlichen Rechte gegenüber uns als Verkäufer bleiben davon unberührt. Maßgeblich für den Einbau ist die dem Produkt beiliegende Original-Einbauanleitung von BDK Race Engineering.

TRIUMPH 675 Rennlichtmaschinen-Kit -2012 ist das einbaufertige BDK-Racing-Lichtmaschinen-Kit für die TRIUMPH 675 (R) (2006–2012): deutlich leichterer Rotor mit kleinerem Radius, dadurch weniger Kreiselkräfte an der Kurbelwelle, schnelleres Angleichen der Drehzahl beim Runterschalten und leichteres Umlegen in Wechselkurven – für Rennstrecke und Racing-Umbau. Passend für TRIUMPH 675 (R) 2006–2012. Je Einheit TRIUMPH 675 Rennlichtmaschinen-Kit -2012 erhältst du Rotor, Lichtmaschinenspule mit Montageplatte und Lichtmaschinenregler, alle Stecker vorkonfektioniert; optional mit Komfortrelais. (RG-TRI-675-2012, BDK Racing Lima) Bitte wählen Sie Ihre erwünschte Variante, sowie das passende Zubehör für den Einbau und den erfolgreichen Betrieb!Hierbei handelt es sich um ein komplettes einbaufertiges Kit, bestehend aus dem Rotor, der Lichtmaschinenspule inkl. zugehöriger Montageplatte und dem Lichtmaschinenregler. Das Kit wird mit allen notwendigen Steckern vorkonfektioniert geliefert. Kurz gesagt: Der wesentlich leichtere und im Radius kleinere Rotor führt zu deutliche geringere Kreiselkräfte an der Kurbelwelle. Der Effekt ist immens: Leichteres Umlegen, vor Allem in Wechselkurven deutlich schnellere Angleichung der Motordrehzahl beim Runterschalten in der Bremszone, dadurch: schnelleres Runterschalten weniger Unruhe, stabileres Heck mehr Zeit und Komfort beim Einlenken späteres Bremsen verbesserte Reaktion auf Gasbefehle, schnellere Beschleunigung Die typische Mehrleistung beläuft bei ca. 5-6 PS, variiert jedoch von Motor zu Motor.In diesem Kit wird ein Rotor mit 45mm Durchmesser einem Gewicht von lediglich 377g verwendet. Dies verringert nicht nur das effektive Gewicht der Kurbelwelle, da der neue Rotor 69% leichter als der originale Rotor (1.235g) ist, sondern vor Allem werden die Kreiselkräfte durch den wesentlich geringeren Radius von 45mm anstatt 120mm verringert. Die wesentlichen Performanceeffekte rühren aus dem Umstand, daß ein leichterer Rotor, der zudem noch einen wesentlich geringeren Radius hat, deutlich einfacher zu beschleunigen und abzubremsen, ist. Die meisten Racing Lichtmaschinen verwenden ebenfalls einen kleineren Rotor, jedoch im Vergleich zu uns, meist mit deutlich weniger Wicklungen in der Spule, so dass eine ungleichmäßige und relativ geringe Leistung erzeugt wird. Zudem wird weiterhin der originale Regler verwendet, der nicht für überschüssige Leistung bei den notwendigen Drehzahlen ausgelegt ist und diese dann lediglich in schädliche Hitze überführen kann. Unsere Lichtmaschinenkits verwenden auch einen kleinen Rotor, jedoch verwenden wir einen besonders effizienten und feinen Draht für unsere Wicklungen. Dies ermöglicht es uns, eine starke und gleichbleibende Leistung bereits ab niedrigeren Drehzahlen (ca. 4000 U/min.) zu liefern. Ein weiterer Clou liegt hier im Umschaltsystem unseres speziellen Lichtmaschinenreglers. Sobald die erwünschte Spannung erzielt ist, wird keine weitere Elektrizität an der Kurbelwelle mehr erzeugt. Dies führt zu einem deutlich kühleren und standfesten Regler. Daher verwenden Sie nie unsere Lichtmaschinenkits mit dem originalen Regler. Insbesondere für die besonderen Ansprüche hinsichtlich notwendiger Kapazitätsreserven in Verbindung mit einer Racing Lichtmaschine empfehlen wir den Einsatz einer LiFePo4 Versorgungsbatterie mit mind. 7,5Ah, besser 10Ah.Wir raten bei Einsatz einer Racing Lima von der Nutzung von einer Lithiumpolymerbatterie ab. Zur Demontage des Original-Schwungrades benötigen Sie einen Abzieher. Abzieher und geeignete LiFePO4-Batterien sind hier im Shop erhältlich. Wichtiger Einbauhinweis für Rennsport-Lichtmaschinenkits von BDK Race Engineering Ein BDK-Rennsport-Lichtmaschinenkit ersetzt Rotor, Stator und Regler/Gleichrichter deines Motorrades durch eine deutlich leichtere, auf den Renneinsatz ausgelegte Einheit. Das bringt spürbar weniger rotierende Masse – setzt aber einen sauberen Einbau und ein geändertes Betriebsverhalten voraus. Damit dein Kit von Anfang an zuverlässig arbeitet, hier das Wichtigste im Überblick. Wer sollte den Einbau durchführen? Der Einbau sollte durch einen geübten Mechaniker erfolgen – also durch jemanden, der Arbeiten am Motor und an der Bordelektrik sicher beherrscht. Konkret gehören dazu: Demontage von Lichtmaschinendeckel, Schwungrad/Rotor, Starterkupplung und Stator, inklusive Sichern der Scheibenfeder (Rotorkeil) Ausbau und Wiedereinbau des Zündimpulsgebers (Pickup) mit Beibehaltung der ursprünglichen Einbauposition Arbeiten mit Schraubensicherung und definierten Drehmomenten nach Herstellerangabe Dichtflächen säubern, neue Dichtungen und Passhülsen korrekt setzen, Kabeltülle abdichten Fachgerechtes Crimpen der Flachsteckhülsen und Bestücken des Steckergehäuses Anschluss und Absicherung des Reglers/Gleichrichters im Bordnetz sowie Messungen mit dem Multimeter in AC und DC Worauf es beim Einbau ankommt Schraubensicherung ist Pflicht: Alle Schrauben werden mit Schraubensicherung montiert und mit dem vorgegebenen Drehmoment angezogen. Ohne Schraubensicherung ist es bereits zu Ausfällen gekommen – das ist der häufigste vermeidbare Fehler. Nur den mitgelieferten Regler verwenden: Der Serienregler darf mit einer Rennsport-Lichtmaschine niemals betrieben werden. Der Reglerkörper muss dauerhaft sauber an Masse liegen. Reglermontage: an einer ebenen Metallfläche im Fahrtwind, mit Abstand zur Auspuffhitze. Ein Befestigungspunkt verschraubt, der zweite mit Kabelbinder gesichert. Kabelmanagement beachten: Stator- und Pickup-Leitungen so verlegen und mit den Originalklemmen sichern wie ab Werk – scheuerfrei, mit ausreichend Bewegungsspiel, nicht eingeklemmt. Eine gescheuerte Leitung bedeutet Masseschluss. Steckverbindungen: Jede Flachsteckhülse muss hörbar einrasten. Die Reihenfolge der drei Statorkabel ist beliebig – der feste Sitz ist entscheidend. Absicherung und Schaltplus: Eine intakte Sicherung (je nach Kit 30 oder 35 A) gehört in die Plusleitung. Das Signalkabel wird an eine geschaltete 12-V-Plusversorgung gelegt, damit im Stand kein Ruhestrom fließt. Der Original-Einbauanleitung folgen: Reihenfolge, Drehmomente, Dichtungsnummern und Kabellängen sind modellspezifisch und in der beiliegenden BDK-Anleitung geregelt. Was sich im Betrieb ändert Eine Rennlichtmaschine liefert bewusst weniger Ladeleistung als die Serienanlage. Sie beginnt je nach Kit erst ab etwa 3.000 bis 5.000 U/min zu laden; längeres Laufen im unteren Drehzahlbereich entlädt die Batterie. Daraus ergeben sich drei feste Regeln: Immer mit voll geladener Batterie starten, mind. eine 7,8 Ah, besser 10,4 Ah LiFePO4 einsetzen. Nach jedem Einsatz die Sicherung am Regler ziehen, die 12-V-Versorgung trennen oder einen Batterietrennschalter nutzen – sonst droht Tiefentladung. Das Motorrad niemals mit abgeklemmter Batterie oder abgestecktem Regler starten oder laufen lassen. Das beschädigt die Lichtmaschine. Die grüne LED am Regler zeigt an, dass geladen wird – ein nützlicher Schnellcheck vor und nach dem Turn. Diagnose Der Einbauer sollte in der Lage sein, mit dem Multimeter selbständig zu prüfen: Sicherung und Schaltplus, Durchgang zwischen den Statorpins (untereinander ja, gegen Masse nein), die Wechselspannung zwischen den Statorpins bei konstanter Drehzahl sowie die Ladespannung an der Batterie. Damit lassen sich fast alle Auffälligkeiten in wenigen Minuten eingrenzen – häufig auf eine Kleinigkeit wie eine durchgebrannte Sicherung oder eine nicht eingerastete Steckhülse. Die konkreten Sollwerte stehen im Fehlersuche-Abschnitt der beiliegenden Anleitung. Wenn du unsicher bist Das ist kein Problem – lass den Einbau in diesem Fall von einer Fachwerkstatt oder einem erfahrenen Rennsport-Mechaniker durchführen. Bei technischen Fragen zu deinem Kit helfen wir dir gerne weiter; sprich uns einfach an. Bitte beachte: Es handelt sich um Rennsportausrüstung, die ausschließlich für den Renn- und Rennstreckeneinsatz bestimmt und nicht für den öffentlichen Straßenverkehr zugelassen ist. Bei der Entwicklung hat Leistung Vorrang vor Langlebigkeit; der Hersteller übernimmt für diese Teile – wie bei Rennsportteilen üblich – keine Gewährleistung oder Haftung, insbesondere nicht für Folgeschäden. Deine gesetzlichen Rechte gegenüber uns als Verkäufer bleiben davon unberührt. Maßgeblich für den Einbau ist die dem Produkt beiliegende Original-Einbauanleitung von BDK Race Engineering.

MV Agusta F3 Brutale Rivale 675 - 800 Rennlichtmaschinen-Kit ist das einbaufertige BDK-Racing-Lichtmaschinen-Kit für die MV AGUSTA F3 675 / F3 800 (2012–2026): deutlich leichterer Rotor mit kleinerem Radius, dadurch weniger Kreiselkräfte an der Kurbelwelle, schnelleres Angleichen der Drehzahl beim Runterschalten und leichteres Umlegen in Wechselkurven – für Rennstrecke und Racing-Umbau. Passend für MV AGUSTA F3 675 / F3 800 2012–2026. Je Einheit MV Agusta F3 Brutale Rivale 675 - 800 Rennlichtmaschinen-Kit erhältst du Rotor, Lichtmaschinenspule mit Montageplatte und Lichtmaschinenregler, alle Stecker vorkonfektioniert; optional mit Komfortrelais. (RG-MVA-675-800, BDK Racing Lima) Bitte wählen Sie Ihre erwünschte Variante, sowie das passende Zubehör für den Einbau und den erfolgreichen Betrieb!Hierbei handelt es sich um ein komplettes einbaufertiges Kit, bestehend aus dem Rotor, der Lichtmaschinenspule inkl. zugehöriger Montageplatte und dem Lichtmaschinenregler. Das Kit wird mit allen notwendigen Steckern vorkonfektioniert geliefert. Kurz gesagt: Der wesentlich leichtere und im Radius kleinere Rotor führt zu deutliche geringere Kreiselkräfte an der Kurbelwelle. Der Effekt ist immens: Leichteres Umlegen, vor Allem in Wechselkurven deutlich schnellere Angleichung der Motordrehzahl beim Runterschalten in der Bremszone, dadurch: schnelleres Runterschalten weniger Unruhe, stabileres Heck mehr Zeit und Komfort beim Einlenken späteres Bremsen verbesserte Reaktion auf Gasbefehle, schnellere Beschleunigung Die typische Mehrleistung beläuft bei ca. 5-6 PS, variiert jedoch von Motor zu Motor.In diesem Kit wird ein Rotor mit 45mm Durchmesser einem Gewicht von lediglich 198g verwendet. Dies verringert nicht nur das effektive Gewicht der Kurbelwelle, da der neue Rotor 78% leichter als der originale Rotor (890g) ist, sondern vor Allem werden die Kreiselkräfte durch den wesentlich geringeren Radius von 45mm anstatt 120mm verringert. Die wesentlichen Performanceeffekte rühren aus dem Umstand, daß ein leichterer Rotor, der zudem noch einen wesentlich geringeren Radius hat, deutlich einfacher zu beschleunigen und abzubremsen, ist. Die meisten Racing Lichtmaschinen verwenden ebenfalls einen kleineren Rotor, jedoch im Vergleich zu uns, meist mit deutlich weniger Wicklungen in der Spule, so dass eine ungleichmäßige und relativ geringe Leistung erzeugt wird. Zudem wird weiterhin der originale Regler verwendet, der nicht für überschüssige Leistung bei den notwendigen Drehzahlen ausgelegt ist und diese dann lediglich in schädliche Hitze überführen kann. Unsere Lichtmaschinenkits verwenden auch einen kleinen Rotor, jedoch verwenden wir einen besonders effizienten und feinen Draht für unsere Wicklungen. Dies ermöglicht es uns, eine starke und gleichbleibende Leistung bereits ab niedrigeren Drehzahlen (ca. 4000 U/min.) zu liefern. Ein weiterer Clou liegt hier im Umschaltsystem unseres speziellen Lichtmaschinenreglers. Sobald die erwünschte Spannung erzielt ist, wird keine weitere Elektrizität an der Kurbelwelle mehr erzeugt. Dies führt zu einem deutlich kühleren und standfesten Regler. Daher verwenden Sie nie unsere Lichtmaschinenkits mit dem originalen Regler. Insbesondere für die besonderen Ansprüche hinsichtlich notwendiger Kapazitätsreserven in Verbindung mit einer Racing Lichtmaschine empfehlen wir den Einsatz einer LiFePo4 Versorgungsbatterie mit mind. 7,5 Ah, besser 10Ah. Wir raten bei Einsatz einer Racing Lima von der Nutzung einer Lithiumpolymerbatterie ab. Zur Demontage des Original-Schwungrades benötigen Sie einen Abzieher. Abzieher und LiFePO4-Batterie sind hier im Shop erhältlich. Wichtiger Einbauhinweis für Rennsport-Lichtmaschinenkits von BDK Race Engineering Ein BDK-Rennsport-Lichtmaschinenkit ersetzt Rotor, Stator und Regler/Gleichrichter deines Motorrades durch eine deutlich leichtere, auf den Renneinsatz ausgelegte Einheit. Das bringt spürbar weniger rotierende Masse – setzt aber einen sauberen Einbau und ein geändertes Betriebsverhalten voraus. Damit dein Kit von Anfang an zuverlässig arbeitet, hier das Wichtigste im Überblick. Wer sollte den Einbau durchführen? Der Einbau sollte durch einen geübten Mechaniker erfolgen – also durch jemanden, der Arbeiten am Motor und an der Bordelektrik sicher beherrscht. Konkret gehören dazu: Demontage von Lichtmaschinendeckel, Schwungrad/Rotor, Starterkupplung und Stator, inklusive Sichern der Scheibenfeder (Rotorkeil) Ausbau und Wiedereinbau des Zündimpulsgebers (Pickup) mit Beibehaltung der ursprünglichen Einbauposition Arbeiten mit Schraubensicherung und definierten Drehmomenten nach Herstellerangabe Dichtflächen säubern, neue Dichtungen und Passhülsen korrekt setzen, Kabeltülle abdichten Fachgerechtes Crimpen der Flachsteckhülsen und Bestücken des Steckergehäuses Anschluss und Absicherung des Reglers/Gleichrichters im Bordnetz sowie Messungen mit dem Multimeter in AC und DC Worauf es beim Einbau ankommt Schraubensicherung ist Pflicht: Alle Schrauben werden mit Schraubensicherung montiert und mit dem vorgegebenen Drehmoment angezogen. Ohne Schraubensicherung ist es bereits zu Ausfällen gekommen – das ist der häufigste vermeidbare Fehler. Nur den mitgelieferten Regler verwenden: Der Serienregler darf mit einer Rennsport-Lichtmaschine niemals betrieben werden. Der Reglerkörper muss dauerhaft sauber an Masse liegen. Reglermontage: an einer ebenen Metallfläche im Fahrtwind, mit Abstand zur Auspuffhitze. Ein Befestigungspunkt verschraubt, der zweite mit Kabelbinder gesichert. Kabelmanagement beachten: Stator- und Pickup-Leitungen so verlegen und mit den Originalklemmen sichern wie ab Werk – scheuerfrei, mit ausreichend Bewegungsspiel, nicht eingeklemmt. Eine gescheuerte Leitung bedeutet Masseschluss. Steckverbindungen: Jede Flachsteckhülse muss hörbar einrasten. Die Reihenfolge der drei Statorkabel ist beliebig – der feste Sitz ist entscheidend. Absicherung und Schaltplus: Eine intakte Sicherung (je nach Kit 30 oder 35 A) gehört in die Plusleitung. Das Signalkabel wird an eine geschaltete 12-V-Plusversorgung gelegt, damit im Stand kein Ruhestrom fließt. Der Original-Einbauanleitung folgen: Reihenfolge, Drehmomente, Dichtungsnummern und Kabellängen sind modellspezifisch und in der beiliegenden BDK-Anleitung geregelt. Was sich im Betrieb ändert Eine Rennlichtmaschine liefert bewusst weniger Ladeleistung als die Serienanlage. Sie beginnt je nach Kit erst ab etwa 3.000 bis 5.000 U/min zu laden; längeres Laufen im unteren Drehzahlbereich entlädt die Batterie. Daraus ergeben sich drei feste Regeln: Immer mit voll geladener Batterie starten, mind. eine 7,8 Ah, besser 10,4 Ah LiFePO4 einsetzen. Nach jedem Einsatz die Sicherung am Regler ziehen, die 12-V-Versorgung trennen oder einen Batterietrennschalter nutzen – sonst droht Tiefentladung. Das Motorrad niemals mit abgeklemmter Batterie oder abgestecktem Regler starten oder laufen lassen. Das beschädigt die Lichtmaschine. Die grüne LED am Regler zeigt an, dass geladen wird – ein nützlicher Schnellcheck vor und nach dem Turn. Diagnose Der Einbauer sollte in der Lage sein, mit dem Multimeter selbständig zu prüfen: Sicherung und Schaltplus, Durchgang zwischen den Statorpins (untereinander ja, gegen Masse nein), die Wechselspannung zwischen den Statorpins bei konstanter Drehzahl sowie die Ladespannung an der Batterie. Damit lassen sich fast alle Auffälligkeiten in wenigen Minuten eingrenzen – häufig auf eine Kleinigkeit wie eine durchgebrannte Sicherung oder eine nicht eingerastete Steckhülse. Die konkreten Sollwerte stehen im Fehlersuche-Abschnitt der beiliegenden Anleitung. Wenn du unsicher bist Das ist kein Problem – lass den Einbau in diesem Fall von einer Fachwerkstatt oder einem erfahrenen Rennsport-Mechaniker durchführen. Bei technischen Fragen zu deinem Kit helfen wir dir gerne weiter; sprich uns einfach an. Bitte beachte: Es handelt sich um Rennsportausrüstung, die ausschließlich für den Renn- und Rennstreckeneinsatz bestimmt und nicht für den öffentlichen Straßenverkehr zugelassen ist. Bei der Entwicklung hat Leistung Vorrang vor Langlebigkeit; der Hersteller übernimmt für diese Teile – wie bei Rennsportteilen üblich – keine Gewährleistung oder Haftung, insbesondere nicht für Folgeschäden. Deine gesetzlichen Rechte gegenüber uns als Verkäufer bleiben davon unberührt. Maßgeblich für den Einbau ist die dem Produkt beiliegende Original-Einbauanleitung von BDK Race Engineering.

Yamaha R6 Rennlichtmaschinen-Kit 03-05 ist das einbaufertige BDK-Racing-Lichtmaschinen-Kit für die YAMAHA YZF-R6 / R6 599 (2003–2005): deutlich leichterer Rotor mit kleinerem Radius, dadurch weniger Kreiselkräfte an der Kurbelwelle, schnelleres Angleichen der Drehzahl beim Runterschalten und leichteres Umlegen in Wechselkurven – für Rennstrecke und Racing-Umbau. Passend für YAMAHA YZF-R6 / R6 599 2003–2005. Je Einheit Yamaha R6 Rennlichtmaschinen-Kit 03-05 erhältst du Rotor, Lichtmaschinenspule mit Montageplatte und Lichtmaschinenregler, alle Stecker vorkonfektioniert; optional mit Komfortrelais. (RG-YAM-R6-03-05, BDK Racing Lima) Bitte wählen Sie Ihre erwünschte Variante, sowie das passende Zubehör für den Einbau und den erfolgreichen Betrieb!Hierbei handelt es sich um ein komplettes einbaufertiges Kit, bestehend aus dem Rotor, der Lichtmaschinenspule inkl. zugehöriger Montageplatte und dem Lichtmaschinenregler. Das Kit wird mit allen notwendigen Steckern vorkonfektioniert geliefert. Kurz gesagt: Der wesentlich leichtere und im Radius kleinere Rotor führt zu deutliche geringere Kreiselkräfte an der Kurbelwelle. Der Effekt ist immens: Leichteres Umlegen, vor Allem in Wechselkurven deutlich schnellere Angleichung der Motordrehzahl beim Runterschalten in der Bremszone, dadurch: schnelleres Runterschalten weniger Unruhe, stabileres Heck mehr Zeit und Komfort beim Einlenken späteres Bremsen verbesserte Reaktion auf Gasbefehle, schnellere Beschleunigung Die typische Mehrleistung beläuft bei ca. 5-6 PS, variiert jedoch von Motor zu Motor.In diesem Kit wird ein Rotor mit 45mm Durchmesser einem Gewicht von lediglich 198g verwendet. Dies verringert nicht nur das effektive Gewicht der Kurbelwelle, da der neue Rotor 78% leichter als der originale Rotor (890g) ist, sondern vor Allem werden die Kreiselkräfte durch den wesentlich geringeren Radius von 45mm anstatt 120mm verringert. Die wesentlichen Performanceeffekte rühren aus dem Umstand, daß ein leichterer Rotor, der zudem noch einen wesentlich geringeren Radius hat, deutlich einfacher zu beschleunigen und abzubremsen, ist. Die meisten Racing Lichtmaschinen verwenden ebenfalls einen kleineren Rotor, jedoch im Vergleich zu uns, meist mit deutlich weniger Wicklungen in der Spule, so dass eine ungleichmäßige und relativ geringe Leistung erzeugt wird. Zudem wird weiterhin der originale Regler verwendet, der nicht für überschüssige Leistung bei den notwendigen Drehzahlen ausgelegt ist und diese dann lediglich in schädliche Hitze überführen kann. Unsere Lichtmaschinenkits verwenden auch einen kleinen Rotor, jedoch verwenden wir einen besonders effizienten und feinen Draht für unsere Wicklungen. Dies ermöglicht es uns, eine starke und gleichbleibende Leistung bereits ab niedrigeren Drehzahlen (ca. 4000 U/min.) zu liefern. Ein weiterer Clou liegt hier im Umschaltsystem unseres speziellen Lichtmaschinenreglers. Sobald die erwünschte Spannung erzielt ist, wird keine weitere Elektrizität an der Kurbelwelle mehr erzeugt. Dies führt zu einem deutlich kühleren und standfesten Regler. Daher verwenden Sie nie unsere Lichtmaschinenkits mit dem originalen Regler. Insbesondere für die besonderen Ansprüche hinsichtlich notwendiger Kapazitätsreserven in Verbindung mit einer Racing Lichtmaschine empfehlen wir den Einsatz einer LiFePo4 Versorgungsbatterie mit mind. 7,5 Ah, besser 10Ah. Wir raten bei Einsatz einer Racing Lima von der Nutzung einer Lithiumpolymerbatterie ab. Zur Demontage des Original-Schwungrades benötigen Sie einen Abzieher. Abzieher und LiFePO4-Batterie sind hier im Shop erhältlich. Wichtiger Einbauhinweis für Rennsport-Lichtmaschinenkits von BDK Race Engineering Ein BDK-Rennsport-Lichtmaschinenkit ersetzt Rotor, Stator und Regler/Gleichrichter deines Motorrades durch eine deutlich leichtere, auf den Renneinsatz ausgelegte Einheit. Das bringt spürbar weniger rotierende Masse – setzt aber einen sauberen Einbau und ein geändertes Betriebsverhalten voraus. Damit dein Kit von Anfang an zuverlässig arbeitet, hier das Wichtigste im Überblick. Wer sollte den Einbau durchführen? Der Einbau sollte durch einen geübten Mechaniker erfolgen – also durch jemanden, der Arbeiten am Motor und an der Bordelektrik sicher beherrscht. Konkret gehören dazu: Demontage von Lichtmaschinendeckel, Schwungrad/Rotor, Starterkupplung und Stator, inklusive Sichern der Scheibenfeder (Rotorkeil) Ausbau und Wiedereinbau des Zündimpulsgebers (Pickup) mit Beibehaltung der ursprünglichen Einbauposition Arbeiten mit Schraubensicherung und definierten Drehmomenten nach Herstellerangabe Dichtflächen säubern, neue Dichtungen und Passhülsen korrekt setzen, Kabeltülle abdichten Fachgerechtes Crimpen der Flachsteckhülsen und Bestücken des Steckergehäuses Anschluss und Absicherung des Reglers/Gleichrichters im Bordnetz sowie Messungen mit dem Multimeter in AC und DC Worauf es beim Einbau ankommt Schraubensicherung ist Pflicht: Alle Schrauben werden mit Schraubensicherung montiert und mit dem vorgegebenen Drehmoment angezogen. Ohne Schraubensicherung ist es bereits zu Ausfällen gekommen – das ist der häufigste vermeidbare Fehler. Nur den mitgelieferten Regler verwenden: Der Serienregler darf mit einer Rennsport-Lichtmaschine niemals betrieben werden. Der Reglerkörper muss dauerhaft sauber an Masse liegen. Reglermontage: an einer ebenen Metallfläche im Fahrtwind, mit Abstand zur Auspuffhitze. Ein Befestigungspunkt verschraubt, der zweite mit Kabelbinder gesichert. Kabelmanagement beachten: Stator- und Pickup-Leitungen so verlegen und mit den Originalklemmen sichern wie ab Werk – scheuerfrei, mit ausreichend Bewegungsspiel, nicht eingeklemmt. Eine gescheuerte Leitung bedeutet Masseschluss. Steckverbindungen: Jede Flachsteckhülse muss hörbar einrasten. Die Reihenfolge der drei Statorkabel ist beliebig – der feste Sitz ist entscheidend. Absicherung und Schaltplus: Eine intakte Sicherung (je nach Kit 30 oder 35 A) gehört in die Plusleitung. Das Signalkabel wird an eine geschaltete 12-V-Plusversorgung gelegt, damit im Stand kein Ruhestrom fließt. Der Original-Einbauanleitung folgen: Reihenfolge, Drehmomente, Dichtungsnummern und Kabellängen sind modellspezifisch und in der beiliegenden BDK-Anleitung geregelt. Was sich im Betrieb ändert Eine Rennlichtmaschine liefert bewusst weniger Ladeleistung als die Serienanlage. Sie beginnt je nach Kit erst ab etwa 3.000 bis 5.000 U/min zu laden; längeres Laufen im unteren Drehzahlbereich entlädt die Batterie. Daraus ergeben sich drei feste Regeln: Immer mit voll geladener Batterie starten, mind. eine 7,8 Ah, besser 10,4 Ah LiFePO4 einsetzen. Nach jedem Einsatz die Sicherung am Regler ziehen, die 12-V-Versorgung trennen oder einen Batterietrennschalter nutzen – sonst droht Tiefentladung. Das Motorrad niemals mit abgeklemmter Batterie oder abgestecktem Regler starten oder laufen lassen. Das beschädigt die Lichtmaschine. Die grüne LED am Regler zeigt an, dass geladen wird – ein nützlicher Schnellcheck vor und nach dem Turn. Diagnose Der Einbauer sollte in der Lage sein, mit dem Multimeter selbständig zu prüfen: Sicherung und Schaltplus, Durchgang zwischen den Statorpins (untereinander ja, gegen Masse nein), die Wechselspannung zwischen den Statorpins bei konstanter Drehzahl sowie die Ladespannung an der Batterie. Damit lassen sich fast alle Auffälligkeiten in wenigen Minuten eingrenzen – häufig auf eine Kleinigkeit wie eine durchgebrannte Sicherung oder eine nicht eingerastete Steckhülse. Die konkreten Sollwerte stehen im Fehlersuche-Abschnitt der beiliegenden Anleitung. Wenn du unsicher bist Das ist kein Problem – lass den Einbau in diesem Fall von einer Fachwerkstatt oder einem erfahrenen Rennsport-Mechaniker durchführen. Bei technischen Fragen zu deinem Kit helfen wir dir gerne weiter; sprich uns einfach an. Bitte beachte: Es handelt sich um Rennsportausrüstung, die ausschließlich für den Renn- und Rennstreckeneinsatz bestimmt und nicht für den öffentlichen Straßenverkehr zugelassen ist. Bei der Entwicklung hat Leistung Vorrang vor Langlebigkeit; der Hersteller übernimmt für diese Teile – wie bei Rennsportteilen üblich – keine Gewährleistung oder Haftung, insbesondere nicht für Folgeschäden. Deine gesetzlichen Rechte gegenüber uns als Verkäufer bleiben davon unberührt. Maßgeblich für den Einbau ist die dem Produkt beiliegende Original-Einbauanleitung von BDK Race Engineering.

Aprilia RSV4 1000/1100 Rennlichtmaschinen-Kit 2009-2020 ist das einbaufertige BDK-Racing-Lichtmaschinen-Kit für die APRILIA RSV4 1000 / APRILIA Tuono V4 1000 (2009–2020): deutlich leichterer Rotor mit kleinerem Radius, dadurch weniger Kreiselkräfte an der Kurbelwelle, schnelleres Angleichen der Drehzahl beim Runterschalten und leichteres Umlegen in Wechselkurven – für Rennstrecke und Racing-Umbau. Passend für APRILIA RSV4 1000 2009–2020, APRILIA Tuono V4 1000 2011–2014. Je Einheit Aprilia RSV4 1000/1100 Rennlichtmaschinen-Kit 2009-2020 erhältst du Rotor, Lichtmaschinenspule mit Montageplatte und Lichtmaschinenregler, alle Stecker vorkonfektioniert; optional mit Komfortrelais. (RG-APR-RSV4, ARG1-11, BDK Racing Lima) Bitte wählen Sie Ihre erwünschte Variante, sowie das passende Zubehör für den Einbau und den erfolgreichen Betrieb!Hierbei handelt es sich um ein komplettes einbaufertiges Kit, bestehend aus dem Rotor, der Lichtmaschinenspule inkl. zugehöriger Montageplatte und dem Lichtmaschinenregler. Das Kit wird mit allen notwendigen Steckern vorkonfektioniert geliefert. Kurz gesagt: Der wesentlich leichtere und im Radius kleinere Rotor führt zu deutliche geringere Kreiselkräfte an der Kurbelwelle. Der Effekt ist immens: Leichteres Umlegen, vor Allem in Wechselkurven deutlich schnellere Angleichung der Motordrehzahl beim Runterschalten in der Bremszone, dadurch: schnelleres Runterschalten weniger Unruhe, stabileres Heck mehr Zeit und Komfort beim Einlenken späteres Bremsen verbesserte Reaktion auf Gasbefehle, schnellere Beschleunigung Die typische Mehrleistung beläuft bei ca. 5-6 PS, variiert jedoch von Motor zu Motor.In diesem Kit wird ein Rotor mit 45mm Durchmesser einem Gewicht von lediglich 198g verwendet. Dies verringert nicht nur das effektive Gewicht der Kurbelwelle, da der neue Rotor über 67% leichter als der originale Rotor ist, sondern vor Allem werden die Kreiselkräfte durch den wesentlich geringeren Radius von 45mm anstatt 120mm verringert. Ein Beispiel zur Verdeutlichung der Effekte. Ein Standardrotor hat bei 14000 U/min. hat aufgrund seines größeren Radius eine Rotationsgeschwindigkeit von 320 Km/h, der Kit-Rotor von lediglich 120 Km/h. Die wesentlichen Performanceeffekte rühren aus dem Umstand, dass ein leichterer Rotor, der zudem noch einen wesentlich geringeren Radius hat, deutlich einfacher zu beschleunigen und abzubremsen, ist. Die meisten Racing Lichtmaschinen verwenden ebenfalls einen kleineren Rotor, jedoch im Vergleich zu uns, meist mit deutlich weniger Wicklungen in der Spule, so dass eine ungleichmäßige und relativ geringe Leistung erzeugt wird. Zudem wird weiterhin der originale Regler verwendet, der nicht für überschüssige Leistung bei den notwendigen Drehzahlen ausgelegt ist und diese dann lediglich in schädliche Hitze überführen kann. Unsere Lichtmaschinenkits verwenden auch einen kleinen Rotor, jedoch verwenden wir einen besonders effizienten und feinen Draht für unsere Wicklungen. Dies ermöglicht es uns, eine starke und gleichbleibende Leistung bereits ab niedrigeren Drehzahlen (ca. 4000 U/min.) zu liefern. Ein weiterer Clou liegt hier im Umschaltsystem unseres speziellen Lichtmaschinenreglers. Sobald die erwünschte Spannung erzielt ist, wird keine weitere Elektrizität an der Kurbelwelle mehr erzeugt. Dies führt zu einem deutlich kühleren und standfesten Regler. Daher verwenden Sie nie unsere Lichtmaschinenkits mit dem originalen Regler. Insbesondere für die besonderen Ansprüche hinsichtlich notwendiger Kapazitätsreserven in Verbindung mit einer Racing Lichtmaschine empfehlen wir den Einsatz einer LiFePo4 Versorgungsbatterie mit mind. 7,5 Ah, besser 10Ah. Wir raten bei Einsatz einer Racing Lima von der Nutzung einer Lithiumpolymerbatterie ab. Zur Demontage des Original-Schwungrades benötigen Sie einen Abzieher. Abzieher und LiFePO4-Batterie sind hier im Shop erhältlich. Wichtiger Einbauhinweis für Rennsport-Lichtmaschinenkits von BDK Race Engineering Ein BDK-Rennsport-Lichtmaschinenkit ersetzt Rotor, Stator und Regler/Gleichrichter deines Motorrades durch eine deutlich leichtere, auf den Renneinsatz ausgelegte Einheit. Das bringt spürbar weniger rotierende Masse – setzt aber einen sauberen Einbau und ein geändertes Betriebsverhalten voraus. Damit dein Kit von Anfang an zuverlässig arbeitet, hier das Wichtigste im Überblick. Wer sollte den Einbau durchführen? Der Einbau sollte durch einen geübten Mechaniker erfolgen – also durch jemanden, der Arbeiten am Motor und an der Bordelektrik sicher beherrscht. Konkret gehören dazu: Demontage von Lichtmaschinendeckel, Schwungrad/Rotor, Starterkupplung und Stator, inklusive Sichern der Scheibenfeder (Rotorkeil) Ausbau und Wiedereinbau des Zündimpulsgebers (Pickup) mit Beibehaltung der ursprünglichen Einbauposition Arbeiten mit Schraubensicherung und definierten Drehmomenten nach Herstellerangabe Dichtflächen säubern, neue Dichtungen und Passhülsen korrekt setzen, Kabeltülle abdichten Fachgerechtes Crimpen der Flachsteckhülsen und Bestücken des Steckergehäuses Anschluss und Absicherung des Reglers/Gleichrichters im Bordnetz sowie Messungen mit dem Multimeter in AC und DC Worauf es beim Einbau ankommt Schraubensicherung ist Pflicht: Alle Schrauben werden mit Schraubensicherung montiert und mit dem vorgegebenen Drehmoment angezogen. Ohne Schraubensicherung ist es bereits zu Ausfällen gekommen – das ist der häufigste vermeidbare Fehler. Nur den mitgelieferten Regler verwenden: Der Serienregler darf mit einer Rennsport-Lichtmaschine niemals betrieben werden. Der Reglerkörper muss dauerhaft sauber an Masse liegen. Reglermontage: an einer ebenen Metallfläche im Fahrtwind, mit Abstand zur Auspuffhitze. Ein Befestigungspunkt verschraubt, der zweite mit Kabelbinder gesichert. Kabelmanagement beachten: Stator- und Pickup-Leitungen so verlegen und mit den Originalklemmen sichern wie ab Werk – scheuerfrei, mit ausreichend Bewegungsspiel, nicht eingeklemmt. Eine gescheuerte Leitung bedeutet Masseschluss. Steckverbindungen: Jede Flachsteckhülse muss hörbar einrasten. Die Reihenfolge der drei Statorkabel ist beliebig – der feste Sitz ist entscheidend. Absicherung und Schaltplus: Eine intakte Sicherung (je nach Kit 30 oder 35 A) gehört in die Plusleitung. Das Signalkabel wird an eine geschaltete 12-V-Plusversorgung gelegt, damit im Stand kein Ruhestrom fließt. Der Original-Einbauanleitung folgen: Reihenfolge, Drehmomente, Dichtungsnummern und Kabellängen sind modellspezifisch und in der beiliegenden BDK-Anleitung geregelt. Was sich im Betrieb ändert Eine Rennlichtmaschine liefert bewusst weniger Ladeleistung als die Serienanlage. Sie beginnt je nach Kit erst ab etwa 3.000 bis 5.000 U/min zu laden; längeres Laufen im unteren Drehzahlbereich entlädt die Batterie. Daraus ergeben sich drei feste Regeln: Immer mit voll geladener Batterie starten, mind. eine 7,8 Ah, besser 10,4 Ah LiFePO4 einsetzen. Nach jedem Einsatz die Sicherung am Regler ziehen, die 12-V-Versorgung trennen oder einen Batterietrennschalter nutzen – sonst droht Tiefentladung. Das Motorrad niemals mit abgeklemmter Batterie oder abgestecktem Regler starten oder laufen lassen. Das beschädigt die Lichtmaschine. Die grüne LED am Regler zeigt an, dass geladen wird – ein nützlicher Schnellcheck vor und nach dem Turn. Diagnose Der Einbauer sollte in der Lage sein, mit dem Multimeter selbständig zu prüfen: Sicherung und Schaltplus, Durchgang zwischen den Statorpins (untereinander ja, gegen Masse nein), die Wechselspannung zwischen den Statorpins bei konstanter Drehzahl sowie die Ladespannung an der Batterie. Damit lassen sich fast alle Auffälligkeiten in wenigen Minuten eingrenzen – häufig auf eine Kleinigkeit wie eine durchgebrannte Sicherung oder eine nicht eingerastete Steckhülse. Die konkreten Sollwerte stehen im Fehlersuche-Abschnitt der beiliegenden Anleitung. Wenn du unsicher bist Das ist kein Problem – lass den Einbau in diesem Fall von einer Fachwerkstatt oder einem erfahrenen Rennsport-Mechaniker durchführen. Bei technischen Fragen zu deinem Kit helfen wir dir gerne weiter; sprich uns einfach an. Bitte beachte: Es handelt sich um Rennsportausrüstung, die ausschließlich für den Renn- und Rennstreckeneinsatz bestimmt und nicht für den öffentlichen Straßenverkehr zugelassen ist. Bei der Entwicklung hat Leistung Vorrang vor Langlebigkeit; der Hersteller übernimmt für diese Teile – wie bei Rennsportteilen üblich – keine Gewährleistung oder Haftung, insbesondere nicht für Folgeschäden. Deine gesetzlichen Rechte gegenüber uns als Verkäufer bleiben davon unberührt. Maßgeblich für den Einbau ist die dem Produkt beiliegende Original-Einbauanleitung von BDK Race Engineering.

TRIUMPH 765 Rennlichtmaschinen-Kit 2017+ ist das einbaufertige BDK-Racing-Lichtmaschinen-Kit für die TRIUMPH 765 (R/RS/Moto2) (2017–2026): deutlich leichterer Rotor mit kleinerem Radius, dadurch weniger Kreiselkräfte an der Kurbelwelle, schnelleres Angleichen der Drehzahl beim Runterschalten und leichteres Umlegen in Wechselkurven – für Rennstrecke und Racing-Umbau. Passend für TRIUMPH 765 (R/RS/Moto2) 2017–2026. Je Einheit TRIUMPH 765 Rennlichtmaschinen-Kit 2017+ erhältst du Rotor, Lichtmaschinenspule mit Montageplatte und Lichtmaschinenregler, alle Stecker vorkonfektioniert; optional mit Komfortrelais. (RG-TRI-765-2017+, BDK Racing Lima) Bitte wählen Sie Ihre erwünschte Variante, sowie das passende Zubehör für den Einbau und den erfolgreichen Betrieb!Hierbei handelt es sich um ein komplettes einbaufertiges Kit, bestehend aus dem Rotor, der Lichtmaschinenspule inkl. zugehöriger Montageplatte und dem Lichtmaschinenregler. Das Kit wird mit allen notwendigen Steckern vorkonfektioniert geliefert. Kurz gesagt: Der wesentlich leichtere und im Radius kleinere Rotor führt zu deutliche geringere Kreiselkräfte an der Kurbelwelle. Der Effekt ist immens: Leichteres Umlegen, vor Allem in Wechselkurven deutlich schnellere Angleichung der Motordrehzahl beim Runterschalten in der Bremszone, dadurch: schnelleres Runterschalten weniger Unruhe, stabileres Heck mehr Zeit und Komfort beim Einlenken späteres Bremsen verbesserte Reaktion auf Gasbefehle, schnellere Beschleunigung Die typische Mehrleistung beläuft bei ca. 5-6 PS, variiert jedoch von Motor zu Motor.In diesem Kit wird ein Rotor mit 45mm Durchmesser einem Gewicht von lediglich 377g verwendet. Dies verringert nicht nur das effektive Gewicht der Kurbelwelle, da der neue Rotor 69% leichter als der originale Rotor (1.235g) ist, sondern vor Allem werden die Kreiselkräfte durch den wesentlich geringeren Radius von 45mm anstatt 120mm verringert. Die wesentlichen Performanceeffekte rühren aus dem Umstand, daß ein leichterer Rotor, der zudem noch einen wesentlich geringeren Radius hat, deutlich einfacher zu beschleunigen und abzubremsen, ist. Die meisten Racing Lichtmaschinen verwenden ebenfalls einen kleineren Rotor, jedoch im Vergleich zu uns, meist mit deutlich weniger Wicklungen in der Spule, so dass eine ungleichmäßige und relativ geringe Leistung erzeugt wird. Zudem wird weiterhin der originale Regler verwendet, der nicht für überschüssige Leistung bei den notwendigen Drehzahlen ausgelegt ist und diese dann lediglich in schädliche Hitze überführen kann. Unsere Lichtmaschinenkits verwenden auch einen kleinen Rotor, jedoch verwenden wir einen besonders effizienten und feinen Draht für unsere Wicklungen. Dies ermöglicht es uns, eine starke und gleichbleibende Leistung bereits ab niedrigeren Drehzahlen (ca. 4000 U/min.) zu liefern. Ein weiterer Clou liegt hier im Umschaltsystem unseres speziellen Lichtmaschinenreglers. Sobald die erwünschte Spannung erzielt ist, wird keine weitere Elektrizität an der Kurbelwelle mehr erzeugt. Dies führt zu einem deutlich kühleren und standfesten Regler. Daher verwenden Sie nie unsere Lichtmaschinenkits mit dem originalen Regler. Insbesondere für die besonderen Ansprüche hinsichtlich notwendiger Kapazitätsreserven in Verbindung mit einer Racing Lichtmaschine empfehlen wir den Einsatz einer LiFePo4 Versorgungsbatterie mit mind. 7,5 Ah, besser 10Ah. Wir raten bei Einsatz einer Racing Lima von der Nutzung einer Lithiumpolymerbatterie ab. Zur Demontage des Original-Schwungrades benötigen Sie einen Abzieher. Abzieher und LiFePO4-Batterie sind hier im Shop erhältlich. Wichtiger Einbauhinweis für Rennsport-Lichtmaschinenkits von BDK Race Engineering Ein BDK-Rennsport-Lichtmaschinenkit ersetzt Rotor, Stator und Regler/Gleichrichter deines Motorrades durch eine deutlich leichtere, auf den Renneinsatz ausgelegte Einheit. Das bringt spürbar weniger rotierende Masse – setzt aber einen sauberen Einbau und ein geändertes Betriebsverhalten voraus. Damit dein Kit von Anfang an zuverlässig arbeitet, hier das Wichtigste im Überblick. Wer sollte den Einbau durchführen? Der Einbau sollte durch einen geübten Mechaniker erfolgen – also durch jemanden, der Arbeiten am Motor und an der Bordelektrik sicher beherrscht. Konkret gehören dazu: Demontage von Lichtmaschinendeckel, Schwungrad/Rotor, Starterkupplung und Stator, inklusive Sichern der Scheibenfeder (Rotorkeil) Ausbau und Wiedereinbau des Zündimpulsgebers (Pickup) mit Beibehaltung der ursprünglichen Einbauposition Arbeiten mit Schraubensicherung und definierten Drehmomenten nach Herstellerangabe Dichtflächen säubern, neue Dichtungen und Passhülsen korrekt setzen, Kabeltülle abdichten Fachgerechtes Crimpen der Flachsteckhülsen und Bestücken des Steckergehäuses Anschluss und Absicherung des Reglers/Gleichrichters im Bordnetz sowie Messungen mit dem Multimeter in AC und DC Worauf es beim Einbau ankommt Schraubensicherung ist Pflicht: Alle Schrauben werden mit Schraubensicherung montiert und mit dem vorgegebenen Drehmoment angezogen. Ohne Schraubensicherung ist es bereits zu Ausfällen gekommen – das ist der häufigste vermeidbare Fehler. Nur den mitgelieferten Regler verwenden: Der Serienregler darf mit einer Rennsport-Lichtmaschine niemals betrieben werden. Der Reglerkörper muss dauerhaft sauber an Masse liegen. Reglermontage: an einer ebenen Metallfläche im Fahrtwind, mit Abstand zur Auspuffhitze. Ein Befestigungspunkt verschraubt, der zweite mit Kabelbinder gesichert. Kabelmanagement beachten: Stator- und Pickup-Leitungen so verlegen und mit den Originalklemmen sichern wie ab Werk – scheuerfrei, mit ausreichend Bewegungsspiel, nicht eingeklemmt. Eine gescheuerte Leitung bedeutet Masseschluss. Steckverbindungen: Jede Flachsteckhülse muss hörbar einrasten. Die Reihenfolge der drei Statorkabel ist beliebig – der feste Sitz ist entscheidend. Absicherung und Schaltplus: Eine intakte Sicherung (je nach Kit 30 oder 35 A) gehört in die Plusleitung. Das Signalkabel wird an eine geschaltete 12-V-Plusversorgung gelegt, damit im Stand kein Ruhestrom fließt. Der Original-Einbauanleitung folgen: Reihenfolge, Drehmomente, Dichtungsnummern und Kabellängen sind modellspezifisch und in der beiliegenden BDK-Anleitung geregelt. Was sich im Betrieb ändert Eine Rennlichtmaschine liefert bewusst weniger Ladeleistung als die Serienanlage. Sie beginnt je nach Kit erst ab etwa 3.000 bis 5.000 U/min zu laden; längeres Laufen im unteren Drehzahlbereich entlädt die Batterie. Daraus ergeben sich drei feste Regeln: Immer mit voll geladener Batterie starten, mind. eine 7,8 Ah, besser 10,4 Ah LiFePO4 einsetzen. Nach jedem Einsatz die Sicherung am Regler ziehen, die 12-V-Versorgung trennen oder einen Batterietrennschalter nutzen – sonst droht Tiefentladung. Das Motorrad niemals mit abgeklemmter Batterie oder abgestecktem Regler starten oder laufen lassen. Das beschädigt die Lichtmaschine. Die grüne LED am Regler zeigt an, dass geladen wird – ein nützlicher Schnellcheck vor und nach dem Turn. Diagnose Der Einbauer sollte in der Lage sein, mit dem Multimeter selbständig zu prüfen: Sicherung und Schaltplus, Durchgang zwischen den Statorpins (untereinander ja, gegen Masse nein), die Wechselspannung zwischen den Statorpins bei konstanter Drehzahl sowie die Ladespannung an der Batterie. Damit lassen sich fast alle Auffälligkeiten in wenigen Minuten eingrenzen – häufig auf eine Kleinigkeit wie eine durchgebrannte Sicherung oder eine nicht eingerastete Steckhülse. Die konkreten Sollwerte stehen im Fehlersuche-Abschnitt der beiliegenden Anleitung. Wenn du unsicher bist Das ist kein Problem – lass den Einbau in diesem Fall von einer Fachwerkstatt oder einem erfahrenen Rennsport-Mechaniker durchführen. Bei technischen Fragen zu deinem Kit helfen wir dir gerne weiter; sprich uns einfach an. Bitte beachte: Es handelt sich um Rennsportausrüstung, die ausschließlich für den Renn- und Rennstreckeneinsatz bestimmt und nicht für den öffentlichen Straßenverkehr zugelassen ist. Bei der Entwicklung hat Leistung Vorrang vor Langlebigkeit; der Hersteller übernimmt für diese Teile – wie bei Rennsportteilen üblich – keine Gewährleistung oder Haftung, insbesondere nicht für Folgeschäden. Deine gesetzlichen Rechte gegenüber uns als Verkäufer bleiben davon unberührt. Maßgeblich für den Einbau ist die dem Produkt beiliegende Original-Einbauanleitung von BDK Race Engineering.

Kawasaki ZX-6R Rennlichtmaschinen-Kit 2007+ ist das einbaufertige BDK-Racing-Lichtmaschinen-Kit für die KAWASAKI Ninja ZX-6R 636 (2007–2024): deutlich leichterer Rotor mit kleinerem Radius, dadurch weniger Kreiselkräfte an der Kurbelwelle, schnelleres Angleichen der Drehzahl beim Runterschalten und leichteres Umlegen in Wechselkurven – für Rennstrecke und Racing-Umbau. Passend für KAWASAKI Ninja ZX-6R 636 2007–2024. Je Einheit Kawasaki ZX-6R Rennlichtmaschinen-Kit 2007+ erhältst du Rotor, Lichtmaschinenspule mit Montageplatte und Lichtmaschinenregler, alle Stecker vorkonfektioniert; optional mit Komfortrelais. (RG-KAW-ZX6R-2007+, BDK Racing Lima) Bitte wählen Sie Ihre erwünschte Variante, sowie das passende Zubehör für den Einbau und den erfolgreichen Betrieb!Hierbei handelt es sich um ein komplettes einbaufertiges Kit, bestehend aus dem Rotor, der Lichtmaschinenspule inkl. zugehöriger Montageplatte und dem Lichtmaschinenregler. Das Kit wird mit allen notwendigen Steckern vorkonfektioniert geliefert. Kurz gesagt: Der wesentlich leichtere und im Radius kleinere Rotor führt zu deutliche geringere Kreiselkräfte an der Kurbelwelle. Der Effekt ist immens: Leichteres Umlegen, vor Allem in Wechselkurven deutlich schnellere Angleichung der Motordrehzahl beim Runterschalten in der Bremszone, dadurch: schnelleres Runterschalten weniger Unruhe, stabileres Heck mehr Zeit und Komfort beim Einlenken späteres Bremsen verbesserte Reaktion auf Gasbefehle, schnellere Beschleunigung Die typische Mehrleistung beläuft bei ca. 5-6 PS, variiert jedoch von Motor zu Motor.In diesem Kit wird ein Rotor mit 45mm Durchmesser einem Gewicht von lediglich 160g verwendet. Dies verringert nicht nur das effektive Gewicht der Kurbelwelle, da der neue Rotor mindestens 80% leichter als der originale Rotor ist, sondern vor Allem werden die Kreiselkräfte durch den wesentlich geringeren Radius von 45mm anstatt 120mm verringert. Ein Beispiel zur Verdeutlichung der Effekte. Ein Standardrotor hat bei 14000 U/min. hat aufgrund seines größeren Radius eine Rotationsgeschwindigkeit von 320 Km/h, der Kit-Rotor von lediglich 120 Km/h. Die wesentlichen Performanceeffekte rühren aus dem Umstand, daß ein leichterer Rotor, der zudem noch einen wesentlich geringeren Radius hat, deutlich einfacher zu beschleunigen und abzubremsen, ist. Die meisten Racing Lichtmaschinen verwenden ebenfalls einen kleineren Rotor, jedoch im Vergleich zu uns, meist mit deutlich weniger Wicklungen in der Spule, so dass eine ungleichmäßige und relativ geringe Leistung erzeugt wird. Zudem wird weiterhin der originale Regler verwendet, der nicht für überschüssige Leistung bei den notwendigen Drehzahlen ausgelegt ist und diese dann lediglich in schädliche Hitze überführen kann. Unsere Lichtmaschinenkits verwenden auch einen kleinen Rotor, jedoch verwenden wir einen besonders effizienten und feinen Draht für unsere Wicklungen. Dies ermöglicht es uns, eine starke und gleichbleibende Leistung bereits ab niedrigeren Drehzahlen (ca. 4000 U/min.) zu liefern. Ein weiterer Clou liegt hier im Umschaltsystem unseres speziellen Lichtmaschinenreglers. Sobald die erwünschte Spannung erzielt ist, wird keine weitere Elektrizität an der Kurbelwelle mehr erzeugt. Dies führt zu einem deutlich kühleren und standfesten Regler. Daher verwenden Sie nie unsere Lichtmaschinenkits mit dem originalen Regler. Insbesondere für die besonderen Ansprüche hinsichtlich notwendiger Kapazitätsreserven in Verbindung mit einer Racing Lichtmaschine empfehlen wir den Einsatz einer LiFePo4 Versorgungsbatterie mit mind. 7,5 Ah, besser 10Ah. Wir raten bei Einsatz einer Racing Lima von der Nutzung einer Lithiumpolymerbatterie ab. Zur Demontage des Original-Schwungrades benötigen Sie einen Abzieher. Abzieher und LiFePO4-Batterie sind hier im Shop erhältlich. Wichtiger Einbauhinweis für Rennsport-Lichtmaschinenkits von BDK Race Engineering Ein BDK-Rennsport-Lichtmaschinenkit ersetzt Rotor, Stator und Regler/Gleichrichter deines Motorrades durch eine deutlich leichtere, auf den Renneinsatz ausgelegte Einheit. Das bringt spürbar weniger rotierende Masse – setzt aber einen sauberen Einbau und ein geändertes Betriebsverhalten voraus. Damit dein Kit von Anfang an zuverlässig arbeitet, hier das Wichtigste im Überblick. Wer sollte den Einbau durchführen? Der Einbau sollte durch einen geübten Mechaniker erfolgen – also durch jemanden, der Arbeiten am Motor und an der Bordelektrik sicher beherrscht. Konkret gehören dazu: Demontage von Lichtmaschinendeckel, Schwungrad/Rotor, Starterkupplung und Stator, inklusive Sichern der Scheibenfeder (Rotorkeil) Ausbau und Wiedereinbau des Zündimpulsgebers (Pickup) mit Beibehaltung der ursprünglichen Einbauposition Arbeiten mit Schraubensicherung und definierten Drehmomenten nach Herstellerangabe Dichtflächen säubern, neue Dichtungen und Passhülsen korrekt setzen, Kabeltülle abdichten Fachgerechtes Crimpen der Flachsteckhülsen und Bestücken des Steckergehäuses Anschluss und Absicherung des Reglers/Gleichrichters im Bordnetz sowie Messungen mit dem Multimeter in AC und DC Worauf es beim Einbau ankommt Schraubensicherung ist Pflicht: Alle Schrauben werden mit Schraubensicherung montiert und mit dem vorgegebenen Drehmoment angezogen. Ohne Schraubensicherung ist es bereits zu Ausfällen gekommen – das ist der häufigste vermeidbare Fehler. Nur den mitgelieferten Regler verwenden: Der Serienregler darf mit einer Rennsport-Lichtmaschine niemals betrieben werden. Der Reglerkörper muss dauerhaft sauber an Masse liegen. Reglermontage: an einer ebenen Metallfläche im Fahrtwind, mit Abstand zur Auspuffhitze. Ein Befestigungspunkt verschraubt, der zweite mit Kabelbinder gesichert. Kabelmanagement beachten: Stator- und Pickup-Leitungen so verlegen und mit den Originalklemmen sichern wie ab Werk – scheuerfrei, mit ausreichend Bewegungsspiel, nicht eingeklemmt. Eine gescheuerte Leitung bedeutet Masseschluss. Steckverbindungen: Jede Flachsteckhülse muss hörbar einrasten. Die Reihenfolge der drei Statorkabel ist beliebig – der feste Sitz ist entscheidend. Absicherung und Schaltplus: Eine intakte Sicherung (je nach Kit 30 oder 35 A) gehört in die Plusleitung. Das Signalkabel wird an eine geschaltete 12-V-Plusversorgung gelegt, damit im Stand kein Ruhestrom fließt. Der Original-Einbauanleitung folgen: Reihenfolge, Drehmomente, Dichtungsnummern und Kabellängen sind modellspezifisch und in der beiliegenden BDK-Anleitung geregelt. Was sich im Betrieb ändert Eine Rennlichtmaschine liefert bewusst weniger Ladeleistung als die Serienanlage. Sie beginnt je nach Kit erst ab etwa 3.000 bis 5.000 U/min zu laden; längeres Laufen im unteren Drehzahlbereich entlädt die Batterie. Daraus ergeben sich drei feste Regeln: Immer mit voll geladener Batterie starten, mind. eine 7,8 Ah, besser 10,4 Ah LiFePO4 einsetzen. Nach jedem Einsatz die Sicherung am Regler ziehen, die 12-V-Versorgung trennen oder einen Batterietrennschalter nutzen – sonst droht Tiefentladung. Das Motorrad niemals mit abgeklemmter Batterie oder abgestecktem Regler starten oder laufen lassen. Das beschädigt die Lichtmaschine. Die grüne LED am Regler zeigt an, dass geladen wird – ein nützlicher Schnellcheck vor und nach dem Turn. Diagnose Der Einbauer sollte in der Lage sein, mit dem Multimeter selbständig zu prüfen: Sicherung und Schaltplus, Durchgang zwischen den Statorpins (untereinander ja, gegen Masse nein), die Wechselspannung zwischen den Statorpins bei konstanter Drehzahl sowie die Ladespannung an der Batterie. Damit lassen sich fast alle Auffälligkeiten in wenigen Minuten eingrenzen – häufig auf eine Kleinigkeit wie eine durchgebrannte Sicherung oder eine nicht eingerastete Steckhülse. Die konkreten Sollwerte stehen im Fehlersuche-Abschnitt der beiliegenden Anleitung. Wenn du unsicher bist Das ist kein Problem – lass den Einbau in diesem Fall von einer Fachwerkstatt oder einem erfahrenen Rennsport-Mechaniker durchführen. Bei technischen Fragen zu deinem Kit helfen wir dir gerne weiter; sprich uns einfach an. Bitte beachte: Es handelt sich um Rennsportausrüstung, die ausschließlich für den Renn- und Rennstreckeneinsatz bestimmt und nicht für den öffentlichen Straßenverkehr zugelassen ist. Bei der Entwicklung hat Leistung Vorrang vor Langlebigkeit; der Hersteller übernimmt für diese Teile – wie bei Rennsportteilen üblich – keine Gewährleistung oder Haftung, insbesondere nicht für Folgeschäden. Deine gesetzlichen Rechte gegenüber uns als Verkäufer bleiben davon unberührt. Maßgeblich für den Einbau ist die dem Produkt beiliegende Original-Einbauanleitung von BDK Race Engineering.

Suzuki GSX-R 1000 K5-K8 Rennlichtmaschinen-Kit 05-08 ist das einbaufertige BDK-Racing-Lichtmaschinen-Kit für die SUZUKI GSX-R 1000 (2005–2008): deutlich leichterer Rotor mit kleinerem Radius, dadurch weniger Kreiselkräfte an der Kurbelwelle, schnelleres Angleichen der Drehzahl beim Runterschalten und leichteres Umlegen in Wechselkurven – für Rennstrecke und Racing-Umbau. Passend für SUZUKI GSX-R 1000 2005–2008. Je Einheit Suzuki GSX-R 1000 K5-K8 Rennlichtmaschinen-Kit 05-08 erhältst du Rotor, Lichtmaschinenspule mit Montageplatte und Lichtmaschinenregler, alle Stecker vorkonfektioniert; optional mit Komfortrelais. (RG-SUZ-GSXR1000-K5-K8-05-08, R1000, R-1000, BDK Racing Lima) Bitte wählen Sie Ihre erwünschte Variante, sowie das passende Zubehör für den Einbau und den erfolgreichen Betrieb!Hierbei handelt es sich um ein komplettes einbaufertiges Kit, bestehend aus dem Rotor, der Lichtmaschinenspule inkl. zugehöriger Montageplatte und dem Lichtmaschinenregler. Das Kit wird mit allen notwendigen Steckern vorkonfektioniert geliefert. Kurz gesagt: Der wesentlich leichtere und im Radius kleinere Rotor führt zu deutliche geringere Kreiselkräfte an der Kurbelwelle. Der Effekt ist immens: Leichteres Umlegen, vor Allem in Wechselkurven deutlich schnellere Angleichung der Motordrehzahl beim Runterschalten in der Bremszone, dadurch: schnelleres Runterschalten weniger Unruhe, stabileres Heck mehr Zeit und Komfort beim Einlenken späteres Bremsen verbesserte Reaktion auf Gasbefehle, schnellere Beschleunigung Die typische Mehrleistung beläuft bei ca. 5-6 PS, variiert jedoch von Motor zu Motor.In diesem Kit wird ein Rotor mit 45mm Durchmesser einem Gewicht von lediglich 198g verwendet. Dies verringert nicht nur das effektive Gewicht der Kurbelwelle, da der neue Rotor 78% leichter als der originale Rotor (890g) ist, sondern vor Allem werden die Kreiselkräfte durch den wesentlich geringeren Radius von 45mm anstatt 120mm verringert. Die wesentlichen Performanceeffekte rühren aus dem Umstand, daß ein leichterer Rotor, der zudem noch einen wesentlich geringeren Radius hat, deutlich einfacher zu beschleunigen und abzubremsen, ist. Die meisten Racing Lichtmaschinen verwenden ebenfalls einen kleineren Rotor, jedoch im Vergleich zu uns, meist mit deutlich weniger Wicklungen in der Spule, so dass eine ungleichmäßige und relativ geringe Leistung erzeugt wird. Zudem wird weiterhin der originale Regler verwendet, der nicht für überschüssige Leistung bei den notwendigen Drehzahlen ausgelegt ist und diese dann lediglich in schädliche Hitze überführen kann. Unsere Lichtmaschinenkits verwenden auch einen kleinen Rotor, jedoch verwenden wir einen besonders effizienten und feinen Draht für unsere Wicklungen. Dies ermöglicht es uns, eine starke und gleichbleibende Leistung bereits ab niedrigeren Drehzahlen (ca. 4000 U/min.) zu liefern. Ein weiterer Clou liegt hier im Umschaltsystem unseres speziellen Lichtmaschinenreglers. Sobald die erwünschte Spannung erzielt ist, wird keine weitere Elektrizität an der Kurbelwelle mehr erzeugt. Dies führt zu einem deutlich kühleren und standfesten Regler. Daher verwenden Sie nie unsere Lichtmaschinenkits mit dem originalen Regler. Insbesondere für die besonderen Ansprüche hinsichtlich notwendiger Kapazitätsreserven in Verbindung mit einer Racing Lichtmaschine empfehlen wir den Einsatz einer LiFePo4 Versorgungsbatterie mit mind. 7,5 Ah, besser 10Ah. Wir raten bei Einsatz einer Racing Lima von der Nutzung einer Lithiumpolymerbatterie ab. Zur Demontage des Original-Schwungrades benötigen Sie einen Abzieher. Abzieher und LiFePO4-Batterie sind hier im Shop erhältlich. Wichtiger Einbauhinweis für Rennsport-Lichtmaschinenkits von BDK Race Engineering Ein BDK-Rennsport-Lichtmaschinenkit ersetzt Rotor, Stator und Regler/Gleichrichter deines Motorrades durch eine deutlich leichtere, auf den Renneinsatz ausgelegte Einheit. Das bringt spürbar weniger rotierende Masse – setzt aber einen sauberen Einbau und ein geändertes Betriebsverhalten voraus. Damit dein Kit von Anfang an zuverlässig arbeitet, hier das Wichtigste im Überblick. Wer sollte den Einbau durchführen? Der Einbau sollte durch einen geübten Mechaniker erfolgen – also durch jemanden, der Arbeiten am Motor und an der Bordelektrik sicher beherrscht. Konkret gehören dazu: Demontage von Lichtmaschinendeckel, Schwungrad/Rotor, Starterkupplung und Stator, inklusive Sichern der Scheibenfeder (Rotorkeil) Ausbau und Wiedereinbau des Zündimpulsgebers (Pickup) mit Beibehaltung der ursprünglichen Einbauposition Arbeiten mit Schraubensicherung und definierten Drehmomenten nach Herstellerangabe Dichtflächen säubern, neue Dichtungen und Passhülsen korrekt setzen, Kabeltülle abdichten Fachgerechtes Crimpen der Flachsteckhülsen und Bestücken des Steckergehäuses Anschluss und Absicherung des Reglers/Gleichrichters im Bordnetz sowie Messungen mit dem Multimeter in AC und DC Worauf es beim Einbau ankommt Schraubensicherung ist Pflicht: Alle Schrauben werden mit Schraubensicherung montiert und mit dem vorgegebenen Drehmoment angezogen. Ohne Schraubensicherung ist es bereits zu Ausfällen gekommen – das ist der häufigste vermeidbare Fehler. Nur den mitgelieferten Regler verwenden: Der Serienregler darf mit einer Rennsport-Lichtmaschine niemals betrieben werden. Der Reglerkörper muss dauerhaft sauber an Masse liegen. Reglermontage: an einer ebenen Metallfläche im Fahrtwind, mit Abstand zur Auspuffhitze. Ein Befestigungspunkt verschraubt, der zweite mit Kabelbinder gesichert. Kabelmanagement beachten: Stator- und Pickup-Leitungen so verlegen und mit den Originalklemmen sichern wie ab Werk – scheuerfrei, mit ausreichend Bewegungsspiel, nicht eingeklemmt. Eine gescheuerte Leitung bedeutet Masseschluss. Steckverbindungen: Jede Flachsteckhülse muss hörbar einrasten. Die Reihenfolge der drei Statorkabel ist beliebig – der feste Sitz ist entscheidend. Absicherung und Schaltplus: Eine intakte Sicherung (je nach Kit 30 oder 35 A) gehört in die Plusleitung. Das Signalkabel wird an eine geschaltete 12-V-Plusversorgung gelegt, damit im Stand kein Ruhestrom fließt. Der Original-Einbauanleitung folgen: Reihenfolge, Drehmomente, Dichtungsnummern und Kabellängen sind modellspezifisch und in der beiliegenden BDK-Anleitung geregelt. Was sich im Betrieb ändert Eine Rennlichtmaschine liefert bewusst weniger Ladeleistung als die Serienanlage. Sie beginnt je nach Kit erst ab etwa 3.000 bis 5.000 U/min zu laden; längeres Laufen im unteren Drehzahlbereich entlädt die Batterie. Daraus ergeben sich drei feste Regeln: Immer mit voll geladener Batterie starten, mind. eine 7,8 Ah, besser 10,4 Ah LiFePO4 einsetzen. Nach jedem Einsatz die Sicherung am Regler ziehen, die 12-V-Versorgung trennen oder einen Batterietrennschalter nutzen – sonst droht Tiefentladung. Das Motorrad niemals mit abgeklemmter Batterie oder abgestecktem Regler starten oder laufen lassen. Das beschädigt die Lichtmaschine. Die grüne LED am Regler zeigt an, dass geladen wird – ein nützlicher Schnellcheck vor und nach dem Turn. Diagnose Der Einbauer sollte in der Lage sein, mit dem Multimeter selbständig zu prüfen: Sicherung und Schaltplus, Durchgang zwischen den Statorpins (untereinander ja, gegen Masse nein), die Wechselspannung zwischen den Statorpins bei konstanter Drehzahl sowie die Ladespannung an der Batterie. Damit lassen sich fast alle Auffälligkeiten in wenigen Minuten eingrenzen – häufig auf eine Kleinigkeit wie eine durchgebrannte Sicherung oder eine nicht eingerastete Steckhülse. Die konkreten Sollwerte stehen im Fehlersuche-Abschnitt der beiliegenden Anleitung. Wenn du unsicher bist Das ist kein Problem – lass den Einbau in diesem Fall von einer Fachwerkstatt oder einem erfahrenen Rennsport-Mechaniker durchführen. Bei technischen Fragen zu deinem Kit helfen wir dir gerne weiter; sprich uns einfach an. Bitte beachte: Es handelt sich um Rennsportausrüstung, die ausschließlich für den Renn- und Rennstreckeneinsatz bestimmt und nicht für den öffentlichen Straßenverkehr zugelassen ist. Bei der Entwicklung hat Leistung Vorrang vor Langlebigkeit; der Hersteller übernimmt für diese Teile – wie bei Rennsportteilen üblich – keine Gewährleistung oder Haftung, insbesondere nicht für Folgeschäden. Deine gesetzlichen Rechte gegenüber uns als Verkäufer bleiben davon unberührt. Maßgeblich für den Einbau ist die dem Produkt beiliegende Original-Einbauanleitung von BDK Race Engineering.

Suzuki GSX-R 600/750 K1-K3 Rennlichtmaschinen-Kit 01-03 ist das einbaufertige BDK-Racing-Lichtmaschinen-Kit für die SUZUKI GSX-R 600 / 750 (2001–2003): deutlich leichterer Rotor mit kleinerem Radius, dadurch weniger Kreiselkräfte an der Kurbelwelle, schnelleres Angleichen der Drehzahl beim Runterschalten und leichteres Umlegen in Wechselkurven – für Rennstrecke und Racing-Umbau. Passend für SUZUKI GSX-R 600 / 750 2001–2003. Je Einheit Suzuki GSX-R 600/750 K1-K3 Rennlichtmaschinen-Kit 01-03 erhältst du Rotor, Lichtmaschinenspule mit Montageplatte und Lichtmaschinenregler, alle Stecker vorkonfektioniert; optional mit Komfortrelais. (RG-SUZ-GSXR600-750-K1-K3-01-03, R600, R-600, BDK Racing Lima) Bitte wählen Sie Ihre erwünschte Variante, sowie das passende Zubehör für den Einbau und den erfolgreichen Betrieb!Hierbei handelt es sich um ein komplettes einbaufertiges Kit, bestehend aus dem Rotor, der Lichtmaschinenspule inkl. zugehöriger Montageplatte und dem Lichtmaschinenregler. Das Kit wird mit allen notwendigen Steckern vorkonfektioniert geliefert. Kurz gesagt: Der wesentlich leichtere und im Radius kleinere Rotor führt zu deutliche geringere Kreiselkräfte an der Kurbelwelle. Der Effekt ist immens: Leichteres Umlegen, vor Allem in Wechselkurven deutlich schnellere Angleichung der Motordrehzahl beim Runterschalten in der Bremszone, dadurch: schnelleres Runterschalten weniger Unruhe, stabileres Heck mehr Zeit und Komfort beim Einlenken späteres Bremsen verbesserte Reaktion auf Gasbefehle, schnellere Beschleunigung Die typische Mehrleistung beläuft bei ca. 5-6 PS, variiert jedoch von Motor zu Motor.In diesem Kit wird ein Rotor mit 45mm Durchmesser einem Gewicht von lediglich 136g verwendet. Dies verringert nicht nur das effektive Gewicht der Kurbelwelle, da der neue Rotor 85% leichter als der originale Rotor (1.000g) ist, sondern vor Allem werden die Kreiselkräfte durch den wesentlich geringeren Radius von 45mm anstatt 120mm verringert. Ein Beispiel zur Verdeutlichung der Effekte. Ein Standardrotor hat bei 14000 U/min. hat aufgrund seines größeren Radius eine Rotationsgeschwindigkeit von 320 Km/h, der Kit-Rotor von lediglich 120 Km/h. Die wesentlichen Performanceeffekte rühren aus dem Umstand, daß ein leichterer Rotor, der zudem noch einen wesentlich geringeren Radius hat, deutlich einfacher zu beschleunigen und abzubremsen, ist. Die meisten Racing Lichtmaschinen verwenden ebenfalls einen kleineren Rotor, jedoch im Vergleich zu uns, meist mit deutlich weniger Wicklungen in der Spule, so dass eine ungleichmäßige und relativ geringe Leistung erzeugt wird. Zudem wird weiterhin der originale Regler verwendet, der nicht für überschüssige Leistung bei den notwendigen Drehzahlen ausgelegt ist und diese dann lediglich in schädliche Hitze überführen kann. Unsere Lichtmaschinenkits verwenden auch einen kleinen Rotor, jedoch verwenden wir einen besonders effizienten und feinen Draht für unsere Wicklungen. Dies ermöglicht es uns, eine starke und gleichbleibende Leistung bereits ab niedrigeren Drehzahlen (ca. 4000 U/min.) zu liefern. Ein weiterer Clou liegt hier im Umschaltsystem unseres speziellen Lichtmaschinenreglers. Sobald die erwünschte Spannung erzielt ist, wird keine weitere Elektrizität an der Kurbelwelle mehr erzeugt. Dies führt zu einem deutlich kühleren und standfesten Regler. Daher verwenden Sie nie unsere Lichtmaschinenkits mit dem originalen Regler. Insbesondere für die besonderen Ansprüche hinsichtlich notwendiger Kapazitätsreserven in Verbindung mit einer Racing Lichtmaschine empfehlen wir den Einsatz einer LiFePo4 Versorgungsbatterie mit mind. 7,5 Ah, besser 10Ah. Wir raten bei Einsatz einer Racing Lima von der Nutzung einer Lithiumpolymerbatterie ab. Zur Demontage des Original-Schwungrades benötigen Sie einen Abzieher. Abzieher und LiFePO4-Batterie sind hier im Shop erhältlich. Wichtiger Einbauhinweis für Rennsport-Lichtmaschinenkits von BDK Race Engineering Ein BDK-Rennsport-Lichtmaschinenkit ersetzt Rotor, Stator und Regler/Gleichrichter deines Motorrades durch eine deutlich leichtere, auf den Renneinsatz ausgelegte Einheit. Das bringt spürbar weniger rotierende Masse – setzt aber einen sauberen Einbau und ein geändertes Betriebsverhalten voraus. Damit dein Kit von Anfang an zuverlässig arbeitet, hier das Wichtigste im Überblick. Wer sollte den Einbau durchführen? Der Einbau sollte durch einen geübten Mechaniker erfolgen – also durch jemanden, der Arbeiten am Motor und an der Bordelektrik sicher beherrscht. Konkret gehören dazu: Demontage von Lichtmaschinendeckel, Schwungrad/Rotor, Starterkupplung und Stator, inklusive Sichern der Scheibenfeder (Rotorkeil) Ausbau und Wiedereinbau des Zündimpulsgebers (Pickup) mit Beibehaltung der ursprünglichen Einbauposition Arbeiten mit Schraubensicherung und definierten Drehmomenten nach Herstellerangabe Dichtflächen säubern, neue Dichtungen und Passhülsen korrekt setzen, Kabeltülle abdichten Fachgerechtes Crimpen der Flachsteckhülsen und Bestücken des Steckergehäuses Anschluss und Absicherung des Reglers/Gleichrichters im Bordnetz sowie Messungen mit dem Multimeter in AC und DC Worauf es beim Einbau ankommt Schraubensicherung ist Pflicht: Alle Schrauben werden mit Schraubensicherung montiert und mit dem vorgegebenen Drehmoment angezogen. Ohne Schraubensicherung ist es bereits zu Ausfällen gekommen – das ist der häufigste vermeidbare Fehler. Nur den mitgelieferten Regler verwenden: Der Serienregler darf mit einer Rennsport-Lichtmaschine niemals betrieben werden. Der Reglerkörper muss dauerhaft sauber an Masse liegen. Reglermontage: an einer ebenen Metallfläche im Fahrtwind, mit Abstand zur Auspuffhitze. Ein Befestigungspunkt verschraubt, der zweite mit Kabelbinder gesichert. Kabelmanagement beachten: Stator- und Pickup-Leitungen so verlegen und mit den Originalklemmen sichern wie ab Werk – scheuerfrei, mit ausreichend Bewegungsspiel, nicht eingeklemmt. Eine gescheuerte Leitung bedeutet Masseschluss. Steckverbindungen: Jede Flachsteckhülse muss hörbar einrasten. Die Reihenfolge der drei Statorkabel ist beliebig – der feste Sitz ist entscheidend. Absicherung und Schaltplus: Eine intakte Sicherung (je nach Kit 30 oder 35 A) gehört in die Plusleitung. Das Signalkabel wird an eine geschaltete 12-V-Plusversorgung gelegt, damit im Stand kein Ruhestrom fließt. Der Original-Einbauanleitung folgen: Reihenfolge, Drehmomente, Dichtungsnummern und Kabellängen sind modellspezifisch und in der beiliegenden BDK-Anleitung geregelt. Was sich im Betrieb ändert Eine Rennlichtmaschine liefert bewusst weniger Ladeleistung als die Serienanlage. Sie beginnt je nach Kit erst ab etwa 3.000 bis 5.000 U/min zu laden; längeres Laufen im unteren Drehzahlbereich entlädt die Batterie. Daraus ergeben sich drei feste Regeln: Immer mit voll geladener Batterie starten, mind. eine 7,8 Ah, besser 10,4 Ah LiFePO4 einsetzen. Nach jedem Einsatz die Sicherung am Regler ziehen, die 12-V-Versorgung trennen oder einen Batterietrennschalter nutzen – sonst droht Tiefentladung. Das Motorrad niemals mit abgeklemmter Batterie oder abgestecktem Regler starten oder laufen lassen. Das beschädigt die Lichtmaschine. Die grüne LED am Regler zeigt an, dass geladen wird – ein nützlicher Schnellcheck vor und nach dem Turn. Diagnose Der Einbauer sollte in der Lage sein, mit dem Multimeter selbständig zu prüfen: Sicherung und Schaltplus, Durchgang zwischen den Statorpins (untereinander ja, gegen Masse nein), die Wechselspannung zwischen den Statorpins bei konstanter Drehzahl sowie die Ladespannung an der Batterie. Damit lassen sich fast alle Auffälligkeiten in wenigen Minuten eingrenzen – häufig auf eine Kleinigkeit wie eine durchgebrannte Sicherung oder eine nicht eingerastete Steckhülse. Die konkreten Sollwerte stehen im Fehlersuche-Abschnitt der beiliegenden Anleitung. Wenn du unsicher bist Das ist kein Problem – lass den Einbau in diesem Fall von einer Fachwerkstatt oder einem erfahrenen Rennsport-Mechaniker durchführen. Bei technischen Fragen zu deinem Kit helfen wir dir gerne weiter; sprich uns einfach an. Bitte beachte: Es handelt sich um Rennsportausrüstung, die ausschließlich für den Renn- und Rennstreckeneinsatz bestimmt und nicht für den öffentlichen Straßenverkehr zugelassen ist. Bei der Entwicklung hat Leistung Vorrang vor Langlebigkeit; der Hersteller übernimmt für diese Teile – wie bei Rennsportteilen üblich – keine Gewährleistung oder Haftung, insbesondere nicht für Folgeschäden. Deine gesetzlichen Rechte gegenüber uns als Verkäufer bleiben davon unberührt. Maßgeblich für den Einbau ist die dem Produkt beiliegende Original-Einbauanleitung von BDK Race Engineering.

Suzuki GSX-R 600/750 K4-K5 Rennlichtmaschinen-Kit 04-05 ist das einbaufertige BDK-Racing-Lichtmaschinen-Kit für die SUZUKI GSX-R 600 / 750 (2004–2005): deutlich leichterer Rotor mit kleinerem Radius, dadurch weniger Kreiselkräfte an der Kurbelwelle, schnelleres Angleichen der Drehzahl beim Runterschalten und leichteres Umlegen in Wechselkurven – für Rennstrecke und Racing-Umbau. Passend für SUZUKI GSX-R 600 / 750 2004–2005. Je Einheit Suzuki GSX-R 600/750 K4-K5 Rennlichtmaschinen-Kit 04-05 erhältst du Rotor, Lichtmaschinenspule mit Montageplatte und Lichtmaschinenregler, alle Stecker vorkonfektioniert; optional mit Komfortrelais. (RG-SUZ-GSXR600-750-K4-K5-04-05, R600, R-600, BDK Racing Lima) Bitte wählen Sie Ihre erwünschte Variante, sowie das passende Zubehör für den Einbau und den erfolgreichen Betrieb!Hierbei handelt es sich um ein komplettes einbaufertiges Kit, bestehend aus dem Rotor, der Lichtmaschinenspule inkl. zugehöriger Montageplatte und dem Lichtmaschinenregler. Das Kit wird mit allen notwendigen Steckern vorkonfektioniert geliefert. Kurz gesagt: Der wesentlich leichtere und im Radius kleinere Rotor führt zu deutliche geringere Kreiselkräfte an der Kurbelwelle. Der Effekt ist immens: Leichteres Umlegen, vor Allem in Wechselkurven deutlich schnellere Angleichung der Motordrehzahl beim Runterschalten in der Bremszone, dadurch: schnelleres Runterschalten weniger Unruhe, stabileres Heck mehr Zeit und Komfort beim Einlenken späteres Bremsen verbesserte Reaktion auf Gasbefehle, schnellere Beschleunigung Die typische Mehrleistung beläuft bei ca. 5-6 PS, variiert jedoch von Motor zu Motor.In diesem Kit wird ein Rotor mit 45mm Durchmesser einem Gewicht von lediglich 186g verwendet. Dies verringert nicht nur das effektive Gewicht der Kurbelwelle, da der neue Rotor über 80% leichter als der originale Rotor (1.018g) ist, sondern vor Allem werden die Kreiselkräfte durch den wesentlich geringeren Radius von 45mm anstatt 118mm verringert. Ein Beispiel zur Verdeutlichung der Effekte. Ein Standardrotor hat bei 14000 U/min. hat aufgrund seines größeren Radius eine Rotationsgeschwindigkeit von 320 Km/h, der Kit-Rotor von lediglich 120 Km/h. Die wesentlichen Performanceeffekte rühren aus dem Umstand, daß ein leichterer Rotor, der zudem noch einen wesentlich geringeren Radius hat, deutlich einfacher zu beschleunigen und abzubremsen, ist. Die meisten Racing Lichtmaschinen verwenden ebenfalls einen kleineren Rotor, jedoch im Vergleich zu uns, meist mit deutlich weniger Wicklungen in der Spule, so dass eine ungleichmäßige und relativ geringe Leistung erzeugt wird. Zudem wird weiterhin der originale Regler verwendet, der nicht für überschüssige Leistung bei den notwendigen Drehzahlen ausgelegt ist und diese dann lediglich in schädliche Hitze überführen kann. Unsere Lichtmaschinenkits verwenden auch einen kleinen Rotor, jedoch verwenden wir einen besonders effizienten und feinen Draht für unsere Wicklungen. Dies ermöglicht es uns, eine starke und gleichbleibende Leistung bereits ab niedrigeren Drehzahlen (ca. 4000 U/min.) zu liefern. Ein weiterer Clou liegt hier im Umschaltsystem unseres speziellen Lichtmaschinenreglers. Sobald die erwünschte Spannung erzielt ist, wird keine weitere Elektrizität an der Kurbelwelle mehr erzeugt. Dies führt zu einem deutlich kühleren und standfesten Regler. Daher verwenden Sie nie unsere Lichtmaschinenkits mit dem originalen Regler. Insbesondere für die besonderen Ansprüche hinsichtlich notwendiger Kapazitätsreserven in Verbindung mit einer Racing Lichtmaschine empfehlen wir den Einsatz einer LiFePo4 Versorgungsbatterie mit mind. 7,5 Ah, besser 10Ah. Wir raten bei Einsatz einer Racing Lima von der Nutzung einer Lithiumpolymerbatterie ab. Zur Demontage des Original-Schwungrades benötigen Sie einen Abzieher. Abzieher und LiFePO4-Batterie sind hier im Shop erhältlich. Wichtiger Einbauhinweis für Rennsport-Lichtmaschinenkits von BDK Race Engineering Ein BDK-Rennsport-Lichtmaschinenkit ersetzt Rotor, Stator und Regler/Gleichrichter deines Motorrades durch eine deutlich leichtere, auf den Renneinsatz ausgelegte Einheit. Das bringt spürbar weniger rotierende Masse – setzt aber einen sauberen Einbau und ein geändertes Betriebsverhalten voraus. Damit dein Kit von Anfang an zuverlässig arbeitet, hier das Wichtigste im Überblick. Wer sollte den Einbau durchführen? Der Einbau sollte durch einen geübten Mechaniker erfolgen – also durch jemanden, der Arbeiten am Motor und an der Bordelektrik sicher beherrscht. Konkret gehören dazu: Demontage von Lichtmaschinendeckel, Schwungrad/Rotor, Starterkupplung und Stator, inklusive Sichern der Scheibenfeder (Rotorkeil) Ausbau und Wiedereinbau des Zündimpulsgebers (Pickup) mit Beibehaltung der ursprünglichen Einbauposition Arbeiten mit Schraubensicherung und definierten Drehmomenten nach Herstellerangabe Dichtflächen säubern, neue Dichtungen und Passhülsen korrekt setzen, Kabeltülle abdichten Fachgerechtes Crimpen der Flachsteckhülsen und Bestücken des Steckergehäuses Anschluss und Absicherung des Reglers/Gleichrichters im Bordnetz sowie Messungen mit dem Multimeter in AC und DC Worauf es beim Einbau ankommt Schraubensicherung ist Pflicht: Alle Schrauben werden mit Schraubensicherung montiert und mit dem vorgegebenen Drehmoment angezogen. Ohne Schraubensicherung ist es bereits zu Ausfällen gekommen – das ist der häufigste vermeidbare Fehler. Nur den mitgelieferten Regler verwenden: Der Serienregler darf mit einer Rennsport-Lichtmaschine niemals betrieben werden. Der Reglerkörper muss dauerhaft sauber an Masse liegen. Reglermontage: an einer ebenen Metallfläche im Fahrtwind, mit Abstand zur Auspuffhitze. Ein Befestigungspunkt verschraubt, der zweite mit Kabelbinder gesichert. Kabelmanagement beachten: Stator- und Pickup-Leitungen so verlegen und mit den Originalklemmen sichern wie ab Werk – scheuerfrei, mit ausreichend Bewegungsspiel, nicht eingeklemmt. Eine gescheuerte Leitung bedeutet Masseschluss. Steckverbindungen: Jede Flachsteckhülse muss hörbar einrasten. Die Reihenfolge der drei Statorkabel ist beliebig – der feste Sitz ist entscheidend. Absicherung und Schaltplus: Eine intakte Sicherung (je nach Kit 30 oder 35 A) gehört in die Plusleitung. Das Signalkabel wird an eine geschaltete 12-V-Plusversorgung gelegt, damit im Stand kein Ruhestrom fließt. Der Original-Einbauanleitung folgen: Reihenfolge, Drehmomente, Dichtungsnummern und Kabellängen sind modellspezifisch und in der beiliegenden BDK-Anleitung geregelt. Was sich im Betrieb ändert Eine Rennlichtmaschine liefert bewusst weniger Ladeleistung als die Serienanlage. Sie beginnt je nach Kit erst ab etwa 3.000 bis 5.000 U/min zu laden; längeres Laufen im unteren Drehzahlbereich entlädt die Batterie. Daraus ergeben sich drei feste Regeln: Immer mit voll geladener Batterie starten, mind. eine 7,8 Ah, besser 10,4 Ah LiFePO4 einsetzen. Nach jedem Einsatz die Sicherung am Regler ziehen, die 12-V-Versorgung trennen oder einen Batterietrennschalter nutzen – sonst droht Tiefentladung. Das Motorrad niemals mit abgeklemmter Batterie oder abgestecktem Regler starten oder laufen lassen. Das beschädigt die Lichtmaschine. Die grüne LED am Regler zeigt an, dass geladen wird – ein nützlicher Schnellcheck vor und nach dem Turn. Diagnose Der Einbauer sollte in der Lage sein, mit dem Multimeter selbständig zu prüfen: Sicherung und Schaltplus, Durchgang zwischen den Statorpins (untereinander ja, gegen Masse nein), die Wechselspannung zwischen den Statorpins bei konstanter Drehzahl sowie die Ladespannung an der Batterie. Damit lassen sich fast alle Auffälligkeiten in wenigen Minuten eingrenzen – häufig auf eine Kleinigkeit wie eine durchgebrannte Sicherung oder eine nicht eingerastete Steckhülse. Die konkreten Sollwerte stehen im Fehlersuche-Abschnitt der beiliegenden Anleitung. Wenn du unsicher bist Das ist kein Problem – lass den Einbau in diesem Fall von einer Fachwerkstatt oder einem erfahrenen Rennsport-Mechaniker durchführen. Bei technischen Fragen zu deinem Kit helfen wir dir gerne weiter; sprich uns einfach an. Bitte beachte: Es handelt sich um Rennsportausrüstung, die ausschließlich für den Renn- und Rennstreckeneinsatz bestimmt und nicht für den öffentlichen Straßenverkehr zugelassen ist. Bei der Entwicklung hat Leistung Vorrang vor Langlebigkeit; der Hersteller übernimmt für diese Teile – wie bei Rennsportteilen üblich – keine Gewährleistung oder Haftung, insbesondere nicht für Folgeschäden. Deine gesetzlichen Rechte gegenüber uns als Verkäufer bleiben davon unberührt. Maßgeblich für den Einbau ist die dem Produkt beiliegende Original-Einbauanleitung von BDK Race Engineering.
